- Fotojournalismus zwischen Schwarzwald, Vogesen und Jura

Posts tagged “schweiz

FC Basel: Jubel und Tränen

BASEL (mek). Der FC Basel hat am Mittwochabend zum dritten Mal in Folge die Schweizer Meisterschaft gewonnen. Große Spannung herrschte beim letzten Heimspiel der Saison gegen die Young Boys Bern aber nicht mehr. Denn der Titelgewinn war schon seit Wochen in trockenen Tüchern und auch im Pokal setzten sich die Basler, die durch den Rauswurf vom Manchester United und einem 1:0-Heimsieg gegen Bayern München in der Champions League in dieser Saison für Furore sorgten, durch. Viel emotionaler war für viele Basler Spieler die große Abschiedszeremonie vor dem Spiel: Mit Scott Chipperfield, Benjamin Huggel, Xherdan Shaqiri und Granit Xhaka beendeten zwei langjährige Leistungsträger ihre Karriere und zwei junge Talente wandern in Richtung Bundesliga (Bayern und Gladbach) ab. Die Meisterfeier nach der 1:2-Niederlage (die niemanden interessierte…) wurde hingegen eher zum gemütlichen Familienfest, mit Spielernachwuchs, Ehrenrunde und “Pokale teilen” mit den Fans.


SWISS INDOORS HALBZEIT

Roger Federer in Aktion in seinem "Wohnzimmer"

Roger Federer in Aktion in seinem "Wohnzimmer"

BASEL (mek). Endlich mal wieder was Sportliches… nach drei Tagen beim Tennisturnier Swiss Indoors in Basel (ATP 500 World Tour) gibt es hier einen Querschnitt aus der St. Jakobshalle. Der ehemalige Balljunge und Rekordsieger des Turniers – Roger Federer – hat es in seinem “Wohnzimmer” unter anderem mit dem Weltranglistenersten Novak Djokovic zu tun. Andy Murray hatte erst kurzfristig nachgemeldet und dann eine Stunde vorher wieder abgesagt – Zerrung im Po – immerhin kam er kurz zu einer Pressekonferenz…

Fototechnisch war nach langer Zeit auch endlich mal wieder mein “Oldtimer” – das EF 200mm 1,8 L USM im Einsatz. Es ist zwar genügend Licht in der Halle zumindest am Centre Court (1/800s bei Blende 2,8 und ISO 2000), aber die Freistellung an der 5 D Mark II bei Blende 1,8 ermöglicht einfach nochmal ganz andere Fotos…


Shaqiri One Man Show

BASEL (mek). Die Schweiz darf dank Xherdan Shaqiri weiterhin auf die Qualifikation für die Europameisterschaft 2012 hoffen. Der 19-jährige Basler drehte die gestrige Partie gegen Gruppengegner Bulgarien nach 0:1-Rückstand und erzielte alle drei Tore für die Gastgeber im St. Jakob-Park. Damit ging der Sieg im deutsch-deutschen Trainerduell zwischen Ottmar Hitzfeld und Lothar Matthäus an den Trainer der Schweiz. Hier ein paar Eindrücke rund ums Spiel…

Du Loddar, also der Shaqiri haut dir nachher noch drei Tore rein - Matthäus schaut noch etwas ungläubig...

Du Loddar, also der Shaqiri haut dir nachher noch drei Tore rein - Matthäus schaut noch etwas ungläubig...

Die Fotografen wurden vor dem Anpfiff auf eine "Spezialweide" vor den Trainerbänken gebracht. Die lebendigen "Weidepfosten" in knalligem Gelb achten dabei mit ihren neuen Spezialschutzbrillen darauf, dass auch keiner das Rechteck vorzeitig verlassen konnte...

Die Fotografen wurden vor dem Anpfiff auf eine "Spezialweide" vor den Trainerbänken getrieben. Die lebendigen "Weidepfosten" in knalligem Gelb achten dabei in zwei Reihen mit ihren neuen Spezialschutzbrillen darauf, dass auch keiner das Rechteck vorzeitig verlassen konnte...

