Fotografie zwischen Schwarzwald, Vogesen und Jura

Beiträge mit Schlagwort “Herbstlaub

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Oh Du schöner Herbst

Rührberg, Inzlingen, St. Chrischona im Herbst
RÜHRBERG (mek). Der bunte Wald macht es uns Fotografen zur Zeit sehr schwer, die Kamera einfach mal in der Tasche zu lassen. Ein paar Aufnahmen von heute Nachmittag, die zwischen Rührberg und St. Chrischona entstanden sind.

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Wasserfall Menzenschwand

Menzenschwander Wasserfall / Geißenpfad / Albsteig - Schwarzwald

MENZENSCHWAND (mek). „Es gibt viele gute Gründe nach Menzenschwand zu kommen. Das Naturschutzgebiet am Südhang des Feldberges garantiert Entspannung und Genesung in stabilem Klima und in einer besonders staubfreien Luft. Gesundheit und Umwelt sind ein unschlagbares Team. Andere wiederum sehen den Ausgleich zum Alltag in der aktiven Bewegung in der Natur. Berge, Wälder und unberührte Wiesen vermitteln dem Wanderer und Nordic-Walker intensive Impressionen, so z.B. der Wasserfall in der romantisch – zerklüfteten Albschlucht.“

Menzenschwander Wasserfall / Geißenpfad / Albsteig - Schwarzwald

Menzenschwander Wasserfall / Geißenpfad / Albsteig - Schwarzwald

So bewirbt die Stadt St. Blasien auf ihrer Homepage den Ortsteil, der staatlich anerkannter Luftkurort und aufgrund seiner Lage in 850 – 1350 m Höhe ganzjährig ein interessantes Urlaubs- und Erholungsziel sei. Trotz dieser Werbung waren wir zum Glück bis auf einen netten älteren Herrn komplett alleine, als wir heute Morgen in der Nähe des Wasserfalls unser Auto abstellten.

Menzenschwander Wasserfall / Geißenpfad / Albsteig - Schwarzwald

Die unsichere Wetterprognose hatte offenbar einige Wanderer und Ausflügler erst einmal abwarten lassen und so hatten wir die kleine, gut ausgebaute Schlucht, die mit ihrem künstlich hinzugefügten Extra-Wasserfall ein beliebtes Fotomotiv ist, für uns alleine.

Menzenschwander Wasserfall / Geißenpfad / Albsteig - Schwarzwald

Menzenschwander Wasserfall / Geißenpfad / Albsteig - Schwarzwald

Menzenschwander Wasserfall / Geißenpfad / Albsteig - Schwarzwald

Auch der nächste Abschnitt auf dem neu ausgeschilderten Albsteig beziehungsweise dem „Menzenschwander Geißenpfad“ mit Blick auf die Passhöhe des Feldbergs und die Caritas-Gebäude Richtung Talende, war nur wenig frequentiert, zeigte sich aber dafür von seiner schönsten Herbstseite.


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Burg Rötteln im Herbst

 

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Blick vom Bergfried auf die Burganlage, Lörrach, Basel und Jura im Hintergrund

LÖRRACH (mek). Sie ist ganzjährig ein beliebtes Fotoziel und das Wahrzeichen von Lörrach: die Burg Rötteln. Doch im Herbst ist der Besuch der vor 1259 entstandenden Burg direkt am Westweg besonders schön und lohnenswert – dann färben sich die Laubbäume rund um die Burgruine in den buntesten Farben und bieten tolle Fotomotive. Das perfekte Oktoberwetter am Sonntagnachmittag habe ich für einen Besuch genutzt.

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Mit einer Länge von 300 Metern und einer Breite von 30 Metern ist sie laut Homepage „eine der größten und imposantesten Burgruinen Südbadens“. Der Röttelnbund Haagen kümmert sich seit 1926 um die Anlage, um die Ruine vor dem baulichen Zerfall zu bewahren.

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Der Röttelnbund verfügt laut Burgvogt Uwe Gimpel über rund 650 Mitglieder (Stand 2016), doch nur etwa 20 Aktive investieren rund 8000 Arbeitsstunden im Jahr, um „das Wahrzeichen Lörrachs“ zu erhalten, das jährlich von rund 50 000 zahlenden und vielen weiteren Gästen besucht wird. Nach ihrer Zerstörung im 17. Jahrhundert sei die Ruine als Baustofflager für die Stadt genutzt worden, bis sich „einige Haagener mit Herzblut und Zeit“ 1926 ihrer angenommen hätten und den Röttelnbund gründeten.

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Besonders ist laut Gimpel die heutige Besitzverteilung der Burganlage: Während die Unterburg mit der Burgschenke, die derzeit geschlossen ist, bald aber einen neuen Pächter bekommen soll, in städtischem Besitz ist, gehört die Oberburg dem Land. Der Röttelnbund arbeite mit beiden eng zusammen.


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Hochblauen im Herbst

Hochblauen - Inversionswetterlage mit Alpensicht

Blick Richtung großes und kleines Wiesental, im Vordergrund Marzell und Lipple

BADENWEILER (mek). Oben Sonne – unten Wolken: Die Inversionswetterlage ermöglicht es im Herbst regelmäßig auch ohne Flugzeug über den Wolken zu fotografieren. Heute Morgen war ich dazu auf dem Hochblauen. Der 1164 Meter hohe Berg im Südschwarzwald mit dem Berghaus Hochblauen ist der Hausberg des Markgräflerlands und bietet bei entsprechender Wetterlage eine grandiose Sicht über das Wolkenmeer im Rheintal hinweg bis zum Mont Blanc (roter Strich auf dem ersten Foto).