Fotografie zwischen Schwarzwald, Vogesen und Jura

Beiträge mit Schlagwort “running

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Trailrunning: Sonnenuntergang am Belchen

 

 

Trailrunning - Sonnenuntergang am Belchen/Schwarzwald

Kurz nach Sonnenuntergang mit Blick auf den Hochblauen

 

 
NEUENWEG/KLEINES WIESENTAL (mek). Es ist mittlerweile fast schon Tradition: Einmal im goldenen Oktober auf den Belchen zum Sonnenuntergang rennen. Wenn die meisten Wanderer bereits auf dem Rückweg sind, starten wir mit Rucksack, Stirnlampe und Spiegelreflexkamera beim Wanderparkplatz Hau bei Neuenweg.

Trailrunning - Sonnenuntergang am Belchen/Schwarzwald

Gut die Hälfte der Höhenmeter sind schon geschafft.

Gestern Abend waren die Bedingungen wieder einmal traumhaft und der Belchen hat seinem Beinamen „schönster Aussichtsberg des Schwarzwalds“ wieder einmal bestätigt. So gut war die Alpensicht schon lange nicht mehr und auch die Sonne verabschiedete sich eindrucksvoll hinter Vogesen und Rheintal.

Trailrunning - Sonnenuntergang am Belchen/Schwarzwald

Gleich verschwindet die Sonne im Nebelmeer.

Doch auch wenn die letzten Strahlen verschwunden sind, sind Stimmung und Landschaft da oben einfach gigantisch. Dazu gibt’s Feldhasen, Gemsen und dieses Mal auch noch insgesamt drei Salamander mitten auf dem Weg. Einfach traumhaft!

 

 

 

 


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Trailrunning: Zum Sonnenaufgang auf den Belchen

Trailrunning und Sonnenaufgang am Belchen / Schwarzwald

Trailrunning und Sonnenaufgang am Belchen / Schwarzwald
NEUENWEG (mek). Inversionswetterlage, bunte Bäume und tolle Aussichten haben heute dazu geführt, dass ich den Wecker außergewöhnlich früh für einen Sonntag gestellt habe. Noch in völliger Dunkelheit ging es dann mit Laufschuhen, Rucksack und leichtem Gepäck vom Hau/Neuenweg auf den Belchen, um pünktlich zum Sonnenaufgang am Gipfelkreuz zu stehen.

Trailrunning und Sonnenaufgang am Belchen / Schwarzwald

Leider versteckte sich die Sonne zunächst hinter einigen Wolken und musste sich erst weiter empor kämpfen, damit sie uns wärmen konnte. Danach gab es einen wunderschönen Morgen in der Höhe, während in den Tälern noch die Nebelschwaden hingen.


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26. Lörracher Stadtlauf

 

Lörracher Stadtlauf 2017

LÖRRACH (mek) Nach den Wetterkapriolen der vergangenen Jahre – in drei von fünf Fällen wurden die Teilnehmer nass, 2012 wurde der Lauf unterbrochen, 2013 sogar abgebrochen – hatte der Wettergott endlich wieder ein Einsehen mit den Lörracher Läufern: Die mehr als 3000 Sportler im Alter zwischen fünf und 80 Jahren beim 26. Stadtlauf konnten den Rundkurs in der Innenstadt am Donnerstagabend trockenen Fußes absolvieren.

Im Hauptlauf setzten sich die beiden Schweizer Ahmed El Jaddar (TV Riehen) und Astrid Leutert (Bern) durch. Hier einige Eindrücke des tollen Laufabends:

Noch mehr Fotos gibt es unter folgendem Link


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Lauf in den Sonnenuntergang am Belchen

Fast schon kitschige  Abendstimmung auf dem Weg zum Belchengipfel

Fast schon kitschige Abendstimmung auf dem Weg zum Belchengipfel

NEUENWEG (mek). Sonnenuntergang um 17.07 Uhr – ganz schön früh. Seit der Zeitumstellung verabschiedet sich der rote Feuerball derzeit fast noch am Nachmittag, deswegen mussten wir heute wirklich früh loslaufen, um rechtzeitig in die baumfreie Region des Belchens zu kommen und bei bestem Herbstwetter die letzten Sonnenstrahlen des Tages vom wohl schönsten Aussichtsberg des Südschwarzwalds zu genießen. Zurück ins Tal ging es dann wieder mit der Stirnlampe.


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Trailrunning Tag zwischen Glottertal und Kandel

Trailrunning Tag Freidynamik Glottertal - Kandel

Fotoshooting mit menschlichen Lampenstativen

GLOTTERTAL (mek). Auf Einladung von Freidynamik fanden sich gestern zahlreiche Laufbegeisterte in Glottertal ein, um gemeinsam die Pfade und Wanderwege rund um den Kandel und Kandelfelsen zu erkunden. Dabei standen zwei unterschiedliche lange Strecken – beide mit Verpflegungsstation – zur Auswahl. Anschließend gab es noch ein kleines Fotoshooting im Herbstlaub, bevor der Tag bei einem leckeren Abendessen mit anschließendem Filmabend ausklang.


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Laufrunde Alpiner Pfad

Trailrunning Alpiner Pfad, Feldberg/Schwarzwald

FELDBERG (mek). Der Alpine Pfad am Feldberg/Schwarzwald gilt unter Wanderern als Geheimtipp, dass sich der nicht mehr gepflegte Steig durch Bannwaldgebiet – mit kleinen Kletterstellen, umgestürzten Bäumen, Bachläufen und anderen Nettigkeiten – auch für eine Laufrunde eignet, haben wir heute Vormittag erfolgreich bewiesen. Allerdings hatte ich die Spiegelreflexkamera, Weitwinkelobjektiv und Blitz dabei, so dass wir aufgrund diverser Fotostopps nicht wirklich schnell vorankommen. Aber an einem so schönen Herbsttag in so einer Landschaft ist das Durchschnittstempo wirklich zweitrangig…


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Wanderung durchs Reintal auf die Zugspitze

Das letzte Kletterstück

Das letzte Kletterstück zum Zugspitzgipfel

GARMISCH-PARTENKIRCHEN (mek). „Einmal ist keinmal…“ heißt es, also stand ich vergangene Woche gleich an zwei Tagen hintereinander auf dem höchsten Gipfel Deutschlands. Bevor ich am Samstag mit den Trail Maniaks in fünf Stunden vom Skistadion in Garmisch auf die Zugspitze hochgerannt bin KLICK, haben wir an den beiden Tagen davor die gleiche Route durchs Reintal erwandert und uns aber eine Übernachtung auf der Knorrhütte gegönnt.

Sonnenaufgang an der Knorrhütte

Sonnenaufgang an der Knorrhütte

Die wunderschöne 21 Kilometer lange Strecke führt vom Skistadion in Partenkirchen zunächst durch die Partnachklamm und anschließend durchs Reintal vorbei an der Bockhütte und der Reintalangerhütte, deren Wirt tibetische Gebetsfahnen über den Fluß gespannt hat. Danach beginnt der anstrengende Aufstieg durchs Geröll zur Knorrhütte, wo wir den Nachmittag in der Sonne verbrachten und beobachteten, wer da so alles den Berg hoch und runter läuft. Vom austrainierten Alpinisten bis zu Touristen in Sneakers, ohne Verpflegung und Orientierung (Nein, durchs Reintal kommt man nicht nach Ehrwald…) war alles dabei!

Schattenspiele

Schattenspiele

Früh am Morgen des zweiten Tages ging es dann nach einer erstaunlich erholsamen Nacht im Massenlager (Ohropax…) und einem kurzen Frühstück weiter in Richtung Gipfel. Nach dem ersten steilen Stück wird es kurz vor Sonnalpin wieder flacher und man quert einige Schneefelder, bevor der finale Anstieg durch ein steiles Geröllfeld und das mit Seilen gesicherte Felsstück auf einen wartet. Nach drei Stunden standen wir am frühen Vormittag auf dem höchsten Gipfel Deutschlands, der nicht gerade zu den Schönheiten zählt – total verbaut und schon vormittags drängen sich die Seilbahntouristen in Scharen auf dem Plateau. Um so mehr waren wir stolz, von ganz unten zu Fuß die Spitze erreicht zu haben.

endlich oben

endlich oben

Auf dem Weg zum Gipfelkreuz gilt es nochmal einen kleinen Klettersteig zu überwinden, für den man geeignetes Schuhwerk und Schwindelfreiheit mitbringen sollte. Für den Weg ins Tal haben wir dann die Eibsee-Seilbahn gewählt.


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Ultralauf von München auf die Zugspitze…

Trail Maniaks - Lauf von München auf die Zugspitze„Trail Maniak“ Michael Raab auf den letzten Metern zum Zugspitzgipfel

GARMISCH-PARTENKIRCHEN (mek). Knapp 20 Laufverrückte sind am vergangenen Freitag gegen 22 Uhr am Münchner Marienplatz gestartet, um an einem Stück (nur kurze Verpflegungspausen) nonstop die 115km bis zum Gipfel der Zugspitze zu laufen. Ab dem Skistadion in Garmisch-Partenkirchen haben einige weitere Sportler und ich die Gruppe auf den letzten 21km mit rund 2400 Höhenmetern durch das Reintal (Partnachklamm, Bockhütte, Reintalangerhütte, Knorrhütte, Sonnalpin) auf die Zugspitze begleitet. Organisiert wurde der etwas andere Trainingslauf von TRAIL MANIAK. Material und Verpflegung gab es unter anderem von meinem Ausrüster RAIDLIGHT, Clif Bar sowie Stöcke von Fizan.

auf dem Gipfelgrat

Spaß auf dem Gipfelgrat

Beim nächsten Mal sollte die Startzeit in München aber etwas nach vorne verlegt werden, damit man am zweiten Tag nicht ganz so arg in die Hitze und vor allem nicht so in Zeitnot gerät, um die letzte Talfahrt der Zugspitzbahn nicht zu verpassen. Aber auch wenn es nicht alle bis auf den Gipfel geschafft haben, war es auf jeden Fall eine verrückte, wiederholenswerte Aktion….

Hier kommen ein paar Fotos von den letzten Kilometern:


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Lörracher Stadtlauf abgebrochen

Stadtlauf Lörrach 2013

LÖRRACH (mek). Zum ersten Mal  in seiner 22-jährigen Geschichte musste der Lörracher Stadtlauf am Donnerstag aufgrund eines Gewittersturms  abgebrochen werden. Nur rund die Hälfte der fast 3000 Teilnehmer konnte ihren Lauf beenden. Zuerst kam der Wind, dann folgten Regen und Hagel. Nachdem die knapp 1000 Bambini noch bei Sonnenschein unter großem Applaus auf die Strecke gingen, zogen schon bei den Schülerläufen dunkle Gewitterwolken auf. Gegen 19.20 Uhr brachen die Veranstalter (Stadt Lörrach, AOK Hochrhein-Bodensee, Badenova und Sparkasse Lörrach-Rheinfelden) den Lauf ab, nachdem Absperrgitter wild umherflogen und die Läufer gefährdeten.

Hier kommt eine Auswahl meiner Fotos, mehr gibt es HIER


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Lauf in den Sonnenuntergang am Belchen

Lauf in den Sonnenuntergang - Belchen / Kleines Wiesental / Südschwarzwald

NEUENWEG/KLEINES WIESENTAL (mek). So langsam sind auch die höchsten Schwarzwaldgipfel schneefrei und da der Wetterbericht für gestern Abend blauen Himmel und Sonnenschein versprach, haben wir uns kurzfristig zum ersten Lauf in den Sonnenuntergang auf den Belchen verabredet. Zu dritt ging es von Neuenweg direkt Richtung Gipfel, wo die Sonne schon fast hinter den Vogesen verschwunden war – eine traumhafte Sicht auf das durch die letzten Sonnenstrahlen des Tages beleuchtete Rheintal! Außer uns drei Läufern, drei Gemsen und ein paar Fledermäusen, war die komplette Gipfelregion wie ausgestorben – keine Menschenseele und völlige Ruhe. Hier kommen ein paar Impressionen:


Einzelbild: Zwischen den Jahreszeiten

Der erste Schnee mischt sich mit den bunten Herbstblättern

Der erste Schnee mischt sich mit den bunten Herbstblättern

LÖRRACH (mek). Der Winter kommt – oder zumindest ein kleiner Vorgeschmack. Seit gestern vermischen sich bei uns Herbst und Winter und zaubern an manchen Stellen eine tolle Mischung aus den beiden Jahreszeiten. Leider hatte ich beim Laufen nur die kleine Gopro Hero2 dabei, mit der Spiegelreflex wäre ich aber vermutlich nur noch von Motiv zu Motiv gelaufen.


Sonnenaufgang auf dem Belchen

NEUENWEG (mek). Vor wenigen Wochen waren wir schon zum Sonnenuntergang auf dem Belchen, heute haben wir die Sonne hingegen von der anderen Seite langsam hinter den Alpen aufsteigen sehen. Von Neuenweg im Kleinen Wiesental  sind wir um kurz vor 7 Uhr losgelaufen, um den Sonnenaufgang noch rechtzeitig von ganz oben zu sehen. Die Zeit war angesichts einiger Fotostops etwas knapp kalkuliert, aber es hat gerade noch so gereicht. Außerdem waren ganz oben rund um das Gipfelkreuz schon reihenweise Fotostative aufgestellt, so dass wir es vorzogen, den roten Feuerball ein kleines Stück unterhalb des Gipfels zu begrüßen.


Laufschuhe – die etwas andere Porträtserie

LÖRRACH (mek). Durch mein großes Hobby haben sich in meinem Schuhregal einige Laufschuhe angesammelt. Jeder von ihnen ist etwas anders und mit jedem hatte ich meine ganz unterschiedlichen Erlebnisse. Sie haben mich durch Matsch und Schnee genauso wie über Asphalt, Fels und Waldboden getragen. Ich habe mit ihnen schnelle und langsame  Trainingseinheiten absolviert, bin in vier Ländern und mehrere Marathons in ihnen gelaufen. Einige sind noch fast neu – einer sogar frisch aus dem Karton – bei anderen haben die vielen Kilometer hingegen schon deutliche Spuren hinterlassen. Sieben meiner Schuhe, die ich aktuell trage, habe ich mit ihrem jeweiligen Kilometerstand porträtiert.

Asics DS Racer VII - Kilometerstand: 788 Kilometer

Asics DS Racer VII – Kilometerstand: 788 Kilometer

Salomon Speedcross 2 - Kilometerstand: 685 Kilometer

Salomon Speedcross 2 – Kilometerstand: 685 Kilometer

Asics Gel Tarther - Kilometerstand: 346 Kilometer

Asics Gel Tarther – Kilometerstand: 346 Kilometer

Salomon Crossmax - Kilometerstand: 408 Kilometer

Salomon Crossmax – Kilometerstand: 408 Kilometer

Brooks Pure Connect - Kilometerstand: 29 Kilometer

Brooks Pure Connect – Kilometerstand: 29 Kilometer

Asics DS Racer VIII - Kilometerstand: 1034 Kilometer

Asics DS Racer VIII – Kilometerstand: 1034 Kilometer

Salomon Speedcross 3 - Kilometerstand: 0 Kilometer

Salomon Speedcross 3 – Kilometerstand: 0 Kilometer

Die Fotos wurden dabei vor einem schwarzen Hintergrund platziert und dann zunächst schräg von der Seite fotografiert. Kamera war die Canon 5 D Mark II mit einer 85mm-Festbrennweite. Für das Licht habe ich einen Blitz direkt über den Schuh mit einem Spotvorsatz platziert, ein zweiter hat aus 45° von links indirekt in einen Schirm geblitzt. Außerdem war rechts neben dem Schuh noch ein Reflektor platziert, um das Licht vom Schirm aufzufangen (siehe Diagramm). Anschließend hab ich die Sohle separat fotografiert, dabei war der Blitz mit dem Spot oberhalb der Kamera platziert. Zum Schluss wurde alles am Computer zusammengefügt.

So sah der Aufbau für das Foto des Schuhs aus

So sah der Aufbau für das Foto des Schuhs aus


Lauf in den Sonnenuntergang

NEUENWEG (mek). Im hellen hoch – im dunkeln wieder runter. So lässt sich unser Trainingslauf am Freitagabend auf den Gipfel des Belchen (1414m) im Schwarzwald in aller Kürze beschreiben. Hier kommen ein paar Fotos von der tollen Abendstimmung mit Blick auf Rheintal und Elsaß.


Laufen mit einer Spiegelreflexkamera?

Trainingslauf am Belchen (1414m) im Südschwarzwald mit Spiegelreflexkamera und Raidlight-Endurance-Rucksack.

Trainingslauf am Belchen (1414m) im Südschwarzwald mit Spiegelreflexkamera und Raidlight-Endurance-Rucksack.

LÖRRACH (mek). Vor einigen Wochen hat mich der französische Sportartikelhersteller Raidlight gefragt, ob ich ihr neues Sondermodell „Endurance Photo Pack“ – eine auf den ersten Blick eher unscheinbare, kleine und gepolsterte Tasche mit Reißverschluss sowie einem verstellbaren „Raumteiler“ – in Kombination mit verschiedenen Taschen beziehungsweise Rucksäcken testen möchte.

Das Raidlight Photo Pack bepackt mit Kamera und Objektiv

Das Raidlight Photo Pack bepackt mit Kamera und Objektiv

In das Photo Pack von Raidlight passt problemlos eine digitale Spiegelreflexkamera (z.B. Canon EOS 5 D Mark II oder Nikon 700) hinein. Der Batteriegriff kann allerdings aus Platzgründen nur verwendet werden, wenn kein zusätzliches Objektiv beziehungsweise Blitz in die Tasche gepackt wird. Ohne Batteriegriff passt neben die Kamera ein größeres Weitwinkel- oder Standardzoomobjektiv (z.B. Canon EF 16-35mm L 2,8 oder EF 24-70mm L 2,8, Nikon 24-70mm 2,8).

Das Raidlight Photo Pack bepackt mit Kamera+Batteriegriff und Blitzgerät

Das Raidlight Photo Pack bepackt mit Kamera+Batteriegriff und Blitzgerät

Das Photo Pack lässt sich dank dem mit Klettverschluss befestigten „Raumteiler“ flexibel an Objektiv und Kamera anpassen, wie es auch in normalen Fotorucksäcken funktioniert. Dank des Reißverschlusses lässt sich die Tasche fast komplett aufklappen und man kann das Equipment einfach und schnell entnehmen oder verpacken. Das Photo Pack lässt sich so theoretisch mit jeder x-beliebigen Tasche oder Rucksack kombinieren. Allerdings passen die Maße genau auf die Endurance-Hüfttasche oder die Fronttasche Equilibre von Raidlight. Letztere ist mit zahlreichen Raidlight-Laufrucksäcken kompatibel – ich hab die Tasche mit dem Endurance 14l-Rucksack getestet. Das Photo Pack lässt sich einfach in das große Fach der Endurance oder Equilibre einsetzen.

Das Raidlight Photo Pack in der Endurance-Hüfttasche

Das Raidlight Photo Pack in der Endurance-Hüfttasche

Bevor nun der eigentliche Testbericht folgt, noch eines vorne weg: Als Fotograf sehe ich in der Freizeit und gerade beim Laufen in der Natur oftmals tolle Motive und ärgere mich, dass ich keine gute Kamera dabei habe. Denn manche Lichtstimmungen oder Situationen lassen sich mit dem Smartphone oder einer kleinen Kompaktkamera nur schwer einfangen. Wer als Läufer aber eine professionelle Fotoausrüstung durch den Wald oder sogar ins Gebirge mitnehmen möchte, sollte über eine ordentliche Grundkondition verfügen und das Laufen mit schwerem Rucksack gewöhnt sein.

Auf dem Weg zu Kybfelsen bei Freiburg mit Kamera und Rucksack

Auf dem Weg zu Kybfelsen bei Freiburg mit Kamera und Rucksack

Ich bin seit Jahren mit Fotorucksack zum Wandern in den Alpen unterwegs und habe stets versucht, die Ausrüstung und damit das Gewicht auf ein Minimum zu beschränken. Doch selbst wer „nur“ eine Spiegelreflexkamera, ein professionelles Weitwinkel- und ein Teleobjektiv (z.B. Canon EF 70-200mm L 2,8) sowie ein Blitzgerät mitnimmt, hat beim Wandern schon ordentlich Gewicht zu tragen.

Unterwegs im Wald mit Endurance-Hüfttasche und Kamera

Unterwegs im Wald mit Endurance-Hüfttasche und Kamera

Für das reguläre Lauftraining, einen Wettkampf oder eine Mehrtagestour ist das sicherlich nicht zu empfehlen. Schließlich benötigt man auch noch Flüssigkeit, Verpflegung und Bekleidung. Wer jedoch eine Tageswanderung mit leichtem Gepäck machen möchte oder als Fotograf professionelle Aufnahmen in der Natur machen will und darum vom Auto bis zur Location nur einige Kilometer zurücklegen muss, für den eignet sich die in den folgenden Zeilen beschriebene Ausrüstung.

Unterwegs im Wald mit Endurance-Hüfttasche und Kamera

Unterwegs im Wald mit Endurance-Hüfttasche und Kamera

Photo Pack mit Endurance-Hüfttasche:

Dies ist die ideale Kombination, wenn man mit wenig Gepäck beziehungsweise Foto-Equipment auskommt und keine großen Strecken zurücklegen muss. Denn wenn die Hüfttasche und die beiden Seitenfächer (eigentlich für Trinkflaschen vorgesehen) voll bepackt, lässt sich die Tasche aufgrund des hohen Gewichts nicht mehr ruhig fixieren. So lange man nur die Kamera und ein Objektiv in der Tasche hat und beispielsweise noch eine leichte Regenjacke in einem der beiden Trinkflaschenfächer, ist das Gewicht kein Problem, man zieht den Hüftgurt schön fest und die Tasche wippt nur leicht am Rücken mit. So lassen sich problemlos fünf bis zehn Kilometer zurücklegen, um beispielsweise tolle Landschaftsaufnahmen vom Hausberggipfel zu machen.

Die Kamera einfach nur auf den Boden gelegt

Die Kamera einfach nur auf den Boden gelegt

Einmal habe ich jedoch noch ein Blitzgerät, ein kleines Stativ und zwei Funkauslöser für die Kamera mitgenommen, um mich unterwegs selbst zu fotografieren. Berghoch war das kein Problem, aber als ich wieder bergab gelaufen bin und auch bei höherem Tempo auf flachen Stücken, musste ich die Tasche festhalten, weil sie zu stark hoch und runter wippte. Auf zusätzliche Trinkflaschen sollte man natürlich verzichten, außer man ist nur gehend unterwegs.

Passt alles in die Endurance-Hüfttasche: Canon EOS 7D mit EF 16-35mm 2,8, Pocket Wizards, Kabel und kleinem Stativ

Passt alles in die Endurance-Hüfttasche: Canon EOS 7D mit EF 16-35mm 2,8, Pocket Wizards, Kabel und kleinem Stativ

Photo Pack mit Equilibre-Fronttasche:

Die Equilibre-Fronttasche wird mittels zweier Schnellverschlüsse an die Schultergurte des Rucksacks befestigt. Zusätzlich wird der Bauchgurt des Rucksacks durch einen Hohlraum in der Equilibre-Fronttasche geführt, um die Tasche zu stabilisieren. Raidlight hat diese Fronttasche schon länger in Angebot und viele Ultraläufer verwenden die Kombination bereits sehr begeistert. Nun soll das Photo Pack darin Platz finden. Für Fotografen die mit sehr leichtem Gepäck unterwegs sein müssen, um beispielsweise einen Berglauf zu fotografieren und die Kamera stets griffbereit haben möchten – ohne den Rucksack ausziehen zu müssen – eine gute Idee.

Unterwegs im Wald mit Rucksack und der Equilibre-Fronttasche

Unterwegs im Wald mit Rucksack und der Equilibre-Fronttasche

Das Photo Pack passt wie bei der Endurance-Hüfttasche optimal hinein und dank vieler kleiner Nebenfächer und dem zusätzlichen Stauraum im Rucksack lassen sich ohne Probleme weitere Objektive, Blitze, Akkus, Speicherkarten oder auch ein Stativ (das an der Halterung für die Stöcke angebracht werden kann) transportieren. So wird aus der Kombination Equilibre-Fronttasche und Endurance 14l-Rucksack ein sehr leichter Fotorucksack. Allerdings funktioniert das nur, so lange man nur bergauf läuft oder eher als Speedhiker/Wanderer unterwegs ist. Wenn die Kamera und Objektiv oder anderes schweres Gepäck in der Equilibre-Fronttasche verstaut sind, gerät diese beim Joggen stark in Schwingung, das stört beim Laufen.

Unterwegs im Wald mit Rucksack und der Equilibre-Fronttasche

Unterwegs im Wald mit Rucksack und der Equilibre-Fronttasche

Ich habe deswegen unterwegs umgeladen und das Raidlight Photo Pack im Endurance 14l-Rucksack untergebracht, ebenso wie die beiden zusätzlichen Blitze, das Stativ und weitere Kleinteile. Stattdessen habe ich in der Equilibre-Fronttasche meine Regenjacke, Müsliriegel, Taschentücher etc. verstaut – also schweres Gepäck auf den Rücken, leichtes Gepäck nach vorne. Dann bleibt die Tasche selbst bei hoher Geschwindigkeit bergab relativ ruhig an ihrem Platz.

Photo Pack mit Endurance 14l-Rucksack:

Weil ich aber unbedingt mit einer professionellen Kamera in den Bergen laufen (!) wollte, habe ich einen weiteren Test mit einer auf das Nötigste reduzierten Kameraausrüstung, Wetterschutz, Verpflegung und einer mit 1,5 Liter Wasser gefüllten Trinkblase absolviert.

Am Kybfelsen oberhalb von Freiburg mit dem Endurance-Rucksack und Kamera

Am Kybfelsen oberhalb von Freiburg mit dem Endurance-Rucksack und Kamera

Die Equilibre-Fronttasche blieb daheim und ich habe folgende Ausrüstung nur in den Endurance 14l-Rucksack gepackt:

Raidlight Photo Pack mit Canon EOS 5 D Mark II und Canon EF 16-35mm L 2,8 L USM, dazu ein Manfrotto 709B Digi Stativ, die Raidlight-Trinkblase mit 1,5 Liter Wasser, eine leichte Regenjacke, drei Müsliriegel, Mütze zum Überziehen und Armlinge.

Auf dem Weg zum Belchen mit dem Endurance-Rucksack

Auf dem Weg zum Belchen mit dem Endurance-Rucksack

Damit bin ich im Südschwarzwald von Neuenweg im Kleinen Wiesental (722m) auf den Belchen (1414m) auf schmalen Trampelpfaden und Waldwegen gelaufen und wieder zurück. Die Strecke betrug immerhin 11,5 Kilometer und rund 650 Höhenmeter bergauf. Natürlich musste ich so jedes Mal anhalten und den Rucksack absetzen, wenn ich ein Foto machen wollte, aber dafür war das Laufen kein Problem. Durch die gute Polsterung des Endurance-Rucksacks spürt man das Gewicht kaum und im Photo Pack ist die Foto-Ausrüstung sicher verstaut. Außerdem wollte ich schließlich laufen und nicht nur die ganze Zeit fotografieren – auch wenn es dort oben tolle Aussichten und Motive gibt.

Trainingslauf am Belchen mit Endurance-Rucksack

Trainingslauf am Belchen mit Endurance-Rucksack

Fazit:

Das Photo Pack von Raidlight ist eine sehr leichte und praktische Möglichkeit, um eine professionelle Kamera beim Laufen mitzuführen. Wer damit längere Strecken laufen möchte, sollte das Photo Pack aber im Rucksack verstauen. So lässt sich außerdem eine etwas größere Ausrüstung transportieren. Der Transport in der Endurance-Hüfttasche eignet sich eher für kürzere Strecken. Die Equilibre-Tasche sollte nicht für den Transport beim Laufen, sondern nur beim Gehen verwendet werden. Die Equilibre-Tasche kann aber als Stauraum für leichtere Ausrüstung genutzt werden, wenn der Rucksack aufgrund der umfangreichen Kameraausrüstung bereits voll ist.


Regen macht schön – Stadtlauf Lörrach 2012

LÖRRACH (mek). „Es gibt kein schlechtes Wetter nur schlechte Kleidung“ oder „Regen macht schön“ – egal welchen Spruch man auch bringen möchte, der 21. Lörracher Stadtlauf gestern Abend war auf jeden Fall der feuchteste, den ich bisher fotografiert habe. Gewitter, Wolkenbruch und orkanartige Böen sorgten für einen Lauf der anderen Art. Hier kommen ein paar Impressionen rund um das jährliche Laufevent in Lörrach mit rund 3000 Läufern.


Mai-Bummel auf den Belchen

KLEINES WIESENTAL (mek). Ich weiß nicht, wie das anderswo am 1. Mai ist, aber bei uns in Südbaden ist es fast schon Pflicht, am ersten Tag im Mai sein verstaubtes Sportequipment rauszusuchen – seien es Wanderschuhe, Laufschuhe oder Fahrrad – und sich wenigstens einen Tag im Jahr zu bewegen. Unterwegs warten außerdem zahlreiche Grillstände und Bierzelte auf die „Maibummler“. Die Jüngeren nehmen außerdem gerne noch einen Bollerwagen mit einem Kasten Bier mit, die Eltern achten eher auf Wanderstöcke und – beim heutigen Wetter – auf eine Regenjacke.

Um dem ganzen Trubel aus dem Weg zu gehen, hatte ich den Plan, früh am Morgen auf den Belchen (1414m) – den vierthöchsten aber allerschönsten Berg des Schwarzwaldes – zu laufen. Und tatsächlich hielten sich die Autos auf dem Wanderparkplatz oberhalb von Neuenweg am Fuße des Belchens noch in Grenzen. Die wenigen Wanderer, die ebenfalls schon unterwegs waren, schauten mich aber etwas komisch an, als ich am ersten steilen Stück mit meinem Rucksack an ihnen vorbeijoggte. Was sie nicht sehen konnte, war dass ich in meinem Raidlight Endurance-Rucksack nicht nur Regenjacke, Mütze, Trinkblase und Müsliriegel, sondern auch eine Digitale Spiegelreflexkamera mit Weitwinkelobjektiv und kleinem Stativ dabei hatte. Aber ich muss sagen, dass ich das Gewicht dank der weichen Polster und der schön festziehbaren Gurte kaum gespürt habe.


Unterwegs hab ich natürlich einige kurze Fotopausen eingelegt, um Luft zu schnappen und damit sich die Schlepperei am 7 Kilometer langen Anstieg auf den Berg hinauf auch lohnt. Als Aufstiegsroute habe ich einen Verbindungsweg zum Westweg und dann die typische rote Raute des Weges von Pforzheim nach Basel gewählt. So verteilen sich die Höhenmeter auf etwas mehr Strecke und außerdem gibt es mehr Felsen, schmale Trampelpfade und weniger Spaziergänger.

Rund um den Gipfel, der auch per Seilbahn erreichbar is, tummelten sich dann zahlreiche Wander- und Touristengruppen, aber auf der schmalen „Downhillstrecke“ ab dem Belchenhaus war ich dann wieder fast alleine.


Fotoshooting im Wald

eine Kurve, zwei Blitze und ein Fisheye

eine Kurve, zwei Blitze und ein Fisheye

LÖRRACH (mek). Nachdem ich gestern ein neues „Laufrevier“ mit schmalen Singletrails, Wurzeln, umgestürzten Bäumen etc. entdeckt habe, das  weniger als einen Kilometer von mir daheim entfernt beginnt, habe ich heute Vormittag den Rucksack Endurance 14l inkl. Frontback von Raidlight mit Kamera, Objektiven und Blitzen aufgefüllt und mich in den Wald aufgemacht.

allein im Wald mit Gepäck

Wie man die Kamera und Blitze im Wald befestigen kann, darüber mache ich mir schon seit Wochen Gedanken. Mit Stativen ist das Arbeiten eigentlich unmöglich, weil der Untergrund meistens sehr uneben ist. Außerdem spielt das Gewicht natürlich auch immer eine Rolle – schließlich will man ja möglichst leicht unterwegs sein.

hinein in den Wald

Deswegen habe ich dieses Mal die Stative daheim gelassen und stattdessen sogenannte „Super Clamps“ von Mafrotto benutzt (http://www.manfrotto-shop.de/i1015798) damit kann man die natürliche Umgebung (vor allem Bäume und Sträucher) als Stativ benutzten. Funktioniert sehr gut! Vorausgesetzt, man findet einen Baum mit passendem Durchmesser, bei den ganz dicken Stämmen funktioniert das natürlich nicht!

Flucht vor der Sonne

allein im Wald

Ansonsten hat mir das Wetter noch etwas Probleme bereitet, weil die Sonne oft kurzzeitig hinter Wolken verschwand und sich die Lichtbedingungen dadurch ständig geändert haben. Teilweise im Sekundentakt. Sehr blöd, da ich die Funkauslöser daheim gelassen hatte und nur den 10sec-Selbstauslöser der Kamera hatte.

Die 5 D Mark II befestigt mit Manfrotto Super Clamp und Schirmneiger

Die 5 D Mark II befestigt mit Manfrotto Super Clamp und Schirmneiger

Da kann es schon mal passieren, dass man Blitze, Zeit und Blende auf Sonnenschein einstellt und bis man von der Kamera zum entsprechenden Punkt gelaufen ist – auf den man vorfokussiert – ist die Sonne hinter einer Wolke verschwunden…

bergab mit vollem Gepäck


Outdoor-Fotorucksack – Lowepro Photo Sport 200 AW

Trailrunning mit Rucksack - kein Problem

Trailrunning mit Rucksack - kein Problem

LÖRRACH (mek). „Boarden und fotografieren. Joggen und fotografieren. Biken und fotografieren. Sportler die Geschwindigkeit lieben, keinen unnötigen Ballast transportieren, aber auch nicht darauf verzichten möchten, jederzeit den Moment festhalten zu können — sie werden die Bewegungsfreiheit mit Lowepro’s Photo Sport 200 AW lieben. Das 2-Fach Design bietet Platz für persönliche Dinge und die Kamera in einem separaten Fach“, so bewirbt Lowepro den LoweproPhoto Sport 200 AW

Blick ins leere Fotofach

Blick ins leere Fotofach

und mit Canon EOS 7D mit angesetzem EF 16-35mm und Blitz Speedlite 580 EX gefüllt

und mit Canon EOS 7D mit angesetzem EF 16-35mm und Blitz Speedlite 580 EX gefüllt

Seit rund zwei Monaten darf ich den Rucksack mein Eigen nennen und ich habe ihn mittlerweile ausgiebig beim Skifahren und Laufen getestet. Hier kommt nun ein ausführlicher (subjektiver) Testbericht:

Eines vorneweg: Der Photo Sport 200 AW ist kein reiner Fotorucksack und er bietet dementsprechend auch keinen Platz für große Mengen an Foto-Equipment. Doch egal ob beim Skifahren, Wandern oder Laufen – der Photo Sport 200 AW benimmt sich wie ein „normaler“, kleiner  Outdoor-Tagesrucksack, nur dass er eben dennoch eine Digitale Spiegelreflexkamera, ein Blitzgerät und ein Objektiv, oder zwei kleine Objektive statt Blitzgerät sicher aufnimmt. Auch ein Teleobjektiv (siehe Foto mit EF 70-200mm 2,8 L IS USM) lässt sich zusammen mit einer Kamera gut verstauen. Dann muss allerdings beides einzeln verpackt werden, was das Auspacken bis zur Funktionsbereitschaft natürlich deutlich verlängert.

Skifahren mit dem Lowepro Photo Sport 200 AW

Skifahren mit dem Lowepro Photo Sport 200 AW

Das Teleobjektiv EF 70-200mm 2,8 L IS USM passt hinein

Das Teleobjektiv EF 70-200mm 2,8 L IS USM im Kamerafach

Die Aufteilung der Fächer ist ansonsten ähnlich wie bei anderen Multisport-Rucksäcken. Neben dem Kamerafach im unteren Teil – mit seitlichem Zugang – lassen sich im von oben zugänglichen Hauptfach Dinge wie Regenschutz, Essen, Landkarte etc. verstauen. Ein separates, kleines Fach am Rückenteil bietet Platz für Kleinteile und besitzt außerdem eine Befestigung für einen Schlüsselbund. Im Deckel ist ebenfalls ein kleines Fach für Geldbeutel, Taschentücher, etc. vorhanden und im Bauchgurt befindet sich auf jeder Seite ebenfalls ein kleines Fach für Mobiltelefon, Müsliriegel oder Ersatzakkus und Speicherkarten. Im Boden ist ein Regenschutz versteckt und außerdem lässt sich in einem separaten Fach am Rücken eine Trinkblase unterbringen.

Der Rucksack von unten mit Halteschlaufen für Jacke oder Stativ sowie dem Regenschutz

Der Rucksack von unten mit Halteschlaufen für Jacke oder Stativ sowie dem Regenschutz

mit dem Lowepro Photo Sport 200 AW unterwegs

mit dem Lowepro Photo Sport 200 AW unterwegs

Zur Nutzung des Kamerafachs: Meine normale Ausstattung besteht aus Canon EOS 7 D oder EOS 5 D Mark II (jeweils ohne Batteriegriff) mit angesetzem EF 16-35mm 2,8 L USM und daneben der Speedlite 580 EX. Im oberen Fach habe ich außerdem das EF 70-200mm 2,8 L IS USM in einem Köcher zwischen Jacke und Essen im oberen Fach.

Beim Joggen bleibt das Tele aber aus Gewichtsgründen in der Regel daheim. Mein längster Lauf mit EOS 5 D Mark II, 16-35mm und 580 EX-Blitz sowie Jacke und Kleinzeug (der Rucksack wog insgesamt 6,5 Kilogramm) war 18 Kilometer lang. Das ist natürlich nur für geübte Läufer bzw. sportliche Fotografen möglich. Aber für ein kleines Fotoshooting unterwegs, oder wenige Kilometer abseits von Parkplätzen lässt sich für Läufer aber auch etwas mehr Gewicht bzw. Equipment transportieren, wie ich es HIER getestet habe.

Das gepolsterte Fach lässt sich auf die Größe des Equipments anpassen

Das gepolsterte Fach lässt sich auf die Größe des Equipments anpassen

Der Rucksack von oben mit kleinem Deckelfach und dem Zugang für die Trinkblase

Der Rucksack von oben mit kleinem Deckelfach und dem Zugang für die Trinkblase

FAZIT:

Der Lowepro Photo Sport 200 AW ist ein leichter und dennoch gut gepolsterter Outdoor-Rucksack für alle sportbegeisterten Fotografen. Natürlich lässt sich damit weder eine komplette Sportfotografen-Ausrüstung noch ein mobiles Fotostudio transportieren, doch die nötige „Grundausstattung“ für Reportage- und Reise-Fotografie findet darin sicher Platz. Trotzdem stört der Rucksack beim Sport nicht mehr als ein normaler Outdoor-Rucksack und ohne Verwendung der Trinkblase, hält sich das Gewicht in Grenzen. Ich weiß auf jeden Fall wer mich in Zukunft öfters beim Sport  – wenn auch nicht beim Marathon – begleiten wird.

Das Rückenpolster ist eher für schmalere Rücken, ist aber sonst sehr angenehm

Selbstporträts eines Nachtläufers

Nächtliche Laufeinheit mit Blick auf die Lichter von Basel

Nächtliche Laufeinheit mit Blick auf die Lichter von Basel

LÖRRACH (mek). Ich habe heute auf meine Feierabend-Laufrunde nicht nur die Stirnlampe, sondern ausnahmsweise auch meinen neuen Outdoor-/Sport-/Fotorucksack (LoweproPhoto Sport 200 AW) mitgenommen. Zum Rucksack, den ich mittlerweile beim Skifahren und Laufen getetstet habe, gibt es demnächst nochmal einen gesonderten Testbericht. Hier kommen erst einmal ein paar Fotos vom heutigen Nachtlauf zwischen Lörrach und Basel. Die Temperatur betrug übrigens -4°C

Equipment: Canon EOS 5 D Mark II mit EF 16-35mm 2,8 L USM, Speedlite 580 EX,  dazu Pocket Wizards, ein kleines Lampenstativ für die Kamera und ein Tischstativ für den Blitz.

Die ersten Versuche

Die ersten Versuche

Sprungversuche und Auslösen des Blitzes in der Luft

Sprungversuche und Auslösen des Blitzes in der Luft

und noch einmal im Querformat - hier wäre ein zweiter Blitz von links super, aber den müsste ich dann ja auch noch im Rucksack den Berg hochtragen

und noch einmal im Querformat - hier wäre ein zweiter Blitz von links super, aber den müsste ich dann ja auch noch im Rucksack den Berg hochtragen


Stadtlauf Lörrach 2011

Bambini - Panorama in der Fußgängerzone

Bambini - Panorama in der Fußgängerzone

LÖRRACH (mek). Ein paar Impressionen vom diesjährigen Lörracher Stadtlauf am Donnerstagabend mit rund 3000 Teilnehmern.

Der Läufernachwuchs

Der Läufernachwuchs

Rette sich wer kann...

Rette sich wer kann...

Blitze gab es nur vom Boden, auch wenn der Himmel zwischenzeitlich danach aussah

Blitze gab es nur vom Boden, auch wenn der Himmel zwischenzeitlich danach aussah

Laufen macht auch den Jüngsten Spass

Laufen macht auch den Jüngsten Spass

Hobbylauf

Hobbylauf

Schnellster "Senior"

Schnellster "Senior"

Bei der Arbeit....

Bei der Arbeit....

Der Sieger des Hauptlaufs...

Der Sieger des Hauptlaufs Clint Perrett...

...der Zweitplatzierte...

...der Zweitplatzierte...

...und die Verfolger

...und die Verfolger


14. Lörracher Grüttlauf

Lörrach. Am Sonntag fand  der 14. Lörracher Grüttlauf – der „Frühjahrsklassiker“ für Läufer – statt. Über 500 Teilnehmer gingen in den Klassen Hauptlauf, Hobbylauf, Nordic Walking und Bambini an den Start. Anbei ein paar Impressionen.

Start des Hauptlaufs über 10km

Start des Hauptlaufs über 10km

Die Spitzengruppe in umgekehrter Reihenfolge zum Zieleinlauf

Die Spitzengruppe in umgekehrter Reihenfolge zum Zieleinlauf

Spitzengruppe II

Spitzengruppe II

Osterglocken und Läufer

Osterglocken und Läufer

Die Läufer vor dem Wahrzeichen des Parks - der Kirche St. Peter

Die Läufer vor dem Wahrzeichen des Parks - der Kirche St. Peter

Der Sieger beim Zieleinlauf

Der Sieger beim Zieleinlauf


Wochenendrückblick: Leichtathletik – Regio-Meisterschaften

STEINEN (mek). Kleine Fotoauswahl von den Regio-Meisterschaften der Leichtathleten am vergangenen Freitagabend und Samstag bei bestem Wetter im Wiesentalstadion. Unter anderem hab ich auch ein paar Remote-Fotos gemacht.

Leichtathletik Hoellstein 2010

Leichtathletik Hoellstein 2010

Leichtathletik Hoellstein 2010

Leichtathletik Hoellstein 2010

Leichtathletik Hoellstein 2010

Leichtathletik Hoellstein 2010


Fotoshooting mit dem DM-Vizemeister auf der Duathlon-Langdistanz

LÖRRACH (mek). Anlässlich seines Gewinns der deutschen Vizemeisterschaft auf der Duathlon-Langdistanz durfte ich vor kurzem den Duathleten Sebastian Retzlaff für ein Portrait über ihn fotografieren. Bereits im Vorfeld der Weltmeisterschaften im letzten Jahr hatte ich Sebastian vor der Linse. Damals habe ich ihn auf dem Fahrrad fotografiert

Deswegen durfte er dieses Mal die Laufschuhe anziehen. Dann hatte ich kurzfristig die Idee, zu versuchen die Kombination aus Laufen und Radfahren in einem Bild darzustellen -mehr oder weniger erfolgreich – aber seht selbst.