Fotografie zwischen Schwarzwald, Vogesen und Jura

Beiträge mit Schlagwort “fcb

Einzelbild: FC Basel vs. PSG

Fussball - Champions League 16/17 - FC Basel 1893 vs. Paris Saint-Germain PSG

BASEL (mek). Dreikampf beim Champions League-Gruppenspiel zwischen dem FC Basel und Paris Saint-Germain (1:2) mit Birkir Bjarnason, Alphonse Areola und Thiago Silva.


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FC Basel gewinnt auch ohne Fans

BASEL (mek). Erfolgreiches Geisterspiel: Der FC Basel hat das Viertelfinal-Hinspiel der Europa League gegen den FC Valencia mit 3:0 auch ohne Zuschauer gewonnen. Die Kulisse war angesichts der gerade einmal 350 Zuschauer (Journalisten, Betreuer, VIP’s der UEFA, Balljungen, etc.) wirklich gespenstisch und vor allem äußerst ruhig. Wobei sich einige Hundert Basler Fans zum Barbecue und Public Viewing direkt außerhalb des Stadions trafen und von dort die Spieler – mit einigen Sekunden Verzögerung aufgrund der TV-Übertragung – lautstark unterstützen. Hier kommen ein paar Impressionen von innerhalb des Stadions.


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Basel schlägt Chelsea zum zweiten Mal

Mohamed Salah dreht zum Jubeln ab, Petr Cech ist geschlagen

Mohamed Salah dreht zum Jubeln ab, Petr Cech ist geschlagen

BASEL (mek). Der FC Basel hat den FC Chelsea am Dienstagabend (verdient) mit 1:0 im Basler St. Jakobspark geschlagen und damit in dieser Champions League Saison bereits zum zweiten Mal gegen die Engländer gewonnen. Das späte Tor zum 1:0 (87.) erzielte Mohamed Salah mit einem tollen Solo. Hier kommen ein paar Impressionen rund ums Spiel.


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Champions League – Schalke gewinnt in Basel

Fussball - Champions League 13/14 - FC Basel vs. FC Schalke 04

Schwer zu stoppen: Kevin-Prince Boateng und der FC Schalke 04

BASEL (mek). Der FC Basel hat sein erstes Heimspiel in der Gruppenphase der Champions League mit 0:1 gegen Schalke 04 verloren. Julian Draxler erzielte nach der Pause den Siegtreffer für die Gäste im Joggeli. Kurz nach dem Anpfiff hatten zuvor Greenpeace-Aktivisten mit einer nicht genehmigten Protestaktion gegen den Schalke-Trikotsponsor Gazprom für eine Spielunterbrechung gesorgt. Sie enthüllten vom Tribünendach ein großes Plakat und seilten sich vor den Augen der Fans ab. Außerdem gab es im Vorfeld einen massiven Polizeieinsatz (inklusive Gummischrott) vor dem Stadion, weil die Schalker Fans von der Innenstadt zum Stadion zogen – anschließend entzündeten sie im Gästeblock ein massives Pyro-Feuer.

Mehr Fotos gibt es HIER


FC Basel verliert gegen Chelsea

European League 12/13 Halbfinale - FC Basel 1893 vs. FC Chelsea London

BASEL (mek). Erst das 4:0 der Bayern, dann das 4:1 des BVB und nun gestern… nein leider nicht das 4:2 des FC Basel gegen Chelsea im Halbfinal-Hinspiel der Europa League. Im definitiv letzten internationalen Heimspiel in dieser Saison unterlag der FCB mit 1:2 durch ein spätes Gegentor in der Nachspielzeit gegen den Champions League Sieger von 2012. Nun wird es kommende Woche unglaublich schwer, sich den Traum vom Europa League-Finale zu erfüllen. Hier kommt eine kleine Auswahl des Abends.


Wahnsinn – FC Basel steht im Halbfinale

European League 12/13 - FC Basel 1893 vs. Tottenham Hotspur FC

BASEL (mek). Der FC Basel steht im Halbfinale der Europa League und trifft dort auf Chelsea. Der Schweizer Meister hat sich gestern Abend im Viertelfinal-Rückspiel gegen Tottenham Hotspur FC im Elfmeterschießen dank sicherer Schützen und Torwart Yann Sommer – der den ersten Schuss gleich parierte – durchgesetzt. Nach regulärer Spielzeit und Verlängerung hatte es trotz Überzahl der Basler wie im Hinspiel 2:2 gestanden. Hier ein paar Fotos des nassen Abends – 120 Minuten Dauerregen: nicht sehr schön für Fotograf und Material…


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FC Basel vs. Zenit St. Petersburg

Alex Frei verwandelt in der Nachspielzeit einen Foulelfmeter zum 2:0

Alex Frei verwandelt in der Nachspielzeit einen Foulelfmeter zum 2:0

BASEL (mek). Lieber spät als nie – dank zwei späten Toren hat sich  der FC Basel gestern Abend im Hinspiel des Achtelfinales der Europa League gegen Zenit St. Petersburg eine gute Ausgangslage für das Rückspiel kommenden Woche in Russland erarbeitet. Hier kommen ein paar Fotos…


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FC Basel gewinnt im Schneetreiben

Marco Streller jubelt über das 2:0

Marco Streller jubelt über das 2:0

BASEL (mek). Der FC Basel hat gestern sein Hinspiel in der Europa League mit 2:0 gegen den ukrainischen Vertreter Dnjepr Dnjepropetrowsk gewonnen. Angesichts der späten Anstosszeit, des unattraktiven Gegners, Live-Übertragung im TV, der Basler Fasnacht und des Winterwetters fanden nur 8314 Zuschauer den Weg ins „Joggeli“ (St. Jakobspark). Und die sahen spätestens ab der zweiten Halbzeit nur noch die Hälfte des Spielgeschehens – aus ein paar leichten Flocken zu Beginn des Spiels entwickelte sich eine dichte Schneewand mit dicken Flocken. Für uns Fotografen bedeutete das zwar nette Möglichkeiten für Features und ungewöhnliche Fotos, doch was auf der gegenüberliegenden Seite des Spielfelds passierte, ließ sich nicht mehr fotografieren und auch der Autofokus hatte so seine Probleme mit dem richtigen Ziel. Der Rasen wechselte nach und nach seine Farbe von grün zu weiss, deshalb musste das Spiel mehrfach unterbrochen werden, damit die Linien wieder frei geräumt werden können.
Hier kommt eine Fotoauswahl


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Test: FC Basel vs. FC Bayern München

BASEL (mek).  Der FC Basel war beim Testspiel gegen den FC Bayern München vor 30000 Zuschauern im St. Jakob-Park heute chancenlos und verlor mit 0:3.Hier kommen einige Fotos rund ums Freundschaftsspiel, bei dem sich beide Teams bei Zweikämpfen und Körperkontakt zurückhielten. Dafür wurde Rückkehrer Xherdan Shaqiri freudig begrüßt.


FC Basel vs. CFR Cluj

Marco Streller erzielt das Tor zum 1:0 per Seitfallzieher gegen Mario Felgueiras und Ionut Rada

Marco Streller erzielt das Tor zum 1:0 per Seitfallzieher gegen Mario Felgueiras und Ionut Rada

BASEL (mek). Das war wohl nichts. Der FC Basel scheint an der letzten Hürde vor der Gruppenphase der Champions League zu scheitern. Im Hinspiel verlor der Schweizer Meister trotz 1:0-Führung und mehreren klaren Torchancen am Ende gegen den rumänischen Vertreter CFR Cluj mit 1:2 und muss nun im Rückspiel auswärts mindestens 2:0 gewinnen. Hier eine kleine Fotoauswahl. Da alle Tore auf der Gegenseite fielen, gibt es leider nur den „Foto-Gegenschüsse“ zu den Treffern.


FC Basel: Jubel und Tränen

BASEL (mek). Der FC Basel hat am Mittwochabend zum dritten Mal in Folge die Schweizer Meisterschaft gewonnen. Große Spannung herrschte beim letzten Heimspiel der Saison gegen die Young Boys Bern aber nicht mehr. Denn der Titelgewinn war schon seit Wochen in trockenen Tüchern und auch im Pokal setzten sich die Basler, die durch den Rauswurf vom Manchester United und einem 1:0-Heimsieg gegen Bayern München in der Champions League in dieser Saison für Furore sorgten, durch. Viel emotionaler war für viele Basler Spieler die große Abschiedszeremonie vor dem Spiel: Mit Scott Chipperfield, Benjamin Huggel, Xherdan Shaqiri und Granit Xhaka beendeten zwei langjährige Leistungsträger ihre Karriere und zwei junge Talente wandern in Richtung Bundesliga (Bayern und Gladbach) ab. Die Meisterfeier nach der 1:2-Niederlage (die niemanden interessierte…) wurde hingegen eher zum gemütlichen Familienfest, mit Spielernachwuchs, Ehrenrunde und „Pokale teilen“ mit den Fans.


Der FC Basel schafft die Sensation

Alex Frei jubelt über das Tor zum 2:0

Alex Frei jubelt über das Tor zum 2:0

BASEL (mek). Der FC Basel hat gestern Abend im letzten Gruppenspiel der Champions League die Überraschung geschafft und durch einen 2:1-Sieg gegen Manchester United (Hinspiel 3:3) das Achtelfinale erreicht. Der englische Vorjahresfinalist ist hingegen ausgeschieden. Hier kommen ein paar Impressionen rund ums Spiel im Basler St. Jakobpark.


FC Basel verteidigt Meistertitel

Der Moment des Triumphs: Franco Costanzo hebt den Pokal in die Höhe

Der Moment des Triumphs: Franco Costanzo hebt den Pokal in die Höhe

BASEL (mek). Der FC Basel hat am letzten Spieltag den FC Luzern mit 3:0 besiegt und sich damit erneut die Schweizer Meisterschaft gesichert. Der Abend im Schnelldurchlauf, leider fehlt das 2:0 und 3:0 weil das UMTS-Netz der Swisscom dermaßen langsam war und ständig abbrach, so dass ich nur mit dem Schicken eines aktuellen Fotos beschäftigt war. Doch am Ende zählte sowieso nur noch der Pokal…

Der Einmarsch der Teams

Der Einmarsch der Teams

Thorsten Fink vor der Fankulisse der Muttenzer Kurve

Thorsten Fink vor der Fankulisse der Muttenzer Kurve

Das Tor zum 1:0 durch Alex Frei...

Das Tor zum 1:0 durch Alex Frei...

...und der Jubel nach dem frühen Tor

...und der Jubel nach dem frühen Tor

auch Franco Costanzo hatte in seinem letzten Spiel für den FC Basel nochmals allen Grund zum Jubeln

auch Franco Costanzo hatte in seinem letzten Spiel für den FC Basel nochmals allen Grund zum Jubeln

Alex Frei nach dem Schlusspfiff

Alex Frei nach dem Schlusspfiff

Security und Polizei hatten alle Hände voll zu tun, um das Spielfeld in die Gruppen "Fans", "Medien" und "Sportler" mit Hilfe von Zäunen aufzuteilen

Security und Polizei hatten alle Hände voll zu tun, um das Spielfeld in die Gruppen "Fans", "Medien" und "Sportler" mit Hilfe von Zäunen aufzuteilen

Pokalübergabe, Jubel und Papierschnipsel

Pokalübergabe, Jubel und Papierschnipsel

noch mehr Papier - der Horror für jeden Autofokus

noch mehr Papier - der Horror für jeden Autofokus

Thorsten Fink freut sich

Thorsten Fink freut sich

ungünstig gewählter Ort für ein Gruppenfoto, der Rasen war aber durch die Fans belegt...

ungünstig gewählter Ort für ein Gruppenfoto, der Rasen war aber durch die Fans belegt...

danach ging die Feier in der Kabine weiter...

danach ging die Feier in der Kabine weiter...

...und zwar feucht fröhlich

...und zwar feucht fröhlich

Das Stadion leerte sich nur langsam - die verschmierten Lichter kommen vom Champagner auf dem ObjektivLinse

Das Stadion leerte sich nur langsam - die verschmierten Lichter kommen vom Champagner auf dem Objektiv


FC Basel vs. Spartak Moskau

Moskauer Jubel nach dem Last-Minute-Sieg

BASEL (mek). Der FC Basel hat es gestern im heimischen St. Jakobpark verpasst,  sich für das Rückspiel im 1/16-Finale der Europa League gegen Spartak Moskau, eine gute Ausgangssituation zu erarbeiten. Die Basler verloren nach Toren von Alex Frei und Marco Streller in der ersten Halbzeit am Ende dennoch mit 2:3 Toren.

Für mich war es das erste Fußballspiel seit langem und ich habe mir natürlich prompt die falsche Seite ausgesucht – „definitely the wrong side…“, meinte auch der Reuters-Kollege neben mir, nachdem der Ball zum fünften Mal auf der anderen Seite des Feldes im Netz lag. Kurz darauf durfte er dann seine unbenutzte Hintertorkamera auf unserer Seite wieder abbauen.

Ein paar Fotos gab es trotzdem:

Franco Costanzo gibt alles

Franco Costanzo gibt alles

Alexander Frei im Kopfballduell mit Rafael De Sousa Pereira

Alexander Frei im Kopfballduell mit Rafael De Sousa Pereira

Die Nachwuchsfotografen des FC Basel

Die Nachwuchsfotografen des FC Basel

Marco Streller erzielt das Tor zum 2:0 gegen Andriy Dykan

Marco Streller erzielt das Tor zum 2:0 gegen Andriy Dykan...

Da war die Welt noch in Ordnung: Marco Streller jubelt über sein Tor zum 2:0

und dreht ab zum Torjubel

Xherdan Shaqiri wird unsanft von Alex von den Beinen geholt - kurz darauf flog Shaqiri nach einer Tätlichkeit vom Platz

Xherdan Shaqiri wird unsanft von Alex von den Beinen geholt - kurz darauf flog Shaqiri nach einer Tätlichkeit vom Platz

Russischer Torjubel nach dem Ausgleich zum 2:2 - rechts ärgert sich Markus Steinhöfer

Russischer Torjubel nach dem Ausgleich zum 2:2 - rechts ärgert sich Markus Steinhöfer

Die "Fans" von Spartak werfen nach dem Ausgleichstreffer einen Leuchtkörper aufs Spielfeld

Die "Fans" von Spartak werfen nach dem Ausgleichstreffer einen Leuchtkörper aufs Spielfeld

Moskauer Jubel nach dem Last-Minute-Sieg

Moskauer Jubel nach dem Last-Minute-Sieg


FCB vs FCB – Klose trifft doppelt

Miroslav Klose (Muenchen) erzielt das Tor zum 1:2, Torwart Stefan Wessels (Basel) verwechselt Kopf und Ball.

BASEL (mek). Mit 3:1 für den deutschen FCB endete gestern Abend vor rund 20000 Zuschauern im eiskalten Basler St. Jakobspark das Testspiel zwischen dem FC Basel und dem FC Bayern München. 73 Minuten lang sah es so aus, als ob der Schweizer Gastgeber mit seinem Ex-Bayern Thorsten Fink als Trainer den Deutschen Rekordmeister ärgern könnte, doch dann folgte die Bayern-Viertelstunde. Altintop (73.) und zwei Klose-Treffer (85./87.) sorgten für die Wende. Hier ein paar Impressionen rund ums Spiel.


ISO 12800 und immer noch zu dunkel…

RHEINFELDEN (mek). Gestern Abend fand im Europa-Stadion in Rheinfelden anlässlich des 100-jährigen Geburtstags des örtlichen Fußballvereins ein Freundschaftsspiel zwischen dem SC Freiburg und dem FC Basel statt. Dass das Spiel am Abend unter Flutlicht austragen wurde, sorgte bei den Fotografen allerdings für Kopfschütteln. Meine Canon EOS 1D Mark II habe ich ganz schnell wieder in den Koffer gepackt und selbst die 5 D Mark II stieß bei dem „Kerzenlicht“ an ihre Grenzen. Nicht nur dass der Platz sehr ungleichmäßig ausgeleuchtet war, auch ISO 12800 und Werte von 1/500 s bei Blende 2,8 sorgten je nach Position auf dem Spielfeld für um rund eine Blende unterbelichtete Fotos… Von der Trainerbank fange ich lieber erst gar nicht an.

Aus sportlicher Sicht hat der Bundesligist mit 3:2  gewonnen, ein „Fotograf“ sorgte kurz vor Schluss für große Belustigung bei den rund 2000 Zuschauern und für Kopfschütteln bei Schiedsrichter, Spielern und Fotografen als er aktiv ins Spiel eingriff.  Der Ball befand sich noch im Spiel und rollte parallel zur Grundlinie, als der „Fotograf“ plötzlich einen Schritt nach vorne machte und den Ball einem Basler Verteidiger zu spielte.

