Fotografie zwischen Schwarzwald, Vogesen und Jura

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Stimmen-Festival 2017 – Marktplatzkonzerte

Stimmen-Festival 2017 - Tom Odell und Konni Kass (Support) auf dem Marktplatz Lörrach
LÖRRACH (mek). Fünf Abende stand der Lörracher Marktplatz im Zentrum des Stimmen-Festivals: Chaka Khan, Tom Odell, ZZ Top, Grace Jones und Beginner begeisterten insgesamt rund 16000 Besucher. Ich war an allen fünf Abenden mit bis zu drei Kameras (inklusive Funkauslöser und Fisheye-Objektiv) vor Ort und habe im Schnitt zwischen 500 und 1000 Fotos pro Konzert geschossen.
Erfreulich dabei: Es war das erste Jahr seit langem, dass es keine Knebel-Fotoverträge oder ähnliches gab. Ganz im Gegenteil, die einzige Gruppe, die sich nicht an die gängige Regelung „3 songs no flash“ gehalten hat, war ZZ Top. Hier mussten wir schon nach zwei Songs aus dem Graben – ABER –  dafür durften wir für die drei Zugaben am Ende noch einmal in den Bühnengraben – Wahnsinn!

Hier kommt ein kleines „Best-of-Marktplatz 2017“:


Wo fast jeder Wunsch Wirklichkeit wird

Stimmen - Stimmenfestival 2016 Lörrach

Suzanne Vega wenige Minuten vor ihrem Auftritt im Burghof.

Hier kommt meine Backstage-Geschichte über den Auftritt von Suzanne Vega beim Stimmenfestival. Der Artikel ist ursprünglich in der Oberbadischen Zeitung erschienen.

Lörrach (mek). „Klick, klick.“ Der Süßstoff fällt in den Schwarztee und löst sich langsam auf. Suzanne Vega riecht an der Tasse und probiert einen ersten Schluck, dann kann es losgehen. Es ist bereits ihr drittes Interview heute. Allerdings das erste, das nicht am Telefon, sondern persönlich in der kleinen Lounge des Hotels „Krone“ in Inzlingen geführt wird. „Da im Herbst ihre neue Platte auf den Markt kommt, ist die Promo-Nachfrage derzeit sehr groß“, erklärt Uwe Hager, ihr deutscher Manager und Booking Agent. Um so erstaunter ist die  zurückhaltende und schüchterne  Sängerin aus New York, als sie den Schwerpunkt des Gesprächs erfährt: Wie bereitet sich ein Künstler auf seinen Auftritt vor, wie verbringt er  die Stunden, bevor er auf der Bühne steht?

Nach einigen Schlücken aus der Teetasse plaudert die 57-Jährige munter drauf los. Nach knapp 30 Jahren Bühnenerfahrung sei sie vor einem Auftritt nur noch sehr selten nervös: „Wenn wir auf Tour sind, die Setlist steht und beim Soundcheck alles funktioniert, spüre ich kein Lampenfieber.“ Der Ablauf der Probe ist strikt durchgeplant. „Ich spiele ein, zwei Songs mit der Gitarre, teste die Nummer mit dem Hut, damit dieser nicht ans Mikrofon stößt und laufe ein paar Schritte über die Bühne, um die Distanzen im Kopf zu haben.“

Stimmen - Stimmenfestival 2016 Lörrach

Ungewohnte Perspektive: der Blick von der Bühne in den Burghof-Saal beim Soundcheck.

Nicht planbar ist das Wetter. Kurz vor dem Interview hat die Sängerin erfahren, dass das ausverkaufte Konzert aufgrund der nasskalten Wettervorhersage vom Rosenfelspark in den Burghof verlegt wird. Ein Problem? „Nein, ich habe schon in so vielen verschiedenen Locations gespielt. Aber was für ein Ort ist das?“, will Vega dann doch wissen. „Der  Burghof ist wie ein Theater, aber sehr modern und mit einer Empore“, beschreibt Stimmen-Pressesprecher Jan Obri.

Tee davor, Alkohol erst danach

Suzanne Vega gibt sich mit dieser Auskunft zufrieden und greift wieder zur Teetasse. „Vor dem Auftritt trinke ich immer viel Tee, das Glas Wein gibt es erst danach.“ Daran habe sie sich  vor 20 Jahren einmal nicht gehalten –­ es sei „ein Albtraum“ gewesen. „Alkohol ist sehr schlecht für das richtige Timing beim Singen.“ Zumal dieses nicht bei jedem ihrer Konzerte  gleich ist: „Ich habe mehrere Arten, meine  Songs zu spielen. Je nach Stimmung des Publikums wird es akustischer oder schon mal etwas härter.“ Auch der Kontakt mit den Fans wird dem Land  angepasst: „In England kommuniziere ich viel mit den Leuten – die wollen das. In Japan sage ich kaum ein Wort und heute werde ich einen Mittelweg wählen.“

Stets gesetzt sind  ihre Welthits „Luka“ und „Tom’s Diner“. „Die Fans warten darauf, und ich genieße es noch immer, sie zu spielen.“ Der traurige Song   über  die Misshandlung des kleinen Luka steht dabei stets vor der fröhlicheren Restaurant-Geschichte auf der Setlist.

Volle Konzentration auf den Gesang

Die Amerikanerin, deren Ehemann sich zuhause um den Hund und die Katzen kümmert, wenn sie auf Tour geht, ist eine Perfektionistin bei der Planung: „Alles muss sitzen und stimmen, damit ich mich  komplett auf das Singen fokussieren kann.“ Sie sei leicht abzulenken: „Schon der Duft von gegrillten Würstchen oder ein Haar in meinem Mund stören  mich.“

Ihr Gitarrist Gerry Leonard, der bereits mit David Bowie auf Tour war, meistert solche Situationen  besser: „Er ist  wie ein Fels in der Brandung und  spielt immer weiter, egal was passiert. Einmal bin ich auf der Bühne gestolpert und hingefallen – Er ist einfach  supercool stehen geblieben.“

Doch trotz aller Organisation im Vorfeld ist selbst ein Weltstar nicht vor technischen Ausfällen gefeit, wie die Amerikanerin in einer Anekdote erzählt: „Vor Jahren traten wir bei einem Festival in Polen auf, wir spielten gerade Tom’s Diner, als ich auf ein Stromkabel trat. Plötzlich war der Sound weg und alles wurde dunkel. Ich stand einfach da. Dann habe ich weiter gesungen, bis ich gemerkt habe – das war’s.“ Denn nicht nur auf dem Festivalgelände war der Strom ausgefallen, die ganze Stadt war dunkel. „In diesem Moment habe ich mich sehr stark gefühlt“, sagt Vega und schmunzelt. Später stellte sich heraus, dass ihr Fuß doch nicht so viel Kraft besaß.

Roadtrip durch Europa

Während es sich Vega nach dieser Story mit ihrem Gitarristen   bei ein paar Häppchen  gemütlich macht, geht  Tourmanager Phil Sullivan mit Jan Obri noch einmal den so genannten „Show-Rider“ (Ablaufplan)  durch. „Die Route durch die Schweiz ist kürzer, aber wenn ihr die Merchandising-Artikel im Van habt, fahrt ihr besser über den Berg“, erklärt Obri. „Klappt das mit dem Fisch und Hühnchen und fahren wir nach dem Soundcheck zum Hotel oder bleiben wir Backstage?“ Sullivan mit dem markanten grauen Pferdeschwanz arbeitet seit 14 Jahren mit Vega zusammen und gähnt immer wieder, als er in der Lobby des Hotels steht: „Wir hatten am Montag einen Auftritt in Wuppertal und sind am Dienstag den ganzen Tag nur gefahren. Nach dem Konzert in Lörrach geht es am Donnerstag weiter durch Frankreich und am Freitag steht Suzanne in Spanien auf der Bühne.“

Stimmen - Stimmenfestival 2016 Lörrach

Gemütlich eingerichtet: Der Backstage-Bereich im Lörracher Hallenbad.

Während Vega und ihr Team die Pause vor dem  Soundcheck genießen, wird im Lörracher Hallenbad schon fleißig gewirbelt. Nach Saisonende verwandelt sich das Bad während der Rosenfelsparkkonzerte zum Backstage-Bereich. Eine Sitzecke mit zwei Sofas, ein großer grauer Teppich und eine Topfpflanze empfangen die Künstler im Foyer direkt vor dem Durchgang zu den Umkleiden. Zum Essen sind mehrere Tische eingedeckt.

