Fotografie zwischen Schwarzwald, Vogesen und Jura

Olympia: Der Roboter macht die Fotos

In Zukunft wohl immer seltener - die normale per Funk ausgelöste Remote-Kamera

In Zukunft wohl immer seltener – die normale per Funk ausgelöste Remote-Kamera

LONDON (mek). Ferngesteuerte Kameras mit Funkauslösern („Remote Kameras“) werden von Fotografen schon seit vielen Jahren eingesetzt. Vor allem in der Sportfotografie entstehen so Bilder aus ungewöhnlichen Perspektiven oder von Orten, wo ein Fotograf während des Wettkampfs nicht sein kann.

Die Agentur Reuters dreht das Erfindungsrad für die Olympischen Spiele in London nun noch mal ein großes Stück weiter und benutzt „robo-cams“. Der Fotograf sitzt nur noch am Computer und verändert Brennweite, Blende und Ausrichtung der Kamera mittels Joystick – den Rest übernimmt der Roboter…

http://blogs.reuters.com/photographers-blog/2012/07/04/robo-cams-go-for-olympic-gold/

2 Antworten

  1. Pingback: Remote-Kameras waren gestern | blog.actionpixel.de | Benedikt Altschuh

  2. Interessant – zumindest was den technischen Aspekt betrifft.

    17 Juli, 2012 um 11:31

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