Fotografie zwischen Schwarzwald, Vogesen und Jura

Beiträge mit Schlagwort “alpen

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Beste Aussichten am Belchen

Winter 2017 - Belchen / Schwarzwald

Winter 2017 - Belchen / Schwarzwald

BELCHEN (mek). Während sich die Wolken in den tieferen Lagen heute nur sehr langsam auflösten, herrschte in den Höhenlagen des Schwarzwaldes schon früh am Morgen absolutes Traumwetter – und auch die Zahl der Wintersportler, Wanderer und Schneeschuhgeher war zunächst noch überschaubar. Mit Holzschlitten und dem großen Fotorucksack im Gepäck ging es früh morgens Richtung Belchen – dem wohl schönsten Aussichtsberg im Schwarzwald.

Winter 2017 - Belchen / Schwarzwald

 

 

Winter 2017 - Belchen / Schwarzwald

Während es im Wiesental noch eisige -14°C waren, zeigte das Thermometer an der Talstation der Belchen-Seilbahn schon lediglich noch -3,5°C und am Gipfel war die Daunenjacke fast schon überflüssig. Dazu gab es ein traumhaftes Panorama mit bester Alpensicht – über das Wolkenmeer hinweg – bis zum Mont Blanc.

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Sonnenuntergang am Hochblauen

Der Funkturm am Gipfel und das Hotel Hochblauen

Der Funkturm am Gipfel und das Hotel Hochblauen

BADENWEILER (mek). Kein Schnee, dafür aber einen wunderschönen Sonnenuntergang und tolle Fernsicht auf die Alpen gab es heute Abend am Hochblauen oberhalb von Rheinebene, Müllheim und Badenweiler. Durch die ungewöhnlich warme Witterung in den vergangenen Wochen sind fast alle Schwarzwaldgipfel schneefrei – irgendwie ein komischer Anblick um diese Jahreszeit.


Herzogenhorn – Herbstwanderung

Die letzten Meter bis zum Gipfel des Herzogenhorn mit toller Aussicht

Die letzten Meter bis zum Gipfel des Herzogenhorn mit toller Aussicht

TODTNAU (mek). Buntes Herbstlaub, strahlender Sonnenschein, spätsommerliche Temperaturen im Oktober und dazu auch noch etwas Alpensicht – perfekt für eine Herbstwanderung zwischen Gisiboden und Herzogenhorn im Schwarzwald. Hier kommen ein paar ganz frische Eindrücke von heute Vormittag.


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Wanderung durchs Reintal auf die Zugspitze

Das letzte Kletterstück

Das letzte Kletterstück zum Zugspitzgipfel

GARMISCH-PARTENKIRCHEN (mek). „Einmal ist keinmal…“ heißt es, also stand ich vergangene Woche gleich an zwei Tagen hintereinander auf dem höchsten Gipfel Deutschlands. Bevor ich am Samstag mit den Trail Maniaks in fünf Stunden vom Skistadion in Garmisch auf die Zugspitze hochgerannt bin KLICK, haben wir an den beiden Tagen davor die gleiche Route durchs Reintal erwandert und uns aber eine Übernachtung auf der Knorrhütte gegönnt.

Sonnenaufgang an der Knorrhütte

Sonnenaufgang an der Knorrhütte

Die wunderschöne 21 Kilometer lange Strecke führt vom Skistadion in Partenkirchen zunächst durch die Partnachklamm und anschließend durchs Reintal vorbei an der Bockhütte und der Reintalangerhütte, deren Wirt tibetische Gebetsfahnen über den Fluß gespannt hat. Danach beginnt der anstrengende Aufstieg durchs Geröll zur Knorrhütte, wo wir den Nachmittag in der Sonne verbrachten und beobachteten, wer da so alles den Berg hoch und runter läuft. Vom austrainierten Alpinisten bis zu Touristen in Sneakers, ohne Verpflegung und Orientierung (Nein, durchs Reintal kommt man nicht nach Ehrwald…) war alles dabei!

Schattenspiele

Schattenspiele

Früh am Morgen des zweiten Tages ging es dann nach einer erstaunlich erholsamen Nacht im Massenlager (Ohropax…) und einem kurzen Frühstück weiter in Richtung Gipfel. Nach dem ersten steilen Stück wird es kurz vor Sonnalpin wieder flacher und man quert einige Schneefelder, bevor der finale Anstieg durch ein steiles Geröllfeld und das mit Seilen gesicherte Felsstück auf einen wartet. Nach drei Stunden standen wir am frühen Vormittag auf dem höchsten Gipfel Deutschlands, der nicht gerade zu den Schönheiten zählt – total verbaut und schon vormittags drängen sich die Seilbahntouristen in Scharen auf dem Plateau. Um so mehr waren wir stolz, von ganz unten zu Fuß die Spitze erreicht zu haben.

endlich oben

endlich oben

Auf dem Weg zum Gipfelkreuz gilt es nochmal einen kleinen Klettersteig zu überwinden, für den man geeignetes Schuhwerk und Schwindelfreiheit mitbringen sollte. Für den Weg ins Tal haben wir dann die Eibsee-Seilbahn gewählt.