Daneben laufen alle Fäden am kleinen Schreibtisch von Nadja Bannasch zusammen. Seit 2011 ist die 29-Jährige als Produktionsassistentin für das Wohl der Künstler verantwortlich. Diese seien naturgemäß sehr viel unterwegs und oft müde, wenn sie ankommen. Darum sind laut Bannasch drei Dinge ganz wichtig: „Ein bequemes Bett zum Schlafen, Freundlichkeit und gutes Essen.“

Wunschliste für den Festivalkoch

Für Letzteres sorgt Koch Carsten „Lucky“ Seidel mit Gabriele Kresin und Antje Schwob vom Burghof-Team. Sie haben die kleine Küche  um allerhand Kochutensilien aus dem Burghof ergänzt. Lucky ist freischaffender Tour- und Backstage-Koch. Er wurde vom Stimmen-Team für das ganze Festival gebucht. Wo sonst Currywurst und Co. über den Tresen gehen, reihen sich nun Töpfe mit frischen Kräutern aneinander. Für Suzanne Vega formt er gerade Gnocchi.

Stimmen - Stimmenfestival 2016 Lörrach

Festivalkoch Carsten „Lucky“ Seidel bereitet das Abendessen für Suzanne Vega im Hallenbad zu.

Lucky bekommt fast jeden Tag eine Liste mit den Wünschen der Künstler. Zu den Kartoffelklößen gibt es heute unter anderem Geflügel und Zanderfilet sowie eine Antipasti-Platte und Kokos-Milchreis. Auch ausgefallene Wünsche werden nach Möglichkeit erfüllt, doch gerade die größten Stars seien meist am bodenständigsten. „Alice Cooper wollte nur eine Dose Cola und Fanta haben“, erzählt Lucky, der schon durch die halbe Welt getourt ist.

Zwei Stunden vor Konzertbeginn wird gegessen, heute umfasst die Crew 23 Personen. „Hier essen alle zusammen, das begeistert mich am Stimmenfestival. Solch eine Gemeinschaft gibt es  nicht überall.“
Auch gutes Essen ist nicht überall selbstverständlich. Dabei sind die Zeiten von Lieferpizza und Dosenbier längst vorbei. „Gutes Essen ist mindestens die halbe Miete und bloß kein Fast Food“, sagt Bannasch. Der Trend gehe immer stärker zu Bio-Lebensmitteln. Aber auch Laktose-Intoleranz oder die Wünsche von Vegetariern werden respektiert. „Wenn wir mal etwas nicht erfüllen können, sprechen wir mit den Leuten, damit sind wir bisher immer gut gefahren.“

Die letzten 60 Minuten vor dem Auftritt

Nicht nur gesundes Essen und viel frisches Obst, sondern auch Cola, Kekse und Wein stehen in den Katakomben des Burghofs für die Künstler kurz vor Showbeginn bereit. Dort verbringen sie die letzten 60 Minuten vor dem Auftritt. Unter dem Foyer, dem Saal und der Bühne zieht sich ein langer Gang mit vielen Garderoben und  Aufenthaltsräumen, die den Künstlern und dem Team vorbehalten sind.

Erst nachdem Vega den Veranstaltungsort gesehen hat, wählt sie ihr Outfit für den Abend: „Ich habe zwei, drei unterschiedliche Jacken und je nachdem, wie kalt oder warm es ist, ob es sich um ein prunkvolles Theater oder ein Rock-Festival handelt, passe ich meine Klamotten und Schuhe an.“ Doch egal, ob Lederjacke oder leichtes Shirt – schwarz ist ihre Farbe, wie sie auch in einem Song besingt. Anschließend folgt das Make-Up: „Dafür brauche ich immer viel Zeit“, gesteht Vega.

Stimmen - Stimmenfestival 2016 Lörrach

Erinnerungsfoto: Vega-Fan Yael Deckelbaum mit Suzanne Vega in den Burghof-Katakomben.

Eine Viertelstunde vor dem Auftritt öffnet sich die Tür ihrer Garderobe: Schwarzer Blazer, schwarze Hose, hautfarbenes Oberteil und knallrote Lippen. Die Sängerin wirkt etwas angespannt, sehr konzentriert – schon halb im Konzert-Modus. Ein Eintrag ins Festival-Gästebuch, noch schnell ein paar Bilder mit dem Festivalfotografen Juri Junkov und Vorsängerin Yael Deckelbaum sowie lobende Worte für deren Auftritt, und dann geht es über einen Aufgang direkt hinter die Bühne: „Dort  fühle ich mich immer wie eine bessere Version von mir selbst.“


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The BossHoss beim Stimmen-Festival

Alle auf einmal - Überblicksfoto von ganz hinten mit dem großen Teleobjektiv

Alle auf einmal – Überblicksfoto von ganz hinten mit dem großen Teleobjektiv

LÖRRACH (mek). Was für eine Show – Stagediving, nackte, tätowierte Oberkörper, mehr als 20 Fans auf der Bühne bei der Zugabe, tolle Lichtshow … das ausverkaufte Konzert mit The BossHoss und 5000 Zuschauern beim Stimmen-Festival in Lörrach auf dem kleinen Marktplatz bot fast alles – für die Fotografen eine sehr dankbare Show. Zumal eine kleine Anzahl von Fotografen eine Sondergenehmigung bekam, auch nach den drei Songs im Graben weiter auf dem Gelände fotografieren zu dürfen. Deshalb hatte ich im Vorfeld des Konzerts und nach Absprache mit der Technik-Abteilung eine Kamera mit Fisheye-Objektiv und Funkauslöer am Mischpultturm befestigt, die mir zusätzliche Überblicksfotos lieferte. Aus dieser großen Bildmenge ist ein kurzer Film entstanden – KLICK

Hier kommt eine Auswahl des Abends. Noch viel mehr Fotos sind hier erschienen – KLICK


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Elton John beim Stimmen-Festival

Elton John am Piano

Elton John am Piano

LÖRRACH (mek). Mit einjähriger Verspätung aufgrund einer Blinddarmentzündung stand am Mittwochabend endlich Elton John auf der Marktplatzbühne des Stimmen-Festivals in Lörrach. Die Fotobedingungen: zwei Songs von hinten, Höhe Mischpult, danach Equipment rausbringen. Mit großem Tele, Konverter und kleiner Leiter ging es aber ganz ordentlich – auch wenn Elton John nur bei einem der beiden Songs gesungen hat. Danach habe ich mal mein Nokia Lumia (das durfte ich wieder mit aufs Festivalgelände mitnehmen) getestet – gar nicht so schlecht… Hier ein paar Impressionen


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Stimmenfestival: Maximo Park

Stimmen - Stimmenfestival 2013 - Maximo Park

„Pitsch, Patsch“ – der Marktplatz stand kurz vor Konzertbeginn teilweise unter Wasser.

LÖRRACH (mek). Ein heftiger Gewitterschauer vor Konzertbeginn, eine Kamera mit Wasserschaden, nur wenige Zuschauer und dennoch jede Menge gute Fotos – das ist die Bilanz des zweiten Marktplatzkonzerts beim Stimmenfestival in Lörrach. Nach „Young Rebel“ als Vorband rockte „Maximo Park“ die Bühne.

Stimmen - Stimmenfestival 2013 - Maximo Park

Paul Smith in Aktion

Leider reagierte mein kleines Wählrad neben dem Auslöser an der Canon EOS 5 D Mark II da schon nicht mehr, nachdem die Kamera etwas viel Wasser abbekommen hatte. Doch mit Hilfe der SET-Taste ließen sich ISO und Belichtungszeit glücklicherweise – wenn auch deutlich umständlicher – noch einstellen. Mittlerweile liegt sie auf dem Tisch zum Trocknen und funktioniert langsam wieder. Hier kommen ein paar Fotos von dem abwechslungsreichen Abend. Mehr gibt es HIER


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Stimmenfestival: Skunk Anansie

Stimmen - Stimmenfestival 2013 - Skunk Anansie

LÖRRACH (mek). Vollgas ab der ersten Minute – so lautete das Motto von „Skunk Anansie“ bei ihrem Auftritt am Donnerstagabend beim Stimmenfestival auf dem Lörracher Marktplatz. Vor allem Frontfrau Skin sorgte mit ihren Sprints, Sprüngen und Grimassen für etwas andere Fotos. Hier kommt eine Auswahl aus dem Graben und einige Überblicksfotos des Konzertgeländes.


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Stimmenfestival: The Kyteman Orchestra

Stimmen - Stimmenfestival 2013 - The Kyteman Orchestra BurghofHipHop, Streicher und Blasensemble – The Kyteman Orchestra bietet eine exotische Mischung.

LÖRRACH (mek). Laut, bunt, abwechslungsreich – das Stimmen-Konzert mit der holländischen Formation „The Kyteman Orchestra“ gestern Abend im Burghof, bot einfach alles und war angesichts der schnell wechselnden Lichtstimmungen und der großen Anzahl an Musikern auf der Bühne gleichzeitig eine Herausforderung für die Fotografen. Hier kommen ein paar Eindrücke.


