Fotografie zwischen Schwarzwald, Vogesen und Jura

Beiträge mit Schlagwort “loerracher

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Waldbrand im Hauinger Forst

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Lörrach-Hauingen (mek) – Ein Waldbrand hat sich am Samstagabend oberhalb des Hauinger Schützenhauses auf einer Fläche von rund 1000 Quadratmetern entwickelt. Rund 70 Einsatzkräfte mit 14 Fahrzeugen waren vor Ort. Die Feuerwehr hatte die offenen Flammen zwar gegen 20 Uhr gelöscht, allerdings gab es noch zahlreiche Glutnester im Boden und die Wasserversorgung in dem unwegsamen Gelände gestaltete sich schwierig.

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Der Wald ist für April extrem trocken: „Die oberen 20 bis 30 Zentimeter des Waldbodens sind ausgetrocknet“, hatte Forstbezirksleiter Bernhard Schirmer erst in unserer Samstagsausgabe gewarnt. Dazu liegt noch viel altes, trockenes Laub am Boden. Entsprechend hoch sei die Waldbrandgefahr. Nur wenige Stunden später musste die Lörracher Feuerwehr schon ausrücken.

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„Einen Waldbrand dieses Ausmaßes habe ich in Lörrach noch nicht erlebt“, sagte Stadtkommandant Manuel Müller vor Ort im Gespräch mit unserer Zeitung. Und die große Herausforderung dabei: die Wasserversorgung. Denn mitten im Wald oberhalb des Adlernestweges am Rande des Soormatttals gibt es kein Hydrantennetz.

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Das Wasser wurde aus einem Teich hinter dem Schützenhaus gepumpt und anschließend per Schlauchleitung über mehrere Tank- und Löschgruppenfahrzeuge mehrere hundert Meter den Berg hochgepumpt.

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Das Feuer war am frühen Abend auf einem schwer zugänglichen Plateau ohne Wege ausgebrochen und hatte sich zunächst schnell im trockenen Unterholz ausgebreitet. „Zum Glück hat es nur am Boden gebrannt, sonst wäre es heftig geworden“, sagte ein Feuerwehrmann im Einsatz. Dennoch waren die Brandschäden durch die Flammen an den Bäumen laut Müller am Sonntag bis zu vier Meter hoch sichtbar.

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Mit einer Drohne verschaffte sich der Einsatzleiter gemeinsam mit seinen Kollegen einen Überblick von oben, um den Einsatz zu koordinieren und die Brandherde zu lokalisieren. Unterstützt wurden die Abteilungen aus Hauingen, Brombach, Haagen und Lörrach von den Kollegen aus Maulburg und Weil am Rhein, die laut Müller über spezielles Gerät und Ausbildung zur Bekämpfung von Waldbränden verfügen. „Wir löschen nur, sie kreisen das Feuer ein und haben auch spezielle Löschrucksäcke mit 20 Liter Tanks“, erklärte der Stadtkommandant.

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Bis 22 Uhr wurden letzte Glutnester im Waldboden gelöscht, anschließend fand laut Müller alle zwei Stunden eine Kontrolle mit der Wärmebildkamera durch die Abteilung Hauingen statt. Um 9 Uhr am Sonntag war der Einsatz schließlich beendet.

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Bei den Löscharbeiten verletzte sich ein Feuerwehrmann leicht. Er knickte in dem schwierigen Gelände um und musste von den anwesenden Rettungssanitätern ins Krankenhaus gebracht werden, so der Kommandant.

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Nun ermittelt die Polizei die Ursache. Nach ersten Erkenntnissen fanden am Rande des betroffenen Gebietes am Samstag tagsüber Waldarbeiten statt. Spaziergänger sind in diesem Bereich hingegen eher keine unterwegs. Allerdings hat der Werkhof laut Müller bereits im ganzen Stadtgebiet festgestellt, dass uneinsichtige Bürger Alternativen zu den derzeit aufgrund der Corona-Verordnung gesperrten Grillstellen suchen. Das könne angesichts der Trockenheit schnell gefährlich werden. Zudem wüssten viele Waldbesucher nicht, dass in Baden-Württemberg vom 1. März bis 31. Oktober ein allgemeines Rauchverbot im Wald gilt.


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Das Postgebäude ist Geschichte

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Trümmerlandschaft mitten in der Stadt

 

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Der letzte Postschriftzug fällt…

LÖRRACH (mek). Das Lörracher Postgebäude zwischen Rathaus und Palmstraße ist seit heute endgültig Geschichte. Die Entkernung begann bereits im Februar, Mitte März klaffte das erste große Loch im damals noch verschneiten Betonklotz und gab bislang unbekannte Blickwinkel und Ansichten auf das neue Steigenberger Hotel oder die Bonifatiuskirche frei. Nach und nach verschwand das zwischen 1971 und 1974 erbaute Gebäude, das der so genannten brutalistischen Architektur zugerechnet wurde.