Popkonzert oder Fußballspiel? Teenies hinterm Zaun

Popkonzert oder Fußballspiel? Für die Teenies gab es statt der Schnur sicherheitshalber einen Zaun

Das Fernsehen stand, fuhr, filmte hingegen wieder in der ersten Reihe...

Das Fernsehen stand, fuhr, filmte hingegen wieder in der ersten Reihe...

Zu früh gefreut: Stiliyan Petrov jubelt über das 0:1

Zu früh gefreut: Stiliyan Petrov jubelt über das 0:1

Optimistischer Blick nach oben: Ottmar Hitzfeld

Optimistischer Blick nach oben: Ottmar Hitzfeld

Xherdan Shaqiri gegen Petar Zanev

Xherdan Shaqiri gegen Petar Zanev

Der junge Basler Granit Xhaka im Duell mit Zhivko Milanov

Noch ein junger Basler: Granit Xhaka im Duell mit Zhivko Milanov

Der Torjubel zum 3:1 - Stephan Liechtensteiner freut sich mit Xherdan Shaqiri

Der Torjubel zum 3:1 - Stephan Liechtensteiner freut sich mit Xherdan Shaqiri

und nochmal im Detail - es waren aber "nur" drei Tore, auch wenn ich sechs Finger zähle...

und nochmal im Detail - es waren aber "nur" drei Tore, auch wenn ich sechs Finger zähle...


Basel und das Rheinufer im Abendlicht

Abendstimmung am Rheinufer

Abendstimmung am Rheinufer

BASEL (mek). Ein paar Impressionen aus der Stadt am Rheinknie von gestern Abend. Die Fotos am Rheinufer sind zum Teil mit Graufilter und Belichtungszeiten von über einer Minute entstanden.

Das Rathaus auf dem Marktplatz

Das Rathaus auf dem Marktplatz

Das Basler Münster - leider wie fast immer mit Gerüst

Das Basler Münster - leider wie fast immer mit Gerüst

Sonnenuntergang am Rheinufer

Sonnenuntergang am Rheinufer

Langzeitbelichtung bei Sonnenuntergang

Langzeitbelichtung bei Sonnenuntergang


FC Basel verteidigt Meistertitel

Der Moment des Triumphs: Franco Costanzo hebt den Pokal in die Höhe

Der Moment des Triumphs: Franco Costanzo hebt den Pokal in die Höhe

BASEL (mek). Der FC Basel hat am letzten Spieltag den FC Luzern mit 3:0 besiegt und sich damit erneut die Schweizer Meisterschaft gesichert. Der Abend im Schnelldurchlauf, leider fehlt das 2:0 und 3:0 weil das UMTS-Netz der Swisscom dermaßen langsam war und ständig abbrach, so dass ich nur mit dem Schicken eines aktuellen Fotos beschäftigt war. Doch am Ende zählte sowieso nur noch der Pokal…

Der Einmarsch der Teams

Der Einmarsch der Teams

Thorsten Fink vor der Fankulisse der Muttenzer Kurve

Thorsten Fink vor der Fankulisse der Muttenzer Kurve

Das Tor zum 1:0 durch Alex Frei...

Das Tor zum 1:0 durch Alex Frei...

...und der Jubel nach dem frühen Tor

...und der Jubel nach dem frühen Tor

auch Franco Costanzo hatte in seinem letzten Spiel für den FC Basel nochmals allen Grund zum Jubeln

auch Franco Costanzo hatte in seinem letzten Spiel für den FC Basel nochmals allen Grund zum Jubeln

Alex Frei nach dem Schlusspfiff

Alex Frei nach dem Schlusspfiff

Security und Polizei hatten alle Hände voll zu tun, um das Spielfeld in die Gruppen "Fans", "Medien" und "Sportler" mit Hilfe von Zäunen aufzuteilen

Security und Polizei hatten alle Hände voll zu tun, um das Spielfeld in die Gruppen "Fans", "Medien" und "Sportler" mit Hilfe von Zäunen aufzuteilen

Pokalübergabe, Jubel und Papierschnipsel

Pokalübergabe, Jubel und Papierschnipsel

noch mehr Papier - der Horror für jeden Autofokus

noch mehr Papier - der Horror für jeden Autofokus

Thorsten Fink freut sich

Thorsten Fink freut sich

ungünstig gewählter Ort für ein Gruppenfoto, der Rasen war aber durch die Fans belegt...

ungünstig gewählter Ort für ein Gruppenfoto, der Rasen war aber durch die Fans belegt...

danach ging die Feier in der Kabine weiter...

danach ging die Feier in der Kabine weiter...

...und zwar feucht fröhlich

...und zwar feucht fröhlich

Das Stadion leerte sich nur langsam - die verschmierten Lichter kommen vom Champagner auf dem ObjektivLinse

Das Stadion leerte sich nur langsam - die verschmierten Lichter kommen vom Champagner auf dem Objektiv


Kurztrip zu den Swiss Open

BASEL (mek). Gestern hatte ich zwischen Lokal- und Kulturterminen einen 60-minütigen Kurzeinsatz bei den Badminton Swiss Open in Basel.

Viel Zeit zum “Einschießen” blieb nicht, aber  ein paar brauchbare Ergebnisse von den beiden zu fotografierenden Teilnehmerinnen sind trotzdem herausgekommen.

Nicole Grether - die seit kurzem für Kanada spielt

Nicole Grether - die seit kurzem für Kanada spielt

Nicole Grether

Nicole Grether

Nicole Grether

Nicole Grether

Karin Schnaase

Karin Schnaase

Karin Schnaase

Karin Schnaase


Swiss Indoors: Super Monday mit Federer und Potts

BASEL (mek). Zur Eröffnung der 40. Swiss Indoors in der Basler St. Jakobshalle erlebten die rund 9000 Zuschauer auf dem Centre Court gestern zunächst Paul Potts mit dem Opernchor des Theater Basel und dem Basler Festival-Orchester, bevor Roger Federer in seinem “Wohnzimmer” in seinem Erstrundenmatch gegen Alexandr Dolgopolov antrat. Der Ukrainer musste beim Stand von 4:6 und 2:5 aus seiner Sicht verletztungsbedingt aufgeben.


MILOW und BLIGG beim STIMMEN-Festival

LÖRRACH (mek). Zum Abschluss der diesjährigen Marktplatzkonzerte sind am Sonntag beim STIMMEN-Festival der Belgier Milo und der Schweizer Bligg aufgetreten. Dabei war der Rapper aus der Schweiz bei seinem ersten Auftritt in Deutschland jedoch weit mehr als eine einfache Vorgruppe – Der Züricher heizte dem Publikum mit seiner Band  richtig ein. Im Anschluss lieferte Milow mit seinem ruhigen Schmusepop einen starken Kontrast zum “Schweizerdeutsch-Rap” von Bligg und bezeichnete sich selbst als “Aftershow for Bligg”. Für die Fotografen war vor allem das Konzert von Bligg super – Stimmung von der ersten Minute an, viele verschiedene Posen und Bewegung. Außerdem durften wir Fotografen die gesamte Zeit auf dem Gelände fotografieren. Die ersten 15min aus dem Graben und danach wurde uns spontan angeboten, noch einen Song länger drin zu bleiben – Das hat in der heutigen Zeit wirklich Seltenheitswert! Aber bei meinem ersten Auftritt in einem anderen Land würde natürlich auch jeder versuchen eine möglichst gute und ausführliche Presse zu bekommen. Ich bin dann aber lieber noch etwas in die Höhe, um ein paar Übersichten vom Gelände zu machen. Bei Milow gab es fototechnisch dann wieder die üblichen Vorgaben – die ersten drei Lieder aus dem Graben – danach die Fotosachen vom Gelände bringen -beim ersten Lied stand Milow dabei jedoch ohne Gitarre und fast im Dunkeln auf der Bühne…


Radsporttage in der Schweiz

BASEL/LIESTAL (mek). Viel Radsport gab es für mich in den letzten Tagen. Erst eine Reportage über eine Sitzpositionsanalyse bei der Renfahrerin Laura Dittmann und dann die Tour de Suisse, die ich auf der 8. Etappe auf ihrem Weg von Wetzikon nach Liestal fotografiert habe.


Top Volley International 2009 – Finals

BASEL (mek). Der brasilianische Vertreter Unilever Rio de Janeiro ist seiner Favoritenrolle beim 21. Basler Top Volley International gerecht geworden und hat am Dienstagabend vor 6000 Zuschauern in der Basler St. Jakobshalle den Racing Club de Cannes im Finale in drei Sätzen (25:21 25:17 25:18) bezwungen.

Hier sind ein paar Impressionen von den Halbfinal- und Finalspielen. Ich wünsche allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und hier geht es zum vollständigen Artikel: http://www.oberbadisches-volksblatt.de/core.php?dat=Y29tcG9uZW50PW5ld3MmYWN0aW9uPXNob3cmeElEPW5ld3NCeUlEJm5ld3NJRD01MDE0ODQmcGFyZW50SUQ9ODkmbmF2aWdhdGlvbklEPTE1MQ==


WOCHENRÜCKBLICK

LÖRRACH (mek). Hier war es ja schon längere Zeit ziemlich ruhig, aber das lag nicht daran dass ich zu faul war, sondern einfach zu viele Termine hatte. Aber jetzt habe ich endlich einen Moment Zeit gefunden, um hier eine kleine Auswahl meiner Arbeiten der vergangenen Wochen zu zeigen.


Das Ende einer GROSSen Ära

BASEL (mek). Am Freitagabend ging im Basler St. Jakobpark mit dem letzten Saisonspiel der Super League zwischen dem FC Basel und YB Bern gleichzeitig die zehnjährige Trainerlaufbahn von FCB-Coach Christian Gross zu Ende. Der FC Basel verlor am Ende einer schwachen Saison nicht nur das Spiel mit 0:3, sondern auch noch den zweiten Tabellenrang an die Berner. Ich war mit der Kamera vor Ort und habe den letzten Auftritt sowohl auf die Speicherkarte, als auch auf meinen Notizblock festgehalten und einen Artikel für “Die Oberbadische” darüber geschrieben:

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Kurzes und schmerzloses Ende einer Ära

0:3 – der Abschied von Christian Gross beim FC Basel / Wechsel in die Bundesliga?

Von Kristoff Meller Basel. Eigentlich war am Freitag um 22.07 Uhr alles wie immer, als der Schlusspfiff im St.Jakobspark ertönte. Der Basler Trainer Christian Gross klatschte mit Betreuern und Spielern auf der Ersatzbank ab und ging anschließend auf direktem Weg durch die Senftube in die Stadionkatakomben, als wäre es ein ganz normales Ligaspiel.

Keine Tränen, kein Blumenstrauß zum Abschied. Nur die Standing-Ovations und der große Applaus der 27 526 Zuschauer trotz der 0:3-Schlappe des FC Basel im letzten Saisonspiel gegen Young Boys Bern. In der Muttenzer Kurve prangte das Plakat mit der Aufschrift danke für das GROSSe Jahrzehnt und die Kameraleute rund um den winkenden Fußballlehrer mit einem leichten Grinsen im Gesicht, ließen die Situation besonders wirken.

Als aus den Lautsprechern Tougher than the rest von Bruce Springsteen erklang, so wie es sich der FCB-Coach für seinen letzten Abgang gewünscht hatte, war die Hauptperson des Abends in seinem dunklen Anzug mit rot-blauem Tuch in der Brusttasche und braunen Lederschuhen schon nicht mehr auf dem Rasen. Ich habe den Spielern eine Flasche Champagner spendiert und mich für die wunderbare Zeit bedankt, erklärte der Zürcher. Währenddessen lief auf der Videoleinwand noch einmal die Sequenz des winkenden Trainers in Zeitlupe.

Einen großen Abschied hatte Christian Gross nach zehn gemeinsamen Jahren im Vorfeld abgelehnt. Nach der kurzfristigen Entlassung und der spürbaren Kluft zwischen Vereinsführung und Trainer wäre es bloß eine Inszenierung gewesen. Die FCB-Präsidentin Gigi Oeri hatte schon das Champions-League Finale in Rom der Entlassungs-Pressekonferenz vorgezogen und auch am Freitagabend erhob sie sich nur beim Einmarsch der Teams von ihrem Schalensitz auf dem Balkon. Manchmal muss man unpopuläre Entscheidungen treffen, es gibt eben Situationen, in denen man spürt, dass nicht mehr zu erreichen ist, kommentierte Oeri die Entscheidung in einem Telefoninterview mit der Basler Zeitung aus Rom.

Unverständlich bleibt jedoch die im Dezember getätigte Vertragsverlängerung bis 2011, obwohl schon zuvor nicht mehr alles im Dreieck Trainer-Vorstand-Mannschaft passte. So kassiert der scheidende Trainer wohl eine größere Abfindung für seinen Rauswurf.

Keine Pokale, keine Champions-League und nur der dritte Ligaplatz. Nachdem Christian Gross auch von der Leinwand verschwunden war, ging der Applaus der Fans in ein großes Pfeifkonzert für die Mannschaft über. Die Enttäuschung beim erfolgsverwöhnten Club vom Rheinknie war mit Händen zu greifen. Die abgelaufenen Saison war die schlechteste seit acht Jahren. Die enttäuschende Abschiedsvorstellung der FCB-Akteure für ihren Trainer passte da perfekt ins Bild.

Es ist ein Schluss, den ich mir natürlich gerne anders gewünscht hätte, sagte Gross, dessen Draht zu seinen Spielern am Ende seiner Amtszeit teilweise unterbunden schien.

Vier Meisterschaften, vier Pokalsiege und zwei Champions-League-Teilnahmen erlangte der wohl erfolgreichste Schweizer Clubtrainer mit seinen Schützlingen. Doch auch die schwache Saison 2000/2001 sowie das verlorene Meisterfinale gegen Zürich und die gewalttätigen Ausschreitungen im Anschluss, sind traurige Höhepunkte seiner Ära. Es überwiegen aber bei weitem die positiven Momente, betonte Gross auf seiner letzten Pressekonferenz. Es war eine emotionale und intensive Zeit, in einer wunderbaren Stadt, bei einem wunderbaren Klub mit fantastischen Fans.

Zuvor sorgte beim FCB-Trainer nur das 0:1 durch Baykal in der 50. Minute nochmals für eine Gefühlsregung. Die beiden anderen Gegentreffer nahm Gross resignierend hin und verharrte wie versteinert in seiner Coaching-Zone.

Das Kapitel FC Basel ist für Christian Gross abgeschlossen und seine Zukunft sei völlig offen, hielt sich der arbeitslose Übungsleiter bedeckt. Gross wird jedoch bereits mit mehreren Bundesliga-Klubs in Kontakt gebracht und deutete an, sich auf weitere spannende Lebensjahre zu freuen. Es war wohl nicht das letzte Mal, dass der 54-Jährige an der Seitenlinie stand.

