Fotografie zwischen Schwarzwald, Vogesen und Jura

  • Erste Kulturnacht Lörrach - Weil am Rhein 2016 - kulturnachtlöwe
  • Tüllinger Berg - Frühling 2016
  • Privatbrauererei Lasser - Geschäftsführer Andreas Walter und 2. Braumeister Olof Endler mit dem neuen Bier "Lasser Hell"
  • Polizei/Blaulicht: Vermeintlicher Bombenalarm in der Filiale der Deutschen Bank am Senser Platz in Lörrach

Letztes

Bild

Kulturnacht „LöWe“

Erste Kulturnacht Lörrach - Weil am Rhein 2016 - kulturnachtlöwe

40 Skizzenbücher – eine Rauminstallation in der Velöhalle Lörrach

Erste Kulturnacht Lörrach - Weil am Rhein 2016 - kulturnachtlöwe

Qi Gong mit Ute Gölden Herrmann am „Ort der Stille“ auf dem Alten Markt

 

LÖRRACH (mek). Viele Orte, neue Begegnungen und ein verbindender Shuttle-Service:  Zum ersten Mal veranstalteten die beiden Städte Lörrach und Weil am Rhein am Freitag  eine städteübergreifende Kulturnacht. Hier kommen einige Impressionen von den zahlreichen Programmpunkten auf Lörracher Gemarkung. Mehr Fotos gibt es in der Online-Galerie der Oberbadischen Zeitung.

Bild

Frühling im Dreiländereck

Tüllinger Berg - Frühling 2016Tüllinger Berg - Frühling 2016

LÖRRACH (mek). Der Blick heute Morgen vom Tüllinger Berg auf Basel (oben) und Lörrach.

Bild

Neues Bier für Lörrach

Privatbrauererei Lasser - Geschäftsführer Andreas Walter und 2. Braumeister Olof Endler mit dem neuen Bier "Lasser Hell"
LÖRRACH (mek). Die Lörracher Privatbrauerei Lasser hat am Samstag, 23. April, dem  „Tag des Bieres“, an dem ebenfalls „500 Jahre deutsches Reinheitsgebot“ gefeiert wurde, die Markteinführung der neuen Biersorte „Lasser hell“ gefeiert. Ein wiederentdeckter   Klassiker, der sich einst in  Lörrach großer Beliebtheit erfreute und nun im Retro-Stil der 60er Jahre offeriert wird. Für einen Bericht in der Oberbadischen habe ich mich für einige Fotos mit Brauereichef Andreas Walter und Braumeister Olof Endler getroffen, als die ersten  Flaschen abgefüllt wurden.

Bombenalarm in Lörrach

LÖRRACH. Bombenalarm in der Filiale der Deutschen Bank am Senser Platz: Über Stunden wurden die Angestellten der Bank und die Geschäftsleute im Bereich des Senser Platzes am heutigen Dienstag von einer möglichen Bombe in Atem gehalten. Um 17 Uhr konnte  Entwarnung gegeben werden – es handelte sich laut Polizei lediglich um zwei Blumentöofe in einem Karton.

Gegen 14 Uhr wurde nach Auskunft von Polizeisprecher Dietmar Ernst in der Deutschen Bank ein verdächtiger Gegenstand gefunden, der niemandem zugeordnet werden konnte. Aus Sicherheitsgründen sperrte die alarmierte Polizei das Gebäude. Die Mitarbeiter sämtlicher Firmen mussten den Komplex am Senser Platz verlassen. Auch die dortigen Geschäfte wurden evakuiert.

Dann hieß es warten. Mehrere Stunden vergingen, bis Experten vom Kampfmittelräumdienst des Landeskriminalamtes Stuttgart auf Anforderung der örtlichen Polizei in Lörrach eintrafen, um die vermeintliche Bombe unschädlich zu machen.

In der Zwischenzeit kursierte die Nachricht vom Bombenalarm nicht nur auf den Internetseiten der örtlichen Zeitungen und bei Radiosendern, sondern auch in den sozialen Medien, während sich vor Ort zahlreiche Schaulustige versammelten. Bis die Experten aus Stuttgart eintrafen, blieben sämtliche Annahmen, ob es sich bei dem verdächtigen Gegenstand um eine Bombe handelte, reine Spekulation.

Da kein Hubschrauber zur Verfügung stand, mussten die Experten aus Stuttgart mit dem Auto anreisen. Und das dauerte. Erst gegen 16.45 Uhr trafen sie ein. Sehr schnell stellten sie fest, dass es sich bei dem verdächtigen Gegenstand, der an einem Geldautomaten lag, nicht um eine Bombe handelte.

Um 17 Uhr konnten die Bomben-Experten Entwarnung geben und ließen das  Päckchen, das mit einem Paketband mit der Aufschrift Zoll umklebt war, von einem Beamten ins Freie bringen. Darin befanden sich lediglich zwei Blumentöpfe aus Keramik.

Anschließend normalisierte sich die Lage relativ schnell. Die Geschäfte durften wieder öffnen. Auch die Deutsche Bank öffnete ihre Pforten noch einmal bis 18 Uhr. Direktor Markus Hengherr zeigte sich erleichtert.

%d Bloggern gefällt das: