FC Basel: Jubel und Tränen
BASEL (mek). Der FC Basel hat am Mittwochabend zum dritten Mal in Folge die Schweizer Meisterschaft gewonnen. Große Spannung herrschte beim letzten Heimspiel der Saison gegen die Young Boys Bern aber nicht mehr. Denn der Titelgewinn war schon seit Wochen in trockenen Tüchern und auch im Pokal setzten sich die Basler, die durch den Rauswurf vom Manchester United und einem 1:0-Heimsieg gegen Bayern München in der Champions League in dieser Saison für Furore sorgten, durch. Viel emotionaler war für viele Basler Spieler die große Abschiedszeremonie vor dem Spiel: Mit Scott Chipperfield, Benjamin Huggel, Xherdan Shaqiri und Granit Xhaka beendeten zwei langjährige Leistungsträger ihre Karriere und zwei junge Talente wandern in Richtung Bundesliga (Bayern und Gladbach) ab. Die Meisterfeier nach der 1:2-Niederlage (die niemanden interessierte…) wurde hingegen eher zum gemütlichen Familienfest, mit Spielernachwuchs, Ehrenrunde und “Pokale teilen” mit den Fans.
- Der Meisterpokal
- Pokalübergabe
- Pokalübergabe im Goldregen
- Gruppenfoto
- Die Kinder der Spieler bringen die Trophäe für den Pokalsieg
- Benjamin Huggel mit den beiden Pokalen
- Bitteschön, für euch – Alex Frei präsentiert den Fans die beiden Pokale
- Basler im Anflug
- Der Sohn von Jacques Zoua hat Musik im Blut
- Granit Xhaka – der teuerste Einkauf von Borussia Mönchengladbach – verabschiedet sich von den Basler Fans
- Trainer Heiko Vogel feiert mit den Fans
- Einmal anfassen – Alex Frei bringt den Pokal zu den Fans in der Muttenzer Kurve
- Keine Attrappe – die Fans in der Muttenzer Kurve mit dem Meisterpokal
- Hatte gut Lachen – Trainer Heiko Vogel
- Was machst du da Papa? Scptt Chipperfield verabschiedet sich von den Fans – sein Sohn (2. von rechts), der in der FCB-Jugend aktiv ist, wundert sicht
- Traurig: Valentin Stocker, Philipp Degen, Marco Streller und Alex Frei können ihre Tränen nicht verhindern, als Benny Huggel verabschiedet wird
- Wird in Basel fehlen: Xherdan Shaqiri verabschiedete sich mit einem schönen Distanzschuss zum 1:1-Zwischenstand aus Basel.
- Markus Steinhöfer
- und Tschüss – Xherdan Shaqiri bei der Auswechslung
- Scott Chipperfield bei seinem wohl letzten Kopfball als aktiver Spieler
- Valentin Stocker im Duell mit Torwart Wölfli
- Scott Chipperfield scheiterte kurz vor Schluss an Wölfli – doch der Australier nimmt es gelassen
- “Feurige Stimmung” im Basler Block
- “Ich wollte doch keine Bierdusche” – Heiko Vogel
- Die Pokalübergabe
- Genséric Kusunga verliert bei einem Salto seine Medaille – und da sag mal noch einer die Canon 5 D Mark II sei keine Sportkamera…
- Genséric Kusunga verliert bei einem Salto seine Medaille
- “Look, he wants to take a photo….” Scott Chipperfield posiert mit seinem Sohn
Der FC Basel schafft die Sensation
BASEL (mek). Der FC Basel hat gestern Abend im letzten Gruppenspiel der Champions League die Überraschung geschafft und durch einen 2:1-Sieg gegen Manchester United (Hinspiel 3:3) das Achtelfinale erreicht. Der englische Vorjahresfinalist ist hingegen ausgeschieden. Hier kommen ein paar Impressionen rund ums Spiel im Basler St. Jakobpark.
- Alex Frei jubelt über das Tor zum 2:0
- Das kann Ryna Giggs kaum glauben: Cabral schnappt ihm den Ball weg
- Wayne Roonie im Duell mit Aleksandar Dragovic
- Die Basler Fans feiern den Sieg
- Alex Ferguson umringt von den Fotografen vor dem Anpfiff
- Ein sichtlich geknickter SIR Alex Ferguson bei der Pressekonferenz
- Granit Xhaka freut sich
- Vor dem Spiel regnete es noch stark – während dem Spiel war es zum Glück trocken
- Ryan Giggs war ratlos
- Immer schön die Remote-Kamera wasserdicht einpacken…
- Park Ji-Sung hat sich ordentlich eingesaut ;-)
- Wyne Rooney verlässt enttäuscht den Platz
- Markus Steinhöfer beim Einwurf
- Der Schuss von Ashley Young wird von Markus Steinhöfer geblockt
- Die beiden Torschützen: Marco Streller und Alex Frei
- Marco Streller und Fabian Frei küssen Alex Frei nach dessen Tor zum 2:0
- Marco Streller bedankt sich bei den Fans
- Vidic verletzt sich im Zweikampf mit Streller
- Vidic verletzt sich im Zweikampf mit Streller
- Basler Freude über das 2:0
- Nemanja Vidic wird verletzt vom Platz getragen
- Trainer Heiko Vogel nach dem Schlusspfiff
SWISS INDOORS HALBZEIT
BASEL (mek). Endlich mal wieder was Sportliches… nach drei Tagen beim Tennisturnier Swiss Indoors in Basel (ATP 500 World Tour) gibt es hier einen Querschnitt aus der St. Jakobshalle. Der ehemalige Balljunge und Rekordsieger des Turniers – Roger Federer – hat es in seinem “Wohnzimmer” unter anderem mit dem Weltranglistenersten Novak Djokovic zu tun. Andy Murray hatte erst kurzfristig nachgemeldet und dann eine Stunde vorher wieder abgesagt – Zerrung im Po – immerhin kam er kurz zu einer Pressekonferenz…
Fototechnisch war nach langer Zeit auch endlich mal wieder mein “Oldtimer” – das EF 200mm 1,8 L USM im Einsatz. Es ist zwar genügend Licht in der Halle zumindest am Centre Court (1/800s bei Blende 2,8 und ISO 2000), aber die Freistellung an der 5 D Mark II bei Blende 1,8 ermöglicht einfach nochmal ganz andere Fotos…
- Florian Mayer profitierte von der Verletzung von Tipsarevic
- Andy Murray musste seinen Turnierstart eine gute Stunde vorher absagen – Muskelzerrung
- so knapp gescheitert – Chiudinelli erhielt den Platz von Murray und schied dennoch aus
- Roger Federer in Aktion in seinem “Wohnzimmer”
- Roger Federer mit dem 200mm 1,8
- Tommy Haas
- Die St. Jakobshalle von oben
- Tobias Kamke in Schieflage
- Laola-Welle während des Federer-Spiels
- Duell am Netz – Wawrinka versus Dodig
- Marcos Baghdatis
- Marcos Baghdatis küsst den Boden nach seinem Erstrundensieg
- Die Eröffnungszeremonie am Montag
- Roger Federers Auftritt wird besonders inszeniert
- Bitter – Mardy Fish musste bereits nach elf Minuten das Handtuch werfen
- Die Artilerie – Fotografen unter dem Hallendach
- Freddy Sahin-Scholl sang zur Eröffnung
- trotz einer Belichtungszeit von 1/1250 Sekunde bei Blende 2,0 nicht eingefroren – Novak Djokovic hat eine echt starke Rückhand
- Fotografenkollegen beim Unfug machen
Basel und das Rheinufer im Abendlicht
BASEL (mek). Ein paar Impressionen aus der Stadt am Rheinknie von gestern Abend. Die Fotos am Rheinufer sind zum Teil mit Graufilter und Belichtungszeiten von über einer Minute entstanden.
FC Basel verteidigt Meistertitel
BASEL (mek). Der FC Basel hat am letzten Spieltag den FC Luzern mit 3:0 besiegt und sich damit erneut die Schweizer Meisterschaft gesichert. Der Abend im Schnelldurchlauf, leider fehlt das 2:0 und 3:0 weil das UMTS-Netz der Swisscom dermaßen langsam war und ständig abbrach, so dass ich nur mit dem Schicken eines aktuellen Fotos beschäftigt war. Doch am Ende zählte sowieso nur noch der Pokal…
Swiss Indoors: Super Monday mit Federer und Potts
BASEL (mek). Zur Eröffnung der 40. Swiss Indoors in der Basler St. Jakobshalle erlebten die rund 9000 Zuschauer auf dem Centre Court gestern zunächst Paul Potts mit dem Opernchor des Theater Basel und dem Basler Festival-Orchester, bevor Roger Federer in seinem “Wohnzimmer” in seinem Erstrundenmatch gegen Alexandr Dolgopolov antrat. Der Ukrainer musste beim Stand von 4:6 und 2:5 aus seiner Sicht verletztungsbedingt aufgeben.
- Titelverteidiger Novak Djokovic beim Interview
- Stephane Bohli (Schweiz)
- Robin Haase (Holland).
- Robin Haase (Holland) jubelt über seinen Sieg gegen den Schweizer Bohli.
- Stimmungsvolle und musikalische Eröffnungsfeier auf dem Centre Court
- Roger Federer (Schweiz)
- Roger Federer (Schweiz)
- Roger Federer (Schweiz)
- Paul Potts singt “Nessun dorma”
- Paul Potts und das Basler Festival-Orchester
- Perspektive aus der Presseloge am Centre Court
- Roger Federer (Schweiz)
- Alle Objektive sind auf Roger Federer gerichtet
- Der Centre Court von oben
- Roger Federer gut gelaunt bei der anschließenden Pressekonferenz
- Alexandr Dolgopolov sitzt verletzt am Boden – man beachte den “tollen” neuen Netzsponsor – letztes Jahr stand da noch ATP 500
CL Play-Offs: FC Basel vs. FC Sheriff und 7D-Test
BASEL (mek). Mit 1:0 hat der FC Basel gestern Abend das Champions Leauge Play-Off Hinspiel gegen den FC Sheriff Tiraspol gewonnen. Während Basel einen Elfmeter verschoss, Glück bei einem moldawischen Lattentreffer hatte und der Himmel meinte es hätte in den vergangenen Tagen nicht schon genug geregnet, habe ich zum ersten Mal die Canon EOS 7 D eingesetzt. Erstes Fazit: Liegt eigentlich ganz gut in der Hand, aber ohne Batteriegriff ist sie mir trotzdem zu klein. Was die ISO angeht hat die 7 D gegen die 5 D Mark II natürlich keine Chance. Ich habe die 7 D während dem Spiel immer mit ISO 2500 oder 3200 verwendet, höher sollte man nicht unbedingt gehen. Das Rauschen der 5 D Mark II bei ISo 4000 ist deutlich geringer! Dafür schlägt sich der AF (der deutlich mehr Wählmöglichkeiten als die 5er bietet) sehr gut. Ich muss mich zwar erst noch an die neue Kamera gewöhnen und noch etwas an der Einstellung der AF-Details arbeiten, aber dier Ergebnisse waren schon sehr zufriedenstellend fürs erste Mal.
Xherdan Shaqiri gegen Milos Adamovic.
unbearbeitetes 7D-Bild bei ISO 3200; Blende 3,2; 1/800s
100%-Ausschnitt
Valentin Stocker erzielt das Tor zum 1:0 – leider war der Pfosten im Weg.
Atan Cagdas freut sich über das 1:0, Torschütze Valentin Stocker ist noch in Trance.
Basler Torjubel beim 1:0.
100%-Ausschnitt
Benjamin Huggel setzt sich mit einem gezielten Handschlag zum Hals zur Wehr.
Federico Almerares ist hypnotisiert
Der Griff in die hintere Hosentasche von Terje Hauge bedeutet nichts Gutes für Aleksandr Erokhin.
David Almerares wird von Torwart Vladislav Stoyanov regelwidrig von den Beinen geholt. Den fälligen Strafstoß gegen Benjamin Huggel vereitelt der Torwart aber.
Wochenrückblick: SC Freiburg vs. Hertha Berlin & Basler Morgenstraich
FREIBURG/BASEL (mek). Fußball-Bundesliga und Basler Fasnachtseröffnung innerhalb von 12 Stunden – Leider hat es beim Morgenstraich wie bereits im vergangenen Jahr in Strömen geregnet und die Freiburger haben leider hoch verdient gegen den Tabellenletzten mit 0:3 verloren…
- Das badenova-Stadion
- Trainer Friedhelm Funkel (Berlin) beim Interview mit Berlinern.
- Simon Pouplin kann das Tor zum 0:1 nicht verhindern
- Torschuetze Adrian Ramos jubelt ueber das Tor zum 0:1.
- Friedhelm Funkel klatscht in die Haende und jubelt ueber das Tor zum 0:3.
- Doppel-Torschuetze Cicero jubelt ueber das Tor zum 0:3.
- Frust pur:
- Ömer Toprak ist sauer und wirft sein Trikot auf den Boden.
- Verirrtes (eigentlich verbotenes) Blitzlicht zeigt den Regen
- Pfeiffer
- Da geht einem ein Licht auf
- Überall leuchten die Laternen
- Die Fasnacht 2010 ist eröffnet
- Pünktlich den Wecker gestellt und aus dem Bett gekommen
Europa-League-Aus im Schneetreiben
BASEL (mek). Ein Punkt hätte für den FC Basel zum Weiterkommen in der Gruppenphase der Europa League gegen den FC Fulham heute Abend im St. Jakobspark gereicht. Nach einem 0:2 zur Pause stand am Ende jedoch ein 2:3 auf der Anzeigetafel und beendete damit die internationalen Auftritte des FCB für diese Saison frühzeitig.
Hier ein paar Impressionen und Stimmungsbilder zum vorweihnachtlichen Schneetreiben in Basel. Meine Klamotten: Winter-Langlaufhose und drüber eine gefütterte Winter-Trekkinghose, oben ein Thermounterhemd, Fleecejacke, Windstopper-Weste, Softshell-Jacke und eine Doppel-Winterjacke – dafür hab ich meine Handschuhe nach 2 Minuten wieder ausgezogen, weil es schön warm an den Händen war
- Alexander Frei im Duell mit Stephen Kelly
- Carlitos gegen Jonathan Greening
- Schnee im Fokus…Autofokus und Schneeschauer vertragen sich nicht sehr gut
- Dieses Feuerzeug hat es bei seinem Flug nach einer Schiedsrichterentscheidung gegen Basel nicht ganz bis aufs Spielfeld geschafft
- Der Elfmeter zum 1:2 durch Alex Frei
- Einmarsch ins Schneetreiben
- Nein, das sind keine Sterne die über Thorsten Fink funkeln
- David Almerares mit ungewöhnlicher Ballannahme
- Das Tor zum 1:3 als Super-Crop
- der Frust bei David Abraham sitzt nach dem 1:3 sehr tief
- Zungenschuß
- Enttäuschung bei Valentin Stocker und Pascal Schürpf
- Thorsten Fink auf dem Weg in die Kabine
- Diese Gesichter sprechen Bände
- Verheulte Augen bei Samuel Inkoom
SWISS INDOORS – Donnerstag / Freitag
BASEL (mek). Nach fünf Tagen Nonstop-Tennis und einem Tag bei der Qualifikation und der Auslosung sind die Swiss Indoors 2009 für mich in diesem Jahr bereits vor dem Finalwochenende beendet. Die Fotoarmbinde ist abgegeben und wenn heute die Halbfinals gespielt werden, bin ich schon wieder bei Handball, Tischtennis, Turnen und Volleyball unterwegs… Sechs Tage auf den gelben Filzball, bzw. die Spieler zu fokussieren reicht aber auch wieder für eine Weile…
Irgendwann fällt einem einfach nichts neues mehr ein – vor allem wenn man von den Positionen so eingeschränkt ist. Insgesamt habe ich 15,7 Gigabyte oder rund 2700 Fotos mit folgendem Equipment produziet:
- Canon EOS 1 DMark II
- Canon EoS 5 D Mark II
- EF 16-35mm 2,8 L USM
- EF 70-200mm 2,8 L IS USM
- EF 200mm 1,8 L USM
- EF 300mm 2,8 L IS USM
- Tokina 10-17mm 3,5-4,5
Hier ein paar Impressionen der vergangenen beiden Tage.
- Marco Chiudinelli
- Michael Lammer
- Supercrop
- Schnürsenkel sind auch nicht mehr das was sie mal waren
- Martin Cilic
- Radek Stepanek mit neuem Schnürsenkel
- Freiraum sieht anders aus
- Novak Djokovic
- Schneller Aufschlag
- Ich hab Filzbälle zum Fressen gern…
- Stanislaw Wawrinka verlor im dritten Satz den Durchblick
- Jelena Ristic fiebert mit ihrem Freund Novak Djokovic
- Der arme Schläger
- Schmerzen bei Richard Gasquet
- Großer Erfolg – mit Marco Chiudinelli zieht noch ein Basler ins Halbfinale ein
- Gefangen im Schläger
- Parallelen – Auch Roger Federer hat als Balljunge beim Basler Turnier seine Karriere begonnen
- Roger Federer
- 16mm am Vollformat und hoch über den Köpfen auf dem Einbeinstativ
- Gewohntes Bild
Europea League: FC BASEL vs AS ROM
BASEL (mek). Im ersten Gruppenspiel der neu gegründeten UEFA Europa League hat der FC Basel gestern Abend die AS Roma mit 2:0 (1:0) besiegt. Carlitos (11.) brachte den Gastgeber durch einen Distanzschuss früh in Führung und der eingewechselte Almerares (87.) sorgte mit seinem Solo für den Endstand. Eine für Fotografen unschöne Neuheit waren dabei die erstmals eingesetzten Schiedsrichter zwischen Tor und Eckfahne (jeweils auf der rechten Seite vom Tor, wenn man dahinter sitzt). Bei jedem Eckball und bei jeder Strafraumszene versperrte der Unparteiische den Fotografen zumindest teilweise die Sicht, bzw. stand immer genau im Weg. Außerdem dürfen die neuen Hilfsschiedsrichter (anders als die Linienrichter) auch ins Feld hinein laufen…
Ich habe bei der Partie zum ersten Mal meine Canon EOS 5D Mark II bei einem höherklassigen Fußballspiel am langen Tele ausprobiert und wurde weder vom AF, noch von der Ausbeute (trotz der reduzierten fps im Vergleich zur “Einser”) nicht enttäuscht. Es kommt eben einfach auf das richtige Timing an. Mit dem 300er ist es allerdings etwas kurz, so dass ich den 1,4 Konverter den kompletten Abend im Einsatz hatte. Also 420mm bei einer Offenblende von 4, wobei ich meistens auf 4,5 oder 5 abgeblendet habe und die ISO-Anzeige auf 4000 oder 5000 stand. Die Strafraumszenen sind mit der Canon EOS 1 D Mark II und dem 70-200mm entstanden.
Hier ein paar Ergebnisse – teilweise etwas gecroppt – aber dafür sind bei 21 MP auch genügend Reserven:
- Römische Legionäre
- Schiedsrichterassistent auf seinem neuen Posten
- Carlitos jubelt mit Safari und stocker über das 1:0
- Fanjubel nach dem 1:0, Taddei (11) ärgert sich
- Marco Streller
- Marco Streller vs. Marco Motta
- Stefano Guberti vs. Carlitos
- Carlitos vs. Mirko Vucinic
- Valentin Stocker und Alex Frei
- Trainer Thorsten Fink
- Rom gerät ins Straucheln
- Seitfallzieher von Marco Streller an die Latte
- Federico Almerares trifft zum 2:0 gegen Julio Sergio
- Federico Almerares aus dem Häusschen nach seinem Tor
BASEL – RHEIN BEI NACHT
BASEL (mek). Ein paar Impressionen von einer nächtlichen Tour am Basler Rheinufer mit der 5 D Mark II und Stativ.







Das Ende einer GROSSen Ära
BASEL (mek). Am Freitagabend ging im Basler St. Jakobpark mit dem letzten Saisonspiel der Super League zwischen dem FC Basel und YB Bern gleichzeitig die zehnjährige Trainerlaufbahn von FCB-Coach Christian Gross zu Ende. Der FC Basel verlor am Ende einer schwachen Saison nicht nur das Spiel mit 0:3, sondern auch noch den zweiten Tabellenrang an die Berner. Ich war mit der Kamera vor Ort und habe den letzten Auftritt sowohl auf die Speicherkarte, als auch auf meinen Notizblock festgehalten und einen Artikel für “Die Oberbadische” darüber geschrieben:

0:3 – der Abschied von Christian Gross beim FC Basel / Wechsel in die Bundesliga?
Von Kristoff Meller Basel. Eigentlich war am Freitag um 22.07 Uhr alles wie immer, als der Schlusspfiff im St.Jakobspark ertönte. Der Basler Trainer Christian Gross klatschte mit Betreuern und Spielern auf der Ersatzbank ab und ging anschließend auf direktem Weg durch die Senftube in die Stadionkatakomben, als wäre es ein ganz normales Ligaspiel.
Keine Tränen, kein Blumenstrauß zum Abschied. Nur die Standing-Ovations und der große Applaus der 27 526 Zuschauer trotz der 0:3-Schlappe des FC Basel im letzten Saisonspiel gegen Young Boys Bern. In der Muttenzer Kurve prangte das Plakat mit der Aufschrift danke für das GROSSe Jahrzehnt und die Kameraleute rund um den winkenden Fußballlehrer mit einem leichten Grinsen im Gesicht, ließen die Situation besonders wirken.
Als aus den Lautsprechern Tougher than the rest von Bruce Springsteen erklang, so wie es sich der FCB-Coach für seinen letzten Abgang gewünscht hatte, war die Hauptperson des Abends in seinem dunklen Anzug mit rot-blauem Tuch in der Brusttasche und braunen Lederschuhen schon nicht mehr auf dem Rasen. Ich habe den Spielern eine Flasche Champagner spendiert und mich für die wunderbare Zeit bedankt, erklärte der Zürcher. Währenddessen lief auf der Videoleinwand noch einmal die Sequenz des winkenden Trainers in Zeitlupe.
Einen großen Abschied hatte Christian Gross nach zehn gemeinsamen Jahren im Vorfeld abgelehnt. Nach der kurzfristigen Entlassung und der spürbaren Kluft zwischen Vereinsführung und Trainer wäre es bloß eine Inszenierung gewesen. Die FCB-Präsidentin Gigi Oeri hatte schon das Champions-League Finale in Rom der Entlassungs-Pressekonferenz vorgezogen und auch am Freitagabend erhob sie sich nur beim Einmarsch der Teams von ihrem Schalensitz auf dem Balkon. Manchmal muss man unpopuläre Entscheidungen treffen, es gibt eben Situationen, in denen man spürt, dass nicht mehr zu erreichen ist, kommentierte Oeri die Entscheidung in einem Telefoninterview mit der Basler Zeitung aus Rom.
Unverständlich bleibt jedoch die im Dezember getätigte Vertragsverlängerung bis 2011, obwohl schon zuvor nicht mehr alles im Dreieck Trainer-Vorstand-Mannschaft passte. So kassiert der scheidende Trainer wohl eine größere Abfindung für seinen Rauswurf.
Keine Pokale, keine Champions-League und nur der dritte Ligaplatz. Nachdem Christian Gross auch von der Leinwand verschwunden war, ging der Applaus der Fans in ein großes Pfeifkonzert für die Mannschaft über. Die Enttäuschung beim erfolgsverwöhnten Club vom Rheinknie war mit Händen zu greifen. Die abgelaufenen Saison war die schlechteste seit acht Jahren. Die enttäuschende Abschiedsvorstellung der FCB-Akteure für ihren Trainer passte da perfekt ins Bild.
Es ist ein Schluss, den ich mir natürlich gerne anders gewünscht hätte, sagte Gross, dessen Draht zu seinen Spielern am Ende seiner Amtszeit teilweise unterbunden schien.
Vier Meisterschaften, vier Pokalsiege und zwei Champions-League-Teilnahmen erlangte der wohl erfolgreichste Schweizer Clubtrainer mit seinen Schützlingen. Doch auch die schwache Saison 2000/2001 sowie das verlorene Meisterfinale gegen Zürich und die gewalttätigen Ausschreitungen im Anschluss, sind traurige Höhepunkte seiner Ära. Es überwiegen aber bei weitem die positiven Momente, betonte Gross auf seiner letzten Pressekonferenz. Es war eine emotionale und intensive Zeit, in einer wunderbaren Stadt, bei einem wunderbaren Klub mit fantastischen Fans.
Zuvor sorgte beim FCB-Trainer nur das 0:1 durch Baykal in der 50. Minute nochmals für eine Gefühlsregung. Die beiden anderen Gegentreffer nahm Gross resignierend hin und verharrte wie versteinert in seiner Coaching-Zone.
Das Kapitel FC Basel ist für Christian Gross abgeschlossen und seine Zukunft sei völlig offen, hielt sich der arbeitslose Übungsleiter bedeckt. Gross wird jedoch bereits mit mehreren Bundesliga-Klubs in Kontakt gebracht und deutete an, sich auf weitere spannende Lebensjahre zu freuen. Es war wohl nicht das letzte Mal, dass der 54-Jährige an der Seitenlinie stand.
Ins Berner Stade de Suisse fährt der Mann mit der Glatze als Markenzeichen auf jeden Fall bald wieder. YB-Trainer Wladimir Petkovic überreichte dem Musikfan bei seiner letzten Pressekonferenz nämlich zwei Karten für das Bruce Springsteen-Konzert am 30. Juni. Vielleicht kann Gross dann endlich sein Lieblingslied Tougher than the rest in voller Länge im Stadion genießen.
Weitere Fotos:
Einmarsch zum letzten Spiel:
Vor dem Anpfiff:

Die Muttenzer Kurve inklusive Gross-Plakate (rechts und links oben) beim Anpfiff:
Der letzte Gang in Richtung Spielfeld nach der Halbzeitpause:

Frust nach dem Gegentor zum 1:0 für Bern:
Der Schlusspfiff – Verabschiedung der Spieler und Betreuer bei der Ersatzbank:
Gruß an die Fans:

und dann schnell in die Kabine:
Die letzte Pressekonferenz:
Das letzte Interview:
Basler Morgenstraich 2009
BASEL (mek). Unter dem Motto “Jetz simmer laggiert” begann heute traditionell die Basler Fasnacht mit dem “Morgenstraich”, als pünktlich um vier Uhr am Morgen alle Lichter in der Innenstadt gelöscht wurden.
Dann starteten bei 8° Grad und Nieselregen tausende Pfeiffer und Trommler mit großen und kleinen Laternen in die “drei scheenschte Dääg” im Jahr.









Schweizer Spitzenduell
BASEL (mek). Der FC Basel hat im gestrigen Spitzenspiel der Schweizer Super League den Tabellenführer FC Zürich mit 2:1 (0:1) geschlagen. Nach dem frühen Treffer zum 0:1 (14.) durch Hassli, drehte der Tabellenzweite die Partie nach der Pause und gewann durch die Tore von Jürgen Gjasula (55.) und Scott Chipperfield (78.).

Nicht nur innerhalb des Stadions verfolgten die Fans das Spitzenduell

Voller Einsatz Florian Stahel gegen Valentin Stocker

(Verbotenes) Feuerwerk im Züricher Block nach dem Führungstreffer

Valentin Stocker im Duell mit dem Züricher Hannu Tihinen

Onyekachi Okonkwo foult Ivan Ergic

Zwei Mal Gelb-Rot: Florian Stahel (64.) und Reto Zanni (77.)

Torschütze Jürgen Gjasula trägt den Ball zum Mittelkreis nach dem Ausgleichstreffer

Glückwünsche für den Torschützen

Freude und Frust: Basler Jubel über den 2:1- Siegtreffer und der chancenlose Züricher Torwart Johnny Leoni

Der Vorbereiter Benjamin Huggel schreit die Freude heraus

und auch die Fahne flattert weiter im Aufwind































































































































































































