Fotografie zwischen Schwarzwald, Vogesen und Jura

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Narrenbaumstellen in Lörrach

Thomas Prick befestigt den Kranz mit den Figuren der Lörracher Fasnacht am Narrenbaum.

Thomas Prick befestigt den Kranz mit den Figuren der Lörracher Fasnacht am Narrenbaum.

LÖRRACH (mek). „Ist er nicht ein Traum – unser Narrenbaum?“ Auf dem Alten Markt steht seit vergangenen Samstag der 26. Lörracher Narrenbaum. Für mich war es hingegen, das erste Mal, dass ich mit der Kamera bei dieser fasnächtlichen Tradition dabei war.

Das Timing der Narrengilde passt. Nur Minuten bevor das Sturmtief „Ruth“ die ersten Tropfen vom Himmel fallen ließ, landete der 22,90 Meter lange Prachtkerl aus dem Lörracher Stadtwald im Loch zwischen den Pflastersteinen. Der 45 Jahre alte Baum habe in seinem Leben 13 Orkanstürme überlebt, „dem Besuch der Delegation der Narrengilde“ sei er aber nicht gewachsen gewesen, erklärte Obergildenmeister Jörg Rosskopf.

Gezogen von den beiden polnischen Rössern „Maruschka“ und Lukas“ des Kutschbetriebs Weber aus Müllheim und der musikalischen Begleitung mehrerer Lörracher Guggeformationen wurde der Narrenbaum die Tumringer Straße hinunter zum Alten Markt transportiert. Unter den Augen der 40 Cliquen-Abordnungen und Hunderten Zuschauern benötigte das eingespielte Team um Christian Herbster rund 90 Minuten und viel Muskelkraft, um die Fichte aufzustellen. Anschließend kam der Auftritt von Thomas Prick. Der „Güggel“ kletterte mit Spezial-Steigeisen den Stamm hinauf und befestigte den Kranz mit den Figuren der Lörracher Fasnacht in luftiger Höhe.

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