Hier ein paar „rauschige“ Impressionen


Bayern da – Kamera weg, Bayern weg – Kamera wieder da

FREIBURG (mek). Am Rande des Heimspiels des SC Freiburg gegen den FC Bayern München im badenova-Stadion am vergangenen Samstag ist mir eine Canon EOS Mark II mit einem aufgesetzten EF 70-200mm L USM IS „abhanden gekommen“. Ich hatte mich nach dem Schlusspfiff vom Spielfeld weggedreht und war eifrig am Fotos vertexten und verschicken. Meine Kameras hatte ich neben mich auf den Boden gelegt, nachdem ich die Speicherkarten rausgeholt hatte. Nach ca 5-10 Minuten Bearbeitung fiel mir auf einmal das Fehlen der eingangs erwähnten Kamera-Objektiv-Kombination auf.

In großer Panik suchte ich vergebens die Umgebung ab und fragte bei den rings herum sitzenden Kollegen nach, doch die Kamera tauchte nicht wieder auf. Also dem Ordner und dem Pressesprecher Bescheid gesagt und alle verrückt gemacht. Nach der PK, mehreren Gesprächen und intensiver Suche, hatte ich die Kamera schon aufgegeben und mich mit dem Diebstahl im Innenraum abgefunden. Doch gute 40 Minuten nach Spielende wollte ein Freiburger Kollege seine NIKON(!!!)-Kombi aus Kamera und 70-200mm in seinen Koffer packen und stellte überraschend fest, dass das Fach bereits belegt ist… Der Fotograf saß im Innenraum neben mir und ich muss beim Umdrehen die Kamera statt neben mich, auf seinen Koffer gelegt haben und er hat sie ohne es zu bemerken eingepackt. Auf jeden Fall lege ich für diesen Fotografen meine Hand ins Feuer – Absicht war es mit Sicherheit nicht. Da muss man sich doch eher die Frage stellen, ob nicht zu viel Hektik am Spielfeldrand herrscht, beziehungsweise ob der Arbeitsraum im Freiburger Stadtion für die Fotografen bei einem Bundesligaspiel (mit hochkarätiger Beteiligung) nicht einfach viel zu klein ist und auch die Gegenseite zugänglich sein müsste (Oder eine andere Lösung gefunden wird). Schließlich teilen sich alle Fernsehsender, alle Fotografen (ca 40 am Samstag), rotes Kreuz, Security, Rollstuhlfahrer und Ersatzspieler den Seitenbereich vor der Hauptribüne .

Also nochmal Glück gehabt und der Pressesprecher wollte schon Metalldetektoren für den Innenraum bestellen, jetzt wo die Fotografen beklaut werden.

Hier trotzdem noch ein paar Fotos vom Spiel:


Europea League: FC BASEL vs AS ROM

BASEL (mek). Im ersten Gruppenspiel der neu gegründeten UEFA Europa League hat der FC Basel gestern Abend die AS Roma mit 2:0 (1:0) besiegt. Carlitos (11.) brachte den Gastgeber durch einen Distanzschuss früh in Führung und der eingewechselte Almerares (87.) sorgte mit seinem Solo für den Endstand. Eine für Fotografen unschöne Neuheit waren dabei die erstmals eingesetzten Schiedsrichter zwischen Tor und Eckfahne (jeweils auf der rechten Seite vom Tor, wenn man dahinter sitzt). Bei jedem Eckball und bei jeder Strafraumszene versperrte der Unparteiische den Fotografen zumindest teilweise die Sicht, bzw. stand immer genau im Weg. Außerdem dürfen die neuen Hilfsschiedsrichter (anders als die Linienrichter) auch ins Feld hinein laufen…

Ich habe bei der Partie zum ersten Mal meine Canon EOS 5D Mark II bei einem höherklassigen Fußballspiel am langen Tele ausprobiert und wurde weder vom AF, noch von der Ausbeute (trotz der reduzierten fps im Vergleich zur „Einser“) nicht enttäuscht. Es kommt eben einfach auf das richtige Timing an. Mit dem 300er ist es allerdings etwas kurz, so dass ich den 1,4 Konverter den kompletten Abend im Einsatz hatte. Also 420mm bei einer Offenblende von 4, wobei ich meistens auf 4,5 oder 5 abgeblendet habe und die ISO-Anzeige auf 4000 oder 5000 stand. Die Strafraumszenen sind mit der Canon EOS 1 D Mark II und dem 70-200mm entstanden.

Hier ein paar Ergebnisse – teilweise etwas gecroppt – aber dafür sind bei 21 MP auch genügend Reserven:


Wochenrückblick Juni/Juli 2009

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FREIBURG/LÖRRACH/BASEL (mek). So jetzt habe ich es auch endlich geschafft mal wieder ein paar Fotos hochzuladen. Ist nichts besonderes, sondern nur ein bißchen des „Daily Works“ der letzten Wochen: Fußball-Mannschaftsvorstellungen, lokale Sporttermine und auch ein wenig Musik:

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Das Ende einer GROSSen Ära

BASEL (mek). Am Freitagabend ging im Basler St. Jakobpark mit dem letzten Saisonspiel der Super League zwischen dem FC Basel und YB Bern gleichzeitig die zehnjährige Trainerlaufbahn von FCB-Coach Christian Gross zu Ende. Der FC Basel verlor am Ende einer schwachen Saison nicht nur das Spiel mit 0:3, sondern auch noch den zweiten Tabellenrang an die Berner. Ich war mit der Kamera vor Ort und habe den letzten Auftritt sowohl auf die Speicherkarte, als auch auf meinen Notizblock festgehalten und einen Artikel für „Die Oberbadische“ darüber geschrieben:

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Kurzes und schmerzloses Ende einer Ära

0:3 – der Abschied von Christian Gross beim FC Basel / Wechsel in die Bundesliga?

Von Kristoff Meller Basel. Eigentlich war am Freitag um 22.07 Uhr alles wie immer, als der Schlusspfiff im St.Jakobspark ertönte. Der Basler Trainer Christian Gross klatschte mit Betreuern und Spielern auf der Ersatzbank ab und ging anschließend auf direktem Weg durch die Senftube in die Stadionkatakomben, als wäre es ein ganz normales Ligaspiel.

Keine Tränen, kein Blumenstrauß zum Abschied. Nur die Standing-Ovations und der große Applaus der 27 526 Zuschauer trotz der 0:3-Schlappe des FC Basel im letzten Saisonspiel gegen Young Boys Bern. In der Muttenzer Kurve prangte das Plakat mit der Aufschrift danke für das GROSSe Jahrzehnt und die Kameraleute rund um den winkenden Fußballlehrer mit einem leichten Grinsen im Gesicht, ließen die Situation besonders wirken.

Als aus den Lautsprechern Tougher than the rest von Bruce Springsteen erklang, so wie es sich der FCB-Coach für seinen letzten Abgang gewünscht hatte, war die Hauptperson des Abends in seinem dunklen Anzug mit rot-blauem Tuch in der Brusttasche und braunen Lederschuhen schon nicht mehr auf dem Rasen. Ich habe den Spielern eine Flasche Champagner spendiert und mich für die wunderbare Zeit bedankt, erklärte der Zürcher. Währenddessen lief auf der Videoleinwand noch einmal die Sequenz des winkenden Trainers in Zeitlupe.

Einen großen Abschied hatte Christian Gross nach zehn gemeinsamen Jahren im Vorfeld abgelehnt. Nach der kurzfristigen Entlassung und der spürbaren Kluft zwischen Vereinsführung und Trainer wäre es bloß eine Inszenierung gewesen. Die FCB-Präsidentin Gigi Oeri hatte schon das Champions-League Finale in Rom der Entlassungs-Pressekonferenz vorgezogen und auch am Freitagabend erhob sie sich nur beim Einmarsch der Teams von ihrem Schalensitz auf dem Balkon. Manchmal muss man unpopuläre Entscheidungen treffen, es gibt eben Situationen, in denen man spürt, dass nicht mehr zu erreichen ist, kommentierte Oeri die Entscheidung in einem Telefoninterview mit der Basler Zeitung aus Rom.

Unverständlich bleibt jedoch die im Dezember getätigte Vertragsverlängerung bis 2011, obwohl schon zuvor nicht mehr alles im Dreieck Trainer-Vorstand-Mannschaft passte. So kassiert der scheidende Trainer wohl eine größere Abfindung für seinen Rauswurf.

Keine Pokale, keine Champions-League und nur der dritte Ligaplatz. Nachdem Christian Gross auch von der Leinwand verschwunden war, ging der Applaus der Fans in ein großes Pfeifkonzert für die Mannschaft über. Die Enttäuschung beim erfolgsverwöhnten Club vom Rheinknie war mit Händen zu greifen. Die abgelaufenen Saison war die schlechteste seit acht Jahren. Die enttäuschende Abschiedsvorstellung der FCB-Akteure für ihren Trainer passte da perfekt ins Bild.

Es ist ein Schluss, den ich mir natürlich gerne anders gewünscht hätte, sagte Gross, dessen Draht zu seinen Spielern am Ende seiner Amtszeit teilweise unterbunden schien.

Vier Meisterschaften, vier Pokalsiege und zwei Champions-League-Teilnahmen erlangte der wohl erfolgreichste Schweizer Clubtrainer mit seinen Schützlingen. Doch auch die schwache Saison 2000/2001 sowie das verlorene Meisterfinale gegen Zürich und die gewalttätigen Ausschreitungen im Anschluss, sind traurige Höhepunkte seiner Ära. Es überwiegen aber bei weitem die positiven Momente, betonte Gross auf seiner letzten Pressekonferenz. Es war eine emotionale und intensive Zeit, in einer wunderbaren Stadt, bei einem wunderbaren Klub mit fantastischen Fans.

Zuvor sorgte beim FCB-Trainer nur das 0:1 durch Baykal in der 50. Minute nochmals für eine Gefühlsregung. Die beiden anderen Gegentreffer nahm Gross resignierend hin und verharrte wie versteinert in seiner Coaching-Zone.

Das Kapitel FC Basel ist für Christian Gross abgeschlossen und seine Zukunft sei völlig offen, hielt sich der arbeitslose Übungsleiter bedeckt. Gross wird jedoch bereits mit mehreren Bundesliga-Klubs in Kontakt gebracht und deutete an, sich auf weitere spannende Lebensjahre zu freuen. Es war wohl nicht das letzte Mal, dass der 54-Jährige an der Seitenlinie stand.

Ins Berner Stade de Suisse fährt der Mann mit der Glatze als Markenzeichen auf jeden Fall bald wieder. YB-Trainer Wladimir Petkovic überreichte dem Musikfan bei seiner letzten Pressekonferenz nämlich zwei Karten für das Bruce Springsteen-Konzert am 30. Juni. Vielleicht kann Gross dann endlich sein Lieblingslied Tougher than the rest in voller Länge im Stadion genießen.

Weitere Fotos:

Einmarsch zum letzten Spiel:mek_29mai09_169

Vor dem Anpfiff:mek_29mai09_013

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Die Muttenzer Kurve inklusive Gross-Plakate (rechts und links oben) beim Anpfiff:mek_29mai09_193

Der letzte Gang in Richtung Spielfeld nach der Halbzeitpause:mek_29mai09_076

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Frust nach dem  Gegentor zum 1:0 für Bern:mek_29mai09_coll

Der Schlusspfiff – Verabschiedung der Spieler und Betreuer bei der Ersatzbank:mek_29mai09_438

Gruß an die Fans:mek_29mai09_455

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und dann schnell in die Kabine:mek_29mai09_467

Die letzte Pressekonferenz:mek_29mai09_503

Das letzte Interview:mek_29mai09_103


Schweizer Spitzenduell

BASEL (mek). Der FC Basel hat im gestrigen Spitzenspiel der Schweizer Super League den Tabellenführer FC Zürich mit 2:1 (0:1) geschlagen. Nach dem frühen Treffer zum 0:1 (14.) durch Hassli, drehte der Tabellenzweite die Partie nach der Pause und gewann durch die Tore von Jürgen Gjasula (55.) und Scott Chipperfield (78.).

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Nicht nur innerhalb des Stadions verfolgten die Fans das Spitzenduell

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Voller Einsatz Florian Stahel gegen Valentin Stocker

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(Verbotenes) Feuerwerk im Züricher Block nach dem Führungstreffer

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Valentin Stocker im Duell mit dem Züricher Hannu Tihinen

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Onyekachi Okonkwo foult Ivan Ergic

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Zwei Mal Gelb-Rot: Florian Stahel (64.) und Reto Zanni (77.)

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Torschütze Jürgen Gjasula trägt den Ball zum Mittelkreis nach dem Ausgleichstreffer

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Glückwünsche für den Torschützen

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Freude und Frust: Basler Jubel über den 2:1- Siegtreffer und der chancenlose Züricher Torwart Johnny Leoni

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Der Vorbereiter Benjamin Huggel schreit die Freude heraus

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und auch die Fahne flattert weiter im Aufwind