Fotografie zwischen Schwarzwald, Vogesen und Jura

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Trailrunning: Zum Sonnenaufgang auf den Belchen

Trailrunning und Sonnenaufgang am Belchen / Schwarzwald

Trailrunning und Sonnenaufgang am Belchen / Schwarzwald
NEUENWEG (mek). Inversionswetterlage, bunte Bäume und tolle Aussichten haben heute dazu geführt, dass ich den Wecker außergewöhnlich früh für einen Sonntag gestellt habe. Noch in völliger Dunkelheit ging es dann mit Laufschuhen, Rucksack und leichtem Gepäck vom Hau/Neuenweg auf den Belchen, um pünktlich zum Sonnenaufgang am Gipfelkreuz zu stehen.

Trailrunning und Sonnenaufgang am Belchen / Schwarzwald

Leider versteckte sich die Sonne zunächst hinter einigen Wolken und musste sich erst weiter empor kämpfen, damit sie uns wärmen konnte. Danach gab es einen wunderschönen Morgen in der Höhe, während in den Tälern noch die Nebelschwaden hingen.

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26. Lörracher Stadtlauf

 

Lörracher Stadtlauf 2017

LÖRRACH (mek) Nach den Wetterkapriolen der vergangenen Jahre – in drei von fünf Fällen wurden die Teilnehmer nass, 2012 wurde der Lauf unterbrochen, 2013 sogar abgebrochen – hatte der Wettergott endlich wieder ein Einsehen mit den Lörracher Läufern: Die mehr als 3000 Sportler im Alter zwischen fünf und 80 Jahren beim 26. Stadtlauf konnten den Rundkurs in der Innenstadt am Donnerstagabend trockenen Fußes absolvieren.

Im Hauptlauf setzten sich die beiden Schweizer Ahmed El Jaddar (TV Riehen) und Astrid Leutert (Bern) durch. Hier einige Eindrücke des tollen Laufabends:

Noch mehr Fotos gibt es unter folgendem Link


Belchen – Lauf in den Sonnenuntergang

Running Belchen / Schwarzwald
KLEINES WIESENTAL (mek). Was im Jahr 2012 mit einem „Lauf in den Sonnenuntergang“ am Belchen begann, ist mittlerweile fast schon zu einer kleinen, netten Tradition geworden: Lockere Trainingsläufe mit Laufkollegen rund um den (meiner Meinung nach) schönsten Gipfel im Schwarzwald mit Stirnlampe, Kamera, Blitz und Co zur frühen Morgen- beziehungsweise späten Abendstunde. Am Donnerstag haben wir es in diesem Jahr erstmals wieder geschafft und das Wetter war uns glücklicherweise wohl gesonnen – die Sonne kam kurz vor ihrem Untergang noch einmal unter der Wolkendecke zum Vorschein…


24. Stadtlauf Lörrach

Autsch: Die Strecke war teilweise ganz schön rutschig.

Autsch: Die Strecke war teilweise ganz schön rutschig.

LÖRRACH (mek). Eine kalte Dusche gab es für  viele der mehr als 3000 Starter am Donnerstagabend beim verregneten 24. Lörracher Stadtlauf  in der Innenstadt. Den Hauptlauf gewannen Lokalmatador Omar Tareq (TuS Lörrach-Stetten) und  Betty Chepkwony aus Kenia.

„Wir hatten auch schon schlimmeres Wetter – es ist halt nass“, stellte Bürgermeister Michael Wilke  fest, bevor er den ersten Bambinilauf startete. Nach Sonnenschein und Wetterglück im vergangenen Jahr hatten die Veranstalter Stadt Lörrach, AOK Hochrhein-Bodensee, Badenova, Sparkasse Lörrach-Rheinfelden, TuS Lörrach-Stetten und TV Brombach bei der 24. Auflage wie schon 2012 und 2013 kein Glück mit der Witterung. Die Marke von 3000 Anmeldungen wurde laut der städtischen Sportkoordinatorin Julia Arndt aber dennoch geknackt.

Vor allem die rund 1000 Bambini, die ab 18 Uhr in mehreren Wellen vom Weindorf beziehungsweise Marktplatz auf die Strecke Richtung Zielbogen am Bahnhofsplatz geschickt wurden, litten  unter den nicht optimalen Bedingungen und es kam auf den glitschigen Pflastersteinen zu ungewöhnlich vielen Stürzen. Doch außer einigen Tränchen und aufgeschürften Knien, gab es keine größere Verletzungen zu beklagen.

Die älteren Läufer, die den Rundkurs mit Start an der Bonifatiuskirche größtenteils gleich mehrfach absolvierten, nahmen es hingegen überwiegend gelassen: „Die paar Tropfen… immerhin ist es heute nicht so heiß“, sagte ein Teilnehmer des Hobbylaufs beim Aufwärmen. Zumal der Himmel erst zum Hauptlauf seine Schleusen wieder richtig öffnete.

Stimmungsmachende Zuschauer waren aber über weite Teile der Strecke spärlich gesät. Lediglich in der „Weindorfkurve“ und rund um’s Ziel zwischen Bahnhof und Rathaus tummelten sich applaudierende Zuschauerreihen.

Omar Tareq  ließ sich davon aber nicht beeindrucken und rannte an der Spitze des Hauptlaufes über 6,2 Kilometer im Dauerregen ein einsames Rennen, nachdem zwei als schneller einzuschätzende kenianische Topläufer den Start um wenige Sekunden verpassten und den Rückstand nicht mehr aufholen konnten. Bei den Damen setzte sich mit Betty Chepkwony hingegen eine Kenianerin durch.