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Stimmenfestival: Best of Wenkenpark

Stimmen - Stimmenfestival 2013 - Wenkenpark - Rufus WainwrightVictor Hofstetter im Abendlicht auf der Bühne im Wenkenpark

RIEHEN (mek). Der Wenkenpark stand am vergangenen Wochenende im Zentrum des Stimmenfestivals. Am Freitagabend stand zunächst der Schweizer Künstler „Baum“ auf der Bühne am Dressurviereck des Parks. Anschließend unterhielt Richard Bona das Publikum, wollte sich dabei aber nicht von Fotografen ablichten lassen – absolutes Fotoverbot… Rufus Wainwright und Vorband-Ersaz Victor Hofstetter am Samstag hatten damit glücklicherweise keine Probleme. Hier kommt eine Auswahl der beiden Konzertabende.


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Stimmenfestival: Big Harp und Lianne La Havas

Stimmen - Stimmenfestival 2013 - Lianne La HavasLianne La Havas gab von Beginn an alles.

LÖRRACH (mek). Big Harp und Lianne La Havas sorgten heute Abend im Rahmen des Stimmenfestivals für gute Stimmung im Burghof. Hier kommen ein paar Fotos. Mehr gibt es auf der Homepage der Oberbadischen – KLICK


Stimmenfestival II – ZAZ und Kravitz-Knebelvertrag

LÖRRACH (mek). Vor lauter Konzerten, Schwimmmeisterschaften und Co. komme ich gar nicht dazu, hier ein paar Fotos vom Stimmenkonzert mit der französischen Künstlerin ZAZ am Samstag auf dem ausverkauften Lörracher Marktplatz zu zeigen. Gerne würde ich hier auch einige Bilder vom echt guten Konzert mit Lenny Kravitz zeigen. Wir durften zwar nur zwei statt der sonst üblichen drei Lieder aus dem Graben fotografieren, aber da Herr Kravitz mit seiner typischen Sonnenbrille ab der ersten Sekunde richtig losgelegt hat, waren die zwei Songs durchaus ausreichend. Allerdings steht im „Photo Release Form“ -Fotovertrag, „that the photographs may only be published in one publication and date only“ außerdem musste ich zustimmen,  „that I shall not entitled to use the photographs in my portfolio and otherwise for the purposes of promoting my photographic services“…

Also gibt es hier eben nur einige Fotos vom Konzert mit Zaz zu sehen.


STIMMENFESTIVAL 2012 Teil I

Solveig Heilo und Anne Marit Bergheim von Katzenjammer

Solveig Heilo und Anne Marit Bergheim von Katzenjammer

LÖRRACH (mek). Die ersten vier Open-Air Konzertabende beim diesjährigen Stimmenfestival sind vorüber. Nach viel Regen bei Jetsam.5, Lizz Wright und Raul Midón am ersten Abend im Wenkenpark in Riehen – als Konzertort dient ein Dressurviereck – kam am zweiten Abend bei The Low Anthem und Trembling Bells die Sonne raus. Auf dem Lörracher Marktplatz eröffnete am Mittwoch Clueso mit Sebastian Lind und U3000 als Vorgruppen. Gestern Abend rockten die vier Frauen von Katzenjammer den Marktplatz, nachdem zuvor Selah Sue auf der Bühne stand. Hier kommen einige Impressionen der ersten Konzerte.


Lörrach singt und 2600 singen mit

Der Schülerchor der Eichendorff-Schule

Der Schülerchor der Eichendorff-Schule

LÖRRACH (mek). 2600 Sänger bevölkerten am vergangenen Samstag zum 10. „Lörrach singt“ die Innenstadt. Über 100 Formationen, darunter auch ein Chor aus Taiwan, kamen zum großen Singtreffen im Rahmen des Stimmen-Festivals.

Zum Auftakt auf dem Marktplatz kamen Tausende

Zum Auftakt auf dem Marktplatz kamen Tausende (Canon 5 D Mark II mit Tokina 10-17mm @15mm)

Ein Fest für Groß....

Ein Fest für Groß....

...und Klein

...und Klein

Ob spontan in einer Gasse...

Ob spontan in einer Gasse...

oder auf der Bühne

...oder auf der Bühne

nur die Hitze machte zu schaffen

nur die Hitze machte zu schaffen

trotzdem blieben viele Passanten stehen und lauschten den Klängen

Trotzdem blieben viele Passanten stehen und lauschten dem Gesang...

und der Musik...

...und der Musik