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Imposantes Schauspiel für die Zaungäste

 

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Der Blick von oben

Bis zum heutigen Freitag nun hatte sich die Freiburger Spezialfirma Walter Keune Bau gleich mit mehreren großen Abrissbaggern soweit vorgearbeitet, dass nur noch ein kleiner Gebäuderest an der Palmstraße übrig geblieben war, der am Nachmittag ebenfalls abgetragen wurde. Nun sind nur noch Haufen aus Schutt, Betonresten, Müll, Metallresten und Co. übrig geblieben.

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Brutalistische Architektur: das Betonmonster kurz nach Beginn der Abrissarbeiten

Unterdessen hat sich die derzeit größte Baustelle in der Stadt in den vergangenen Monaten zu einem Besuchermagnet entwickelt: Zwischen Sonnenauf- und Sonnenuntergang verfolgten teils ganze Gruppen die Arbeiten. Für die Zeitung „Die Oberbadische“ und auch aus eigenem Interesse habe ich imposante Baustelle mitten in der Stadt regelmäßig mit der Kamera besucht und den Abriss aus unterschiedlichen Perspektiven dokumentiert. Hier präsentiere ich nun eine Auswahl der vergangenen Monate.


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Kulturnacht 2018 „Löwe“

Kulturnacht Lörrach - Weil am Rhein
LÖRRACH/WEIL AM RHEIN (mek). Unter dem Motto „2 Städte, 1 Nacht, 12 000 Meter Kultur“ veranstaltete das gemeinsame Oberzentrum der Städte Weil am Rhein und Lörrach am Freitag zum zweiten Mal eine Kulturnacht. Entlang einer städteverbindenden Linie vom Vitra Design Museum bis Brombach wurden 27  Orte mit mehr als 50 kulturellen Aktionen und Angeboten bespielt.

Kulturnacht Lörrach - Weil am Rhein

Kulturnacht Lörrach - Weil am Rhein

Das abwechslungsreiche Programm umfasste Bildende Kunst, Musik, Poetry Slam, Theater, Tanz, Comedy und auch etwas Sport. Außerdem gab es reichlich Gelegenheit zum Mitmachen. Shuttle-Busse verbanden im 20-Minuten-Takt die Spielorte in Lörrach und Weil am Rhein. Ich war für die Zeitungen „Die Oberbadische“, „Weiler Zeitung“ und die Stadt Lörrach mit der Kamera dabei. Eine ausführliche Reportage meiner Kollegin Veronika Zettler mit meinen Fotos ist HIER erschienen.

 

 


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Briefe, Bunker und Beton

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Ein zurückgelassenes Telefon im Luftschutzraum 


Rund 44 Jahre nach der Eröffnung wird das Postgebäude an der Palmstraße in den kommenden Wochen Stück für Stück dem Erdboden gleich gemacht. Die Mieter ziehen in diesen Tagen aus, viele Räume stehen bereits leer. Doch in den Katakomben des Betonriesen schlummern noch so manche Relikte aus Zeiten des Kalten Krieges.

Von Kristoff Meller

Lörrach. Es riecht modrig. Die radioaktive Leuchtfarbe an den Wänden erstrahlt im Schein der Taschenlampe, daneben stehen verwaiste Etagenfeldbetten ohne Matratzen und säckeweise chemische Einwegtoiletten. Im Kellergeschoss des zwischen 1971 und 1974 erbauten Postgebäudes befanden sich nicht nur über Jahre Kühlräume und die Kantine der Post sowie in den letzten Jahren ein Möbellager und Flächen diverser Fachbereiche des Landratsamtes sondern auch mehrere Luftschutzräume.

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Alles gelb: der Eingang in einen der Luftschutzräume

Die gelbe, dicke Tür  zum „Personenschutzraum 0.39“ ist weitläufig mit schwarz-gelben Streifen markiert und lässt sich nur schwer öffnen. Dahinter befinden sich triste, enge Betonräume. Angelegt in Zeiten des Kalten Krieges – um gegen Atomangriffe gewappnet zu sein – sind die Räume für jeweils 50 Personen schon vor Jahren  größtenteils geleert worden. Die Vorstellung, dass hier im Ernstfall 50 Personen auf engstem Raum ausharren sollten, wirkt beklemmend.

Nur einzelne Gegenstände wie ein graues Telefon mit Wählscheibe auf dem Boden, die Funksprechanlage an der Wand und eine Infotafel für das Verhalten im „Krisen-, Spannungs- oder Verteidigungsfall“ sind noch als stille Zeugen einer vergangenen Zeit übrig geblieben. „Bei Schutzraumbetrieb sind alle Türen und Klappen  sowie Rot gekennzeichneten Zu- und Abluftarmaturen zu schließen“, ist dort unter anderem zu lesen.

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Die letzten Feldhochbetten im Luftschutzbunker

Frischluft notfalls per Handkurbel

Das Lüftungsgerät lässt sich laut Infotafel auch ohne Strom per Handkurbel antreiben. Es sieht noch funktionstüchtig aus, im Notausstieg zur Erdoberfläche Richtung Sarasinweg steht hingegen knöchelhoch das Wasser.

Trocken bleiben die Füße in den großen Lagerräumen und weitläufigen Fluren des Kellergeschosses. Diese hatte das Landratsamt zuletzt über viele Jahre ebenso wie Teile der Stockwerke­ über der Erde als Mieter genutzt. Die Registratur nahm dabei den meisten Platz in Anspruch, wie Christiane Valerius-Mahler vom Kreisarchiv erklärt.

 

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Der Ausgang zur Treppe in der Tiefgarage ist nicht zu übersehen. 

„In den Anfangsjahren war es hier noch total leer, da haben wir in einem Raum immer Tennis gespielt“, erinnert sich der ehemalige Post-Mitarbeiter Günter Waßmer im Gespräch mit unserer Zeitung. Er kam 1972 zur Post und hat sogar „Super 8“-Filmaufnahmen der sportlichen Pausenbetätigung. Nun erinnern in den geräumten Gängen nur noch einzelne Zettel mit dem großen „T“ oder ein einsamer Kabelverzweiger an die Vergangenheit.

Kreisarchivar Oliver Uthe und Christiane Valerius-Mahler haben  vor der Räumung das Gebäude und das Leben darin mit vielen Fotos für die Nachwelt dokumentiert. Obwohl das Landratsamt nie Eigentümerin des Gebäudes war. Ursprünglich war das Haus im Besitz der Bundespost, später wurde es Eigentum des  Investors Bernard Dov Widerker, der nun das „Lö“ bauen lassen wird. Die Eröffnung des neuen Wohn- und Geschäftshauses ist für das Frühjahr 2020 geplant.

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Beispiel des brutalistischen Architekturstils: das Postgebäude

Vertreter der brutalistischen Architektur

Dafür wird der Betonriese in den nächsten Monaten (siehe Infokasten) dem Erdboden gleich gemacht. Ihn ereilt damit das gleiche Schicksal wie viele ähnliche Gebäude gleichen Baustils. Denn das Haus ist laut Oliver Uthe ein Vertreter für die brutalistische Architektur der 1950er- bis 1970er-Jahre.

Der Begriff bezieht sich dabei nicht auf das Wort „brutal“, sondern auf  den französischen Ausdruck für Sichtbeton („béton brut“), wie das Deutsche Architekturmuseum im Zusammenhang mit einer aktuellen Ausstellung erklärt. „SOS Brutalism – Save The Concrete Monsters!“ („rettet die Betonmonster“) heißt diese.

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Mit bunter Farbe aufgehübschte Betonmauern

Sie setzt sich für den Erhalt der Gebäude ein und befasst sich genauer mit dem Stil. Brutalistische Architektur zelebriere „das Rohe, die nackte Konstruktion“ und sei enorm fotogen, schreibt das Museum. Und weiter: „Viele sehen darin jedoch Betonmonster, über die man leidenschaftlich streiten kann. Die oft spektakulär-expressiven Bauten entstanden in einer Zeit der Experimente und des gesellschaftlichen Aufbruchs. Heute droht etlichen der Abriss.“

Zeitplan: Abriss und Postumzug
Der Rückbau  des Postgebäudes soll rund vier Monate dauern und Ende Januar beginnen. Zunächst wird das Gebäude entkernt, danach die Hülle abgebrochen. Allen Mietern wurde zum 31. Januar gekündigt. Die Arbeiten für den Neubau „Lö“ starten im August.

Der Artikel ist am Samstag, 27. Januar, in den Print-Ausgaben des Verlagshauses Jaumann (Die Oberbadische, Weiler Zeitung und Markgräfler Tagblatt) erschienen.

 


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Burg Rötteln im Herbst

 

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Blick vom Bergfried auf die Burganlage, Lörrach, Basel und Jura im Hintergrund

LÖRRACH (mek). Sie ist ganzjährig ein beliebtes Fotoziel und das Wahrzeichen von Lörrach: die Burg Rötteln. Doch im Herbst ist der Besuch der vor 1259 entstandenden Burg direkt am Westweg besonders schön und lohnenswert – dann färben sich die Laubbäume rund um die Burgruine in den buntesten Farben und bieten tolle Fotomotive. Das perfekte Oktoberwetter am Sonntagnachmittag habe ich für einen Besuch genutzt.

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Mit einer Länge von 300 Metern und einer Breite von 30 Metern ist sie laut Homepage „eine der größten und imposantesten Burgruinen Südbadens“. Der Röttelnbund Haagen kümmert sich seit 1926 um die Anlage, um die Ruine vor dem baulichen Zerfall zu bewahren.

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Der Röttelnbund verfügt laut Burgvogt Uwe Gimpel über rund 650 Mitglieder (Stand 2016), doch nur etwa 20 Aktive investieren rund 8000 Arbeitsstunden im Jahr, um „das Wahrzeichen Lörrachs“ zu erhalten, das jährlich von rund 50 000 zahlenden und vielen weiteren Gästen besucht wird. Nach ihrer Zerstörung im 17. Jahrhundert sei die Ruine als Baustofflager für die Stadt genutzt worden, bis sich „einige Haagener mit Herzblut und Zeit“ 1926 ihrer angenommen hätten und den Röttelnbund gründeten.

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Besonders ist laut Gimpel die heutige Besitzverteilung der Burganlage: Während die Unterburg mit der Burgschenke, die derzeit geschlossen ist, bald aber einen neuen Pächter bekommen soll, in städtischem Besitz ist, gehört die Oberburg dem Land. Der Röttelnbund arbeite mit beiden eng zusammen.


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Eröffnung Steigenberger Hotel Stadt Lörrach

Steigenberger Hotel Stadt Lörrach - Einweihung

Steigenberger Hotel Stadt Lörrach - Einweihung

Steigenberger Hotel Stadt Lörrach - Einweihung
LÖRRACH (mek). Nachdem das Steigenberger Hotel Stadt Lörrach bereits seit Anfang des Monats die ersten Gäste beherbergt, wurde es heute Abend nun auch offiziell mit einer großen Feier und zahlreichen geladenen Gästen eröffnet. Ich war für die Zeitung ,,Die Oberbadische“ mit der Kamera dabei. Hier einige Impressionen des neuen 4-Sterne Superior Hotels mitten in Lörrach.


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26. Lörracher Stadtlauf

 

Lörracher Stadtlauf 2017

LÖRRACH (mek) Nach den Wetterkapriolen der vergangenen Jahre – in drei von fünf Fällen wurden die Teilnehmer nass, 2012 wurde der Lauf unterbrochen, 2013 sogar abgebrochen – hatte der Wettergott endlich wieder ein Einsehen mit den Lörracher Läufern: Die mehr als 3000 Sportler im Alter zwischen fünf und 80 Jahren beim 26. Stadtlauf konnten den Rundkurs in der Innenstadt am Donnerstagabend trockenen Fußes absolvieren.

Im Hauptlauf setzten sich die beiden Schweizer Ahmed El Jaddar (TV Riehen) und Astrid Leutert (Bern) durch. Hier einige Eindrücke des tollen Laufabends:

Noch mehr Fotos gibt es unter folgendem Link


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Schiibefüür Tüllingen 2017

Fasnachtsfeuer 2017 Tüllingen / Lörrach

Weit Richtung Lörrach fliegt die Scheibe, im Hintergrund brennt das Schiibefüür in Stetten.

LÖRRACH (mek). Sturmböen, Regen, Graupel und dennoch fand das Schiibefüür auf dem Tüllinger Berg heute Abend glücklicherweise statt. Und was noch besser war: dem Feuer  konnte das Wetter gar nichts an haben. Viele Fans der alten Tradition des Scheibenschlagens fanden sich oberhalb des Lindenplatzes mit Blick auf Lörrach, Basel, Weil am Rhein und das ganze Dreiländereck ein, um nach Einbruch der Dunkelheit die glühenden Holzscheiben mit einem Stecken auf eine Rampe zu schlagen und so ins Tal fliegen zu lassen.

Fasnachtsfeuer 2017 Tüllingen / Lörrach

Mitten im Feuer – die Feuerwehrmänner entzünden das große Feuer trotz starkem Wind.

Fasnachtsfeuer 2017 Tüllingen / Lörrach

Darf auf keinem Smartphone fehlen…

Zum Fotografieren waren es leider keine idealen Bedingungen, da bei einer Belichtungszeit von 10 Sekunden und teils mehr fast immer eine Sturmböe das Stativ etwas ins Wackeln brachte. Immerhin zeigte sich aber zwischendurch auch mal der Mond ganz kurz und es hörte auf zu regnen.

 


Alles Gute für das Jahr 2017!

 

Bezirksschornsteinfegermeister Thomas Vogel auf dem Rathausdach in Lörrach

LÖRRACH (mek). Für die letzte Ausgabe des Jahres wurde ein passendes Silvester-Titelfoto mit lokalem Bezug gewünscht, das in der Gesamtausgabe (Schwarzwäder Bote, Die Oberbadische, Weiler Zeitung, Markgräfler Tagblatt) erscheinen sollte.
Da Schornsteinfeger durch das Putzen von verstopften Kaminen die Menschen schon früher vor Bränden geschützt haben, gelten sie bis heute als Glückssymbol. Wer sie berühre, habe Glück – sagt man. Also das perfekte Fotomotiv für meinen Auftrag. Zu meinem Glück sagte der Bezirksschornsteinfegermeister Thomas Vogel sofort zu.

Und damit es auch wirklich klappt mit dem Glück im neuen Jahr, habe ich für das Fotoshooting noch ein großes pinkes Plüschschwein in der Spielwarenabteilung besorgt – doppelt hält bekanntlich besser.

Bezirksschornsteinfegermeister Thomas Vogel auf dem Rathausdach in Lörrach

Danach ging es bei bestem Wetter auf den höchsten Punkt der Lörracher Innenstadt – das oberste Dach des Rathauses. Während die Besucherterrasse im 16. Stock schon einen guten Blick über weite Teile Lörrachs, den Südschwarzwald, das Jura und das Dreiländereck bietet, gibt es nur von der obersten kleinen Plattform im 18. Stock, auf der sich der Kamin und die Antennen befinden, eine komplette Rundumsicht.

Bezirksschornsteinfegermeister Thomas Vogel auf dem Rathausdach in Lörrach

Dort traf ich mich mit Thomas Vogel, der sich extra in sein Sonntags-Schornsteinfeger-Outfit inklusive Zylinder geschmissen und sämtliches Equipment mitgebracht hatte.

Zwei Blitze zum Aufhellen, Weitwinkel dazu und fertig ist das Silvesterfoto mit Blick auf Lörrach, Burg Rötteln und den Südschwarzwald:

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Lörrach aus luftiger Höhe

Stadtansicht Lörrach - Blick vom Dach des Hotel Stadt Lörrach (noch im Bau)

LÖRRACH (mek). Lange Zeit waren das Rathaus und das Hochhaus am Marktplatz die einzigen beiden wirklich hohen Gebäude der Stadt Lörrach. Mit dem Wohnhaus „Weitblick“ in Stetten und dem Hotel „Stadt Lörrach“ am Hauptbahnhof werden demnächst zwei weitere Hochhäuser mit jeweils rund 60 Metern Höhe hinzukommen. Ich hatte diese Woche Gelegenheit, ein paar Fotos vom Dach des noch im Bau befindlichen Hotels zu schießen und konnte so Bilder von Lörrach aus einer ganz neuen Perspektive machen. Vom Fisheye bis zum großen Tele waren fast alle Brennweiten im Einsatz…

Ein paar Ergebnisse:


Wo fast jeder Wunsch Wirklichkeit wird

Stimmen - Stimmenfestival 2016 Lörrach

Suzanne Vega wenige Minuten vor ihrem Auftritt im Burghof.

Hier kommt meine Backstage-Geschichte über den Auftritt von Suzanne Vega beim Stimmenfestival. Der Artikel ist ursprünglich in der Oberbadischen Zeitung erschienen.

Lörrach (mek). „Klick, klick.“ Der Süßstoff fällt in den Schwarztee und löst sich langsam auf. Suzanne Vega riecht an der Tasse und probiert einen ersten Schluck, dann kann es losgehen. Es ist bereits ihr drittes Interview heute. Allerdings das erste, das nicht am Telefon, sondern persönlich in der kleinen Lounge des Hotels „Krone“ in Inzlingen geführt wird. „Da im Herbst ihre neue Platte auf den Markt kommt, ist die Promo-Nachfrage derzeit sehr groß“, erklärt Uwe Hager, ihr deutscher Manager und Booking Agent. Um so erstaunter ist die  zurückhaltende und schüchterne  Sängerin aus New York, als sie den Schwerpunkt des Gesprächs erfährt: Wie bereitet sich ein Künstler auf seinen Auftritt vor, wie verbringt er  die Stunden, bevor er auf der Bühne steht?

Nach einigen Schlücken aus der Teetasse plaudert die 57-Jährige munter drauf los. Nach knapp 30 Jahren Bühnenerfahrung sei sie vor einem Auftritt nur noch sehr selten nervös: „Wenn wir auf Tour sind, die Setlist steht und beim Soundcheck alles funktioniert, spüre ich kein Lampenfieber.“ Der Ablauf der Probe ist strikt durchgeplant. „Ich spiele ein, zwei Songs mit der Gitarre, teste die Nummer mit dem Hut, damit dieser nicht ans Mikrofon stößt und laufe ein paar Schritte über die Bühne, um die Distanzen im Kopf zu haben.“

Stimmen - Stimmenfestival 2016 Lörrach

Ungewohnte Perspektive: der Blick von der Bühne in den Burghof-Saal beim Soundcheck.

Nicht planbar ist das Wetter. Kurz vor dem Interview hat die Sängerin erfahren, dass das ausverkaufte Konzert aufgrund der nasskalten Wettervorhersage vom Rosenfelspark in den Burghof verlegt wird. Ein Problem? „Nein, ich habe schon in so vielen verschiedenen Locations gespielt. Aber was für ein Ort ist das?“, will Vega dann doch wissen. „Der  Burghof ist wie ein Theater, aber sehr modern und mit einer Empore“, beschreibt Stimmen-Pressesprecher Jan Obri.

Tee davor, Alkohol erst danach

Suzanne Vega gibt sich mit dieser Auskunft zufrieden und greift wieder zur Teetasse. „Vor dem Auftritt trinke ich immer viel Tee, das Glas Wein gibt es erst danach.“ Daran habe sie sich  vor 20 Jahren einmal nicht gehalten –­ es sei „ein Albtraum“ gewesen. „Alkohol ist sehr schlecht für das richtige Timing beim Singen.“ Zumal dieses nicht bei jedem ihrer Konzerte  gleich ist: „Ich habe mehrere Arten, meine  Songs zu spielen. Je nach Stimmung des Publikums wird es akustischer oder schon mal etwas härter.“ Auch der Kontakt mit den Fans wird dem Land  angepasst: „In England kommuniziere ich viel mit den Leuten – die wollen das. In Japan sage ich kaum ein Wort und heute werde ich einen Mittelweg wählen.“

Stets gesetzt sind  ihre Welthits „Luka“ und „Tom’s Diner“. „Die Fans warten darauf, und ich genieße es noch immer, sie zu spielen.“ Der traurige Song   über  die Misshandlung des kleinen Luka steht dabei stets vor der fröhlicheren Restaurant-Geschichte auf der Setlist.

Volle Konzentration auf den Gesang

Die Amerikanerin, deren Ehemann sich zuhause um den Hund und die Katzen kümmert, wenn sie auf Tour geht, ist eine Perfektionistin bei der Planung: „Alles muss sitzen und stimmen, damit ich mich  komplett auf das Singen fokussieren kann.“ Sie sei leicht abzulenken: „Schon der Duft von gegrillten Würstchen oder ein Haar in meinem Mund stören  mich.“

Ihr Gitarrist Gerry Leonard, der bereits mit David Bowie auf Tour war, meistert solche Situationen  besser: „Er ist  wie ein Fels in der Brandung und  spielt immer weiter, egal was passiert. Einmal bin ich auf der Bühne gestolpert und hingefallen – Er ist einfach  supercool stehen geblieben.“

Doch trotz aller Organisation im Vorfeld ist selbst ein Weltstar nicht vor technischen Ausfällen gefeit, wie die Amerikanerin in einer Anekdote erzählt: „Vor Jahren traten wir bei einem Festival in Polen auf, wir spielten gerade Tom’s Diner, als ich auf ein Stromkabel trat. Plötzlich war der Sound weg und alles wurde dunkel. Ich stand einfach da. Dann habe ich weiter gesungen, bis ich gemerkt habe – das war’s.“ Denn nicht nur auf dem Festivalgelände war der Strom ausgefallen, die ganze Stadt war dunkel. „In diesem Moment habe ich mich sehr stark gefühlt“, sagt Vega und schmunzelt. Später stellte sich heraus, dass ihr Fuß doch nicht so viel Kraft besaß.

Roadtrip durch Europa

Während es sich Vega nach dieser Story mit ihrem Gitarristen   bei ein paar Häppchen  gemütlich macht, geht  Tourmanager Phil Sullivan mit Jan Obri noch einmal den so genannten „Show-Rider“ (Ablaufplan)  durch. „Die Route durch die Schweiz ist kürzer, aber wenn ihr die Merchandising-Artikel im Van habt, fahrt ihr besser über den Berg“, erklärt Obri. „Klappt das mit dem Fisch und Hühnchen und fahren wir nach dem Soundcheck zum Hotel oder bleiben wir Backstage?“ Sullivan mit dem markanten grauen Pferdeschwanz arbeitet seit 14 Jahren mit Vega zusammen und gähnt immer wieder, als er in der Lobby des Hotels steht: „Wir hatten am Montag einen Auftritt in Wuppertal und sind am Dienstag den ganzen Tag nur gefahren. Nach dem Konzert in Lörrach geht es am Donnerstag weiter durch Frankreich und am Freitag steht Suzanne in Spanien auf der Bühne.“

Stimmen - Stimmenfestival 2016 Lörrach

Gemütlich eingerichtet: Der Backstage-Bereich im Lörracher Hallenbad.

Während Vega und ihr Team die Pause vor dem  Soundcheck genießen, wird im Lörracher Hallenbad schon fleißig gewirbelt. Nach Saisonende verwandelt sich das Bad während der Rosenfelsparkkonzerte zum Backstage-Bereich. Eine Sitzecke mit zwei Sofas, ein großer grauer Teppich und eine Topfpflanze empfangen die Künstler im Foyer direkt vor dem Durchgang zu den Umkleiden. Zum Essen sind mehrere Tische eingedeckt.

Daneben laufen alle Fäden am kleinen Schreibtisch von Nadja Bannasch zusammen. Seit 2011 ist die 29-Jährige als Produktionsassistentin für das Wohl der Künstler verantwortlich. Diese seien naturgemäß sehr viel unterwegs und oft müde, wenn sie ankommen. Darum sind laut Bannasch drei Dinge ganz wichtig: „Ein bequemes Bett zum Schlafen, Freundlichkeit und gutes Essen.“

Wunschliste für den Festivalkoch

Für Letzteres sorgt Koch Carsten „Lucky“ Seidel mit Gabriele Kresin und Antje Schwob vom Burghof-Team. Sie haben die kleine Küche  um allerhand Kochutensilien aus dem Burghof ergänzt. Lucky ist freischaffender Tour- und Backstage-Koch. Er wurde vom Stimmen-Team für das ganze Festival gebucht. Wo sonst Currywurst und Co. über den Tresen gehen, reihen sich nun Töpfe mit frischen Kräutern aneinander. Für Suzanne Vega formt er gerade Gnocchi.

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Festivalkoch Carsten „Lucky“ Seidel bereitet das Abendessen für Suzanne Vega im Hallenbad zu.

Lucky bekommt fast jeden Tag eine Liste mit den Wünschen der Künstler. Zu den Kartoffelklößen gibt es heute unter anderem Geflügel und Zanderfilet sowie eine Antipasti-Platte und Kokos-Milchreis. Auch ausgefallene Wünsche werden nach Möglichkeit erfüllt, doch gerade die größten Stars seien meist am bodenständigsten. „Alice Cooper wollte nur eine Dose Cola und Fanta haben“, erzählt Lucky, der schon durch die halbe Welt getourt ist.

Zwei Stunden vor Konzertbeginn wird gegessen, heute umfasst die Crew 23 Personen. „Hier essen alle zusammen, das begeistert mich am Stimmenfestival. Solch eine Gemeinschaft gibt es  nicht überall.“
Auch gutes Essen ist nicht überall selbstverständlich. Dabei sind die Zeiten von Lieferpizza und Dosenbier längst vorbei. „Gutes Essen ist mindestens die halbe Miete und bloß kein Fast Food“, sagt Bannasch. Der Trend gehe immer stärker zu Bio-Lebensmitteln. Aber auch Laktose-Intoleranz oder die Wünsche von Vegetariern werden respektiert. „Wenn wir mal etwas nicht erfüllen können, sprechen wir mit den Leuten, damit sind wir bisher immer gut gefahren.“

Die letzten 60 Minuten vor dem Auftritt

Nicht nur gesundes Essen und viel frisches Obst, sondern auch Cola, Kekse und Wein stehen in den Katakomben des Burghofs für die Künstler kurz vor Showbeginn bereit. Dort verbringen sie die letzten 60 Minuten vor dem Auftritt. Unter dem Foyer, dem Saal und der Bühne zieht sich ein langer Gang mit vielen Garderoben und  Aufenthaltsräumen, die den Künstlern und dem Team vorbehalten sind.

Erst nachdem Vega den Veranstaltungsort gesehen hat, wählt sie ihr Outfit für den Abend: „Ich habe zwei, drei unterschiedliche Jacken und je nachdem, wie kalt oder warm es ist, ob es sich um ein prunkvolles Theater oder ein Rock-Festival handelt, passe ich meine Klamotten und Schuhe an.“ Doch egal, ob Lederjacke oder leichtes Shirt – schwarz ist ihre Farbe, wie sie auch in einem Song besingt. Anschließend folgt das Make-Up: „Dafür brauche ich immer viel Zeit“, gesteht Vega.

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Erinnerungsfoto: Vega-Fan Yael Deckelbaum mit Suzanne Vega in den Burghof-Katakomben.

Eine Viertelstunde vor dem Auftritt öffnet sich die Tür ihrer Garderobe: Schwarzer Blazer, schwarze Hose, hautfarbenes Oberteil und knallrote Lippen. Die Sängerin wirkt etwas angespannt, sehr konzentriert – schon halb im Konzert-Modus. Ein Eintrag ins Festival-Gästebuch, noch schnell ein paar Bilder mit dem Festivalfotografen Juri Junkov und Vorsängerin Yael Deckelbaum sowie lobende Worte für deren Auftritt, und dann geht es über einen Aufgang direkt hinter die Bühne: „Dort  fühle ich mich immer wie eine bessere Version von mir selbst.“


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Kulturnacht „LöWe“

Erste Kulturnacht Lörrach - Weil am Rhein 2016 - kulturnachtlöwe

40 Skizzenbücher – eine Rauminstallation in der Velöhalle Lörrach

Erste Kulturnacht Lörrach - Weil am Rhein 2016 - kulturnachtlöwe

Qi Gong mit Ute Gölden Herrmann am „Ort der Stille“ auf dem Alten Markt

 

LÖRRACH (mek). Viele Orte, neue Begegnungen und ein verbindender Shuttle-Service:  Zum ersten Mal veranstalteten die beiden Städte Lörrach und Weil am Rhein am Freitag  eine städteübergreifende Kulturnacht. Hier kommen einige Impressionen von den zahlreichen Programmpunkten auf Lörracher Gemarkung. Mehr Fotos gibt es in der Online-Galerie der Oberbadischen Zeitung.


Einzelbild: Urbaner Sonnenuntergang in Lörrach

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LÖRRACH (mek). Sonnenuntergang hinter dem Lörracher Hauptbahnhof und Rathaus


Gugge-Explosion und Umzug – Fasnacht 2015 in Lörrach

14. Migros-Gugge-Explosion 2015 Lörrach

LÖRRACH (mek). Hier kommt endlich mal wieder ein Lebenszeichen im Blog – die Lörracher Fasnacht hat an diesem Wochenende mit der Migros-Gugge-Explosion und dem großen Umzug am heutigen Sonntag ihren Höhepunkt erreicht. Ich war beide Tage mit der Kamera in der Stadt unterwegs und habe wieder hunderte Motive eingefangen. Hier ist eine kleine Auswahl der Ausbeute…

Mehr Fotos gibt es in den Fotostrecken der Oberbadischen Zeitung – Umzug und von der Gugge-Explosion


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The BossHoss beim Stimmen-Festival

Alle auf einmal - Überblicksfoto von ganz hinten mit dem großen Teleobjektiv

Alle auf einmal – Überblicksfoto von ganz hinten mit dem großen Teleobjektiv

LÖRRACH (mek). Was für eine Show – Stagediving, nackte, tätowierte Oberkörper, mehr als 20 Fans auf der Bühne bei der Zugabe, tolle Lichtshow … das ausverkaufte Konzert mit The BossHoss und 5000 Zuschauern beim Stimmen-Festival in Lörrach auf dem kleinen Marktplatz bot fast alles – für die Fotografen eine sehr dankbare Show. Zumal eine kleine Anzahl von Fotografen eine Sondergenehmigung bekam, auch nach den drei Songs im Graben weiter auf dem Gelände fotografieren zu dürfen. Deshalb hatte ich im Vorfeld des Konzerts und nach Absprache mit der Technik-Abteilung eine Kamera mit Fisheye-Objektiv und Funkauslöer am Mischpultturm befestigt, die mir zusätzliche Überblicksfotos lieferte. Aus dieser großen Bildmenge ist ein kurzer Film entstanden – KLICK

Hier kommt eine Auswahl des Abends. Noch viel mehr Fotos sind hier erschienen – KLICK


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Elton John beim Stimmen-Festival

Elton John am Piano

Elton John am Piano

LÖRRACH (mek). Mit einjähriger Verspätung aufgrund einer Blinddarmentzündung stand am Mittwochabend endlich Elton John auf der Marktplatzbühne des Stimmen-Festivals in Lörrach. Die Fotobedingungen: zwei Songs von hinten, Höhe Mischpult, danach Equipment rausbringen. Mit großem Tele, Konverter und kleiner Leiter ging es aber ganz ordentlich – auch wenn Elton John nur bei einem der beiden Songs gesungen hat. Danach habe ich mal mein Nokia Lumia (das durfte ich wieder mit aufs Festivalgelände mitnehmen) getestet – gar nicht so schlecht… Hier ein paar Impressionen


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Fotoshooting „Follow me Road Racing Team“

Mannschaftsfoto Team Follow Me Lörrach 2014

LÖRRACH (mek). Seit Beginn der neuen Radsaison ist der Hochrhein um ein Radrennteam reicher. „Follow me Road Racing Team“- heißt die neu formierte Mannschaft, welche mit sechs Fahrern an regionalen und überregionalen Wettkämpfen an den Start gehen wird.

Mannschaftsfoto Team Follow Me Lörrach 2014

Das Team des gleichnamigen Lörracher Radgeschäfts „Follow me“ umfasst einige regionalbekannte Namen: Martin Lang, Ralf Bär, Florian Böhler, Markus Kurz, Timo Albiez, sowie die Brüder Adrian und Thorsten Fingerlin gehören zur neuen Formation.

Mannschaftsfoto Team Follow Me Lörrach 2014

Seit dem Frühjahr startet das Team, das sich aus Fahrern des RSV Rheinfelden und des RSV Trompeter Bad Säckingen zusammensetzt, an Rennen in der gesamten Region. Mit Martin Lang und Timo Albiez hat das Team zwei ehemalige Radprofis in seinen Reihen.

In der vergangenen Woche habe ich die Jungs für ein paar Teamfotos vor der Kamera gehabt und wir hatten sehr viel Spaß!

Mannschaftsfoto Team Follow Me Lörrach 2014

Mannschaftsfoto Team Follow Me Lörrach 2014

Mannschaftsfoto Team Follow Me Lörrach 2014

Mannschaftsfoto Team Follow Me Lörrach 2014

Mannschaftsfoto Team Follow Me Lörrach 2014

Mannschaftsfoto Team Follow Me Lörrach 2014

Mannschaftsfoto Team Follow Me Lörrach 2014


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Pusteblume im Abendrot

Pusteblume vor dem Sonnenuntergang

Pusteblume vor dem Sonnenuntergang

LÖRRACH/WEIL AM RHEIN (mek). Den heutigen Sonnenuntergang am Tüllinger Berg habe ich dafür genutzt, um eine Pusteblume ins richtige Licht zu rücken.

Blick auf die Rheinebene

Blick auf die Rheinebene

Eine leuchtende Pusteblume

Eine leuchtende Pusteblume


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Lörracher Zunftabend 2014

Fasnacht 2014 - Zunftabend Premiere der Narrenzunft Lörrach - Alte Halle in Haagen

LÖRRACH (mek). Das diesjährige Zunftabendprogramm der Lörracher Narrenzunft feierte am Mittwoch in der Alten Halle in Haagen Premiere. Hier kommen einige Impressionen des vierstündigen Marathon-Programms, bei dem so mancher Lokalpolitiker sein Fett abbekam. Darunter natürlich auch Oberbürgermeisterin Gudrun Heute-Bluhm, die ihr Amt frühzeitig aufgibt. Sie wird Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des baden-württembergischen Städtetags.