Über mich

Ich bin seit 2005 mit der Kamera, Block und Stift überwiegend im „Dreiländereck“ (Deutschland/Schweiz/Frankreich – Lörrach/Basel/Mulhouse) und im Schwarzwald unterwegs. Nachdem ich 2011 ein Volontariat bei der Tageszeitung „Die Oberbadische“ in Lörrach absolviert habe, bin ich seit 2013 als Redakteur festangestellt. Doch nicht nur im Job sondern auch in meiner Freizeit, die ich oft in der Natur mit Lauf-, Wander- oder Radschuhen verbringe, ist fast immer eine Kamera dabei.

Foto mit freundlicher Genehmigung von Juri Junkov (www.junkov.com)

8 Kommentare zu „Über mich

  1. Ah hallo! Sag mal wie wird man eigentlich Fotograf? Ich weiss, die Frage klingt ziemlich bescheuert. Mag sein, aber ich meine es durchaus ernst. Ich glaube mal das ich weiss wie man gute Bilder hinkriegt jetzt fehlt mir nur der „Rest“ wie hast Du das damals angestellt? Portfolios verschickt? Oder braucht es mehr dazu? It`s along way isn`t it?

    Beste Grüsse aus Bern,
    Jakob aka kaeframes. Schöne und coole Bilder hast Du da, weiter so!

    1. Hey Jakob,
      ja es ist wirklich ein langer weg. ich hab damit angefangen eine halbzeit lang über ein lokalfußballspiel für die lokalzeitung zu berichten. beim nächsten mal durfte ich dann auch ne kamera mitnehmen und so hat sich das nach und nach entwickelt….

  2. Hej Kristoff,
    als in Lothringen „exilierter“ Schwarzwälder genieße ich deine Bilder….
    Besonders dein Beitrag vom Kandel, „meinem“ Hausberg hat mir super gefallen.
    Grüße aus Frankreich
    Christoph

  3. Hallo Kristoff, heute ging es zum Sonnenaufgang auf den Belchen, leider war der Mond schon weg, der Sonnenaufgang jedoch wunderbar.
    Die Idee war es ein Bild vom Schatten des Belchens zu bekommen, bei Sonnenaufgang und einer geschlossenen Nebeldecke im Rheintal
    sieht das wunderbar aus. Fotograf bin ich nicht, nur Geniesser schöner Bilder…von daher vielen Dank für Deine tollen Aufnahmen.
    Viele Grüsse
    Arne

  4. Hallo, hab deinen Artikel über Spiegelreflex und Berglaufen gelesen….bin grad recht traurig, dass ich da gerade nur mit iphone knipse…im rucksack hinten die kamera find ich nicht wirklich als option, weil mich mein freund umbringt, wenn ich unser lauftraining dann so aufhalte…aber was spricht dagegen, die kamera vertikal um die schulter umgehängt zu haben, sollte ja halbwegs stabil sein??? lg, Alex

    1. Hallo Alex,
      ich trenne in der Regel Lauftraining und Lauf-Fotoshooting, weil allein schon aufgrund der Unterbrechungen zum Fotografieren kein wirkliches Training möglich ist. Beim normalen Training nutze ich ein Nokia Lumia mit der Möglichkeit, Belichtungszeit, ISO und Co manuell einzustellen.
      Wenn Du Dir die Kamera einfach über die Schulter hängst bzw. diagonal über den Rücken wird sie sicher trotzdem wackeln und Dich beim Laufen behindern. Ich denke, das ist keine wirkliche Alternative.
      Eine Option wäre vielleicht eine größere Hüfttasche, weil diese leichter während dem Laufen zugänglich ist. Aber durch das hohe Gewicht der Spiegelreflexkamera wackelt diese vermutlich auch entsprechend stark…
      Viele Grüß
      Kristoff

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