Ins Berner Stade de Suisse fährt der Mann mit der Glatze als Markenzeichen auf jeden Fall bald wieder. YB-Trainer Wladimir Petkovic überreichte dem Musikfan bei seiner letzten Pressekonferenz nämlich zwei Karten für das Bruce Springsteen-Konzert am 30. Juni. Vielleicht kann Gross dann endlich sein Lieblingslied Tougher than the rest in voller Länge im Stadion genießen.

Weitere Fotos:

Einmarsch zum letzten Spiel:mek_29mai09_169

Vor dem Anpfiff:mek_29mai09_013

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Die Muttenzer Kurve inklusive Gross-Plakate (rechts und links oben) beim Anpfiff:mek_29mai09_193

Der letzte Gang in Richtung Spielfeld nach der Halbzeitpause:mek_29mai09_076

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Frust nach dem  Gegentor zum 1:0 für Bern:mek_29mai09_coll

Der Schlusspfiff – Verabschiedung der Spieler und Betreuer bei der Ersatzbank:mek_29mai09_438

Gruß an die Fans:mek_29mai09_455

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und dann schnell in die Kabine:mek_29mai09_467

Die letzte Pressekonferenz:mek_29mai09_503

Das letzte Interview:mek_29mai09_103


Eishockey Weltmeisterschaft Teil II

BERN (mek). Nach einer blamablen Vorstellung beim letzten Gruppenspiel gegen Frankreich muss Deutschland nun ab morgen in der Abstiegsrunde antreten, bei der die Nationalmannschaft jedoch als Gastgeber der nächsten WM nicht absteigen kann.

Zuvor unterlag Gastgeber Schweiz in einem sehenswerten Spiel gegen Weltmeister Russland mit 2:4.

Die ausverkaufte Arena während dem Spiel Schweiz – Russland:mek_28apr09_111

Fans bei der Partie Schweiz – Russland:mek_28apr09_081

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Speicherkartenwechsel bei der Torkamera des IIHF-Fotografen in der Drittelpause:mek_28apr09_078

Tor für Russland:mek_28apr09_012

Großes Durcheinander beim Tor für die Schweiz:mek_28apr09_064

Das 1:0 für Frankreich:mek_28apr09_229

Der zum besten Deutschen gewählte Alexander Barta (Hamburg Freezers):mek_28apr09_412

Frustabbau:mek_28apr09_248

Wenn Blicke töten könnten…mek_28apr09_535

Nur Maskottchen Coolie sorgte für Stimmung hinter der deutschen Bank: mek_28apr09_339

Enttäuschung nach dem vorzeitigen Ausscheiden:mek_28apr09_328

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Asiatische Badminton-Übermacht

131Gelbe Trikots aus China dominieren auf den Plätzen bei den Swiss Open.

BASEL (mek). Bei den Badminton Swiss Open, einem Turnier der International Super Series, dominieren die Asiaten. Nach der Qualifikation und der ersten Runde sind gerade einmal noch 2 Deutsche im Starterfeld zu finden. Eine davon ist Xu Huaiwen – eine eingebürgerte Chinesin – welche heute ausgerechnet auf die zweite Deutsche – Juliane Schenk – trifft.

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Die Siegerin von 2006: Xu Huaiwen aus Saarbrücken

141Die zweite Deutsche in Runde 2: Juliane Schenk

112Auffällig zwischen den Asiaten: Kati Tolmoff (Estland) – ausgeschieden

92Genauso wie Marc Zwiebler

16Auch die deutschel Lokalmatadorin Nicole Grehter (rechts) musste nach der ersten Runde mit ihrer Partnerin Charmaine Reid (CAN) die Taschen packen

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In der Qualifikation jubelte die Schopfheimerin noch

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Doch nach einer Verletzung in der 2. Runde der Qualifkation, übernahm Charmaine Reid die meiste Arbeit im Doppel

17Die Kanadierin in Aktion

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Nicole Grehter gab trotzdem alles

83Dennoch standen deutsche Autogramme, wie hier von der ausgeschiedenen Claudia Vogelgsang, hoch im Kurs bei den Fans