Outdoor-Fotorucksack – Lowepro Photo Sport 200 AW
LÖRRACH (mek). “Boarden und fotografieren. Joggen und fotografieren. Biken und fotografieren. Sportler die Geschwindigkeit lieben, keinen unnötigen Ballast transportieren, aber auch nicht darauf verzichten möchten, jederzeit den Moment festhalten zu können — sie werden die Bewegungsfreiheit mit Lowepro’s Photo Sport 200 AW lieben. Das 2-Fach Design bietet Platz für persönliche Dinge und die Kamera in einem separaten Fach”, so bewirbt Lowepro den Lowepro – Photo Sport 200 AW
Seit rund zwei Monaten darf ich den Rucksack mein Eigen nennen und ich habe ihn mittlerweile ausgiebig beim Skifahren und Laufen getestet. Hier kommt nun ein ausführlicher (subjektiver) Testbericht:
Eines vorneweg: Der Photo Sport 200 AW ist kein reiner Fotorucksack und er bietet dementsprechend auch keinen Platz für große Mengen an Foto-Equipment. Doch egal ob beim Skifahren, Wandern oder Laufen – der Photo Sport 200 AW benimmt sich wie ein “normaler”, kleiner Outdoor-Tagesrucksack, nur dass er eben dennoch eine Digitale Spiegelreflexkamera, ein Blitzgerät und ein Objektiv, oder zwei kleine Objektive statt Blitzgerät sicher aufnimmt. Auch ein Teleobjektiv (siehe Foto mit EF 70-200mm 2,8 L IS USM) lässt sich zusammen mit einer Kamera gut verstauen. Dann muss allerdings beides einzeln verpackt werden, was das Auspacken bis zur Funktionsbereitschaft natürlich deutlich verlängert.
Die Aufteilung der Fächer ist ansonsten ähnlich wie bei anderen Multisport-Rucksäcken. Neben dem Kamerafach im unteren Teil – mit seitlichem Zugang – lassen sich im von oben zugänglichen Hauptfach Dinge wie Regenschutz, Essen, Landkarte etc. verstauen. Ein separates, kleines Fach am Rückenteil bietet Platz für Kleinteile und besitzt außerdem eine Befestigung für einen Schlüsselbund. Im Deckel ist ebenfalls ein kleines Fach für Geldbeutel, Taschentücher, etc. vorhanden und im Bauchgurt befindet sich auf jeder Seite ebenfalls ein kleines Fach für Mobiltelefon, Müsliriegel oder Ersatzakkus und Speicherkarten. Im Boden ist ein Regenschutz versteckt und außerdem lässt sich in einem separaten Fach am Rücken eine Trinkblase unterbringen.
Zur Nutzung des Kamerafachs: Meine normale Ausstattung besteht aus Canon EOS 7 D oder EOS 5 D Mark II (jeweils ohne Batteriegriff) mit angesetzem EF 16-35mm 2,8 L USM und daneben der Speedlite 580 EX. Im oberen Fach habe ich außerdem das EF 70-200mm 2,8 L IS USM in einem Köcher zwischen Jacke und Essen im oberen Fach.
Beim Joggen bleibt das Tele aber aus Gewichtsgründen in der Regel daheim. Mein längster Lauf mit EOS 5 D Mark II, 16-35mm und 580 EX-Blitz sowie Jacke und Kleinzeug (der Rucksack wog insgesamt 6,5 Kilogramm) war 18 Kilometer lang. Das ist natürlich nur für geübte Läufer bzw. sportliche Fotografen möglich. Aber für ein kleines Fotoshooting unterwegs, oder wenige Kilometer abseits von Parkplätzen lässt sich für Läufer aber auch etwas mehr Gewicht bzw. Equipment transportieren, wie ich es HIER getestet habe.
FAZIT:
Der Lowepro Photo Sport 200 AW ist ein leichter und dennoch gut gepolsterter Outdoor-Rucksack für alle sportbegeisterten Fotografen. Natürlich lässt sich damit weder eine komplette Sportfotografen-Ausrüstung noch ein mobiles Fotostudio transportieren, doch die nötige “Grundausstattung” für Reportage- und Reise-Fotografie findet darin sicher Platz. Trotzdem stört der Rucksack beim Sport nicht mehr als ein normaler Outdoor-Rucksack und ohne Verwendung der Trinkblase, hält sich das Gewicht in Grenzen. Ich weiß auf jeden Fall wer mich in Zukunft öfters beim Sport – wenn auch nicht beim Marathon – begleiten wird.
- Das Rückenpolster ist eher für schmalere Rücken, ist aber sonst sehr angenehm
Rookies im Schnee
FEICHTEN/KAUNERTAL (mek). Die “Rookies” des Snowboard-Landeskaders von Ba-Wü (Klick)waren am vergangenen Wochenende für zwei Tage auf Gletscher-Lehrgang im Kaunertal/Tirol und ich habe sie dabei mit der Kamera begleitet. Sonst ist das mit dem Schnee derzeit ja so eine Sache, aber auf 3000m Höhe hat es doch rund 1,30 Meter Schnee gehabt und am Sonntag schien dazu noch die Sonne. Dazu geniale Pistenverhältnisse nach Schneefällen im Laufe der Woche und relativ wenig Betrieb. Auf dem Programm standen vor allem Fotos beim Slalom-Training sowie Porträts, Gruppenfotos und ein bißchen Doku des Lehrgangs. Dazwischen bin ich auch mal noch selber durch den Slalomparcours gerauscht – wenn auch mit Skiern…
- “Und jetzt bitte mal etwas lässiger”
- ein paar neue Profilfotos gab es auch
- Snowboarden macht Spass
- Rock n’ Roll
- GOOD
- Bildaufbau
- Gruppenfoto hinter der Unterkunft
- natürlich gab es auch Stürze
- voller Einsatz für die Starthalterung
- Streckenaufbau früh am Morgen
- noch wenig los am Morgen – die Sonne kommt erst am Nachmittag langsam über den Berg…
- enge Fahrweise
- Making Of – der Blitz wurde durch den zweiten Blitz auf der Kamera per Master-Slave-Funktion ausgelöst – ging problemlos
- Kurvenlage mit Blitz von links und auf der Kamera
- Videoanalyse mit der GoPro
- Trainer in Aktion
- Trainer in Aktion
- der Slalomparcours
- Die Technik ist noch ausbaufähig…
- Der Blick hinüber nach Italien
- Gruppenfoto nach kurzem Extrauaufstieg auf dem Weißseeferner auf rund 3050m Höhe
- Für eine längere Serie war der Sprung noch zu kurz
Deutsche Meisterschaften Ski Alpin – Slalom
FELDBERG (mek). Auf den Riesenslalom der Männer, folgten am Samstag die Slalomwettbewerbe der Frauen und Männer am Ahornbühl. Bei frühlingshaften 7°C waren die Bedingungen nicht gerade einfach und es gab eine hohe Ausfallquote.
- Susanne Riesch im 1. Durchgang
- Anne Kissling
- Die Ausfallquote war hoch
- Schneespritzer
- Der Schweizer Sandro Boner war schnell unterwegs
- Der entscheidende Moment: Susanne Riesch fängt den Sturz zwar ab, verliert aber viel Zeit
- Susanne Riesch frustriert im Ziel nach ihrem Fahrfehler der den DM-Titel kostete
- Nina Perner, die neue Deutsche Meisterin
- Susanne Riesch im 1. Durchgang
Deutsche Meisterschaften Ski Alpin – Riesenslalom Männer
FELDBERG (mek). Heute Vormittag fand der Auftakt der Internationalen Deutschen Meisterschaften der Skifahrer auf der Weltcuppiste am Ahornbühl (Feldberg/Schwarzwald) statt. Hier ein paar Impressionen vom Riesenslalom der Männer – Felix Neureuther verpasste nach seiner Bestzeit im ersten Lauf als letzter Starter im zweiten Durchgang ein Tor, fuhr wieder zurück und kam am Ende als 43. ins Ziel. Morgen früh folgt der Slalom der Frauen und Männer.
- Stangenkontakt
- Felix Neureuther auf dem Weg zur Bestzeit II
- Felix Neureuther auf dem Weg zur Bestzeit
- Der spaetere Sieger Fritz Dopfer
- Flugeinlage II
- Flugeinlage
- Ein einsamer Ski rutscht nach einem Sturz Richtung Ziellinie
- Kurvenlinie
- Frust im Ziel
- Die Streckenposten hatten bei den frühlingshaften Temperaturen viel zu tun
- Ausgeschieden
Lebenszeichen
FELDBERG (mek). Nach wochenlanger Abstinenz gibt es endlich mal wieder ein Foto-Lebenszeichen von mir. Aufgenommem beim Skifahren am Montag auf dem Feldberg im Schwarzwald. Ansonsten ist zur Zeit außer Hallenfußball nicht besonders viel los, außer dass ich mit Grippe und Antibiotika im Bett lag. Aber wie auf dem Foto zu sehen, bin ich jetzt wieder auf den Beinen.
Schnee Sonne Shooting Schauinsland = Spass
FREIBURG (mek). Erst kam der Schnee und dann die Sonne. Während es gestern noch 30cm Neuschnee im Schwarzwald gab, schien heute einfach nur die Sonne. Nach -9°C im Schatten, erwarteten uns auf dem Schauinsland (bei Freiburg) wirklich traumhafte Bedingungen. Dieses Wetter haben wir für ein Shooting im Tiefschnee ausgenutzt:



Fotografensitzplatz im Schnee


Making of

Aufbau: Speedlite 550 EX von links, Metz-Stabblitz von rechts, ausgelöst mit Pocket Wizard Plus II.
Equipment: Canon EOS Mark II, EF 17-40mm L USM, EF 24-70mm L USM und 70-200mm 2,8 L IS.


Irgendwann wurde die Sonne einfach zu heiß…

den vorbei kommenden Wanderern hat es auf jeden Fall gefallen


Mehr Fotos vom Shooting gibt es auf meiner Homepage im Portfolio unter der Rubrik